New York - Das Börsendebakel von Facebook hält bereits andere Internet-Unternehmen vom Gang aufs Parkett ab. So legte die amerikanische Reisesuchmaschine Kayak nach Informationen des «Wall Street Journal» die für diese Woche erwartete «Roadshow» auf Eis, bei der seine Aktie potenziellen Investoren vorgestellt werden sollte.
Der verpatzte Facebook-Börsengang verdirbt auch anderen Unternehmen die Lust auf die Wall Street: Mit der Reisesuchmaschine Kayak soll schon das zweite Internet-Unternehmen seine eigenen Börsenpläne auf die lange Bank geschoben haben. Die Facebook-Aktie fällt unterdessen weiter.
Berlin - Außergewöhnlicher Auftritt der britischen Band Maximo Park («The Kids Are Sick Again», «Books From Boxes»): Rund 100 Gäste sind für Donnerstagabend (31.
.Frankfurt/Main - Der scheidende Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat seine Nachfolger auf schwierige Zeiten eingestimmt. Das künftige Führungs-Duo Anshu Jain/Jürgen Fitschen könne jedoch auf eine erfolgreiche Dekade aufbauen, sagte der Schweizer nach zehn Jahren an der Spitze des Dax-Konzerns.«Meine Nachfolger Jürgen Fitschen und Anshu Jain können auf dem gemeinsam Erreichten aufbauen», sagte Ackermann auf der Hauptversammlung an seinem letzten Arbeitstag für Deutschlands größtes Geldinstitut.
Berlin - Außergewöhnlicher Auftritt der britischen Band Maximo Park («The Kids Are Sick Again», «Books from Boxes»): Rund 100 Gäste sind für Donnerstagabend zu einem Geheimkonzert der besonderen Art geladen: In einer Berliner Tram wollen die Musiker um Sänger Paul Smith alte Songs sowie Lieder ihres neuen Albums «The National Health» zum Besten geben, wie die Plattenfirma mitteilte.
Madrid/München - Europas größter Telekomkonzern Telefónica bereitet einen möglichen Börsengang seiner deutschen Tochter o2 vor.
Nürnberg - Die Verbraucher kaufen Lebensmittel weiterhin lieber im Supermarkt als am Computer. Wurst, Käse, Brot oder Gemüse odert nur eine Minderheit der Deutschen per Internet, berichtete das Marktforschungsinstitut GfK in Nürnberg.Lediglich jeder zehnte Bundesbürger habe schon einmal Lebensmittel, Getränke oder Drogeriewaren online bestellt, ist das Ergebnis einer aktuellen GfK-Verbraucherumfrage.
Hamburg - Schriftstellerin Juli Zeh («Spieltrieb», «Corpus Delicti») findet E-Books zu teuer. Durch überhöhte Preise erziehe man die Verbraucher zum Klauen, sagte die 37-Jährige der Wochenzeitung «Die Zeit».«Sie sind nicht bereit, für ein E-Book mehr als 20 Euro auszugeben, also machen sie Raubkopien.
Hamburg - Schriftstellerin Juli Zeh («Spieltrieb», «Corpus Delicti») findet E-Books zu teuer. Durch überhöhte Preise erziehe man die Verbraucher zum Klauen, sagte die 37-Jährige der Wochenzeitung «Die Zeit».«Sie sind nicht bereit, für ein E-Book mehr als 20 Euro auszugeben, also machen sie Raubkopien.
Düsseldorf - Der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff war mal wieder unter falscher Identität unterwegs. Dieses Mal heuerte der 69-Jährige in einem Dienstleistungskonzern an und prangert nach seinem Einsatz nun «Menschenschinderei mit System» an.
Reutlingen - Der Anlagenbauer Manz bleibt weiterhin ein Familienunternehmen. Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Dieter Manz sagte dem Magazin «Börse Online»: «Mir gefällt mein Job, und ich denke nicht daran, meine Anteile zu verkaufen.» Vielmehr nutze er den Kursverfall des seiner Meinung nach an der Börse deutlich unterbewerteten Unternehmens, um weitere Anteile zu kaufen.
Mainz - Wer drahtlos ins Internet geht, sollte sein Netzwerk unbedingt gegen Fremde absichern, da er für alle Aktionen, die über seinen Server laufen, haftbar gemacht werden kann.WLAN-Betreiber sollten ihr drahtloses Netzwerk gegen unerwünschte Mitbenutzer absichern.
Johannesburg - Der Streit um ein als obszön eingestuftes Kunstwerk in Südafrika ist beendet: Die Goodman Gallery in Johannesburg kündigte am Mittwoch an, das Bild, auf dem die Genitalien von Präsident Jacob Zuma zu sehen sind, nicht mehr auszustellen.
Döbeln/Chemnitz - Ein elfjähriges Mädchen ist in Döbeln von einem Mann in dessen Wohnung vergewaltigt worden. Der 26-Jährige habe die Tat, die sich bereits vor einer Woche am 23.
Jahrelang konnten kriminelle Rocker ihren illegalen Geschäften nachgehen, ohne von der Polizei behelligt zu werden. Nun ändert sich was, Verbote und Razzien sind an der Tagesordnung. Der Staat entdeckt offenbar wieder, dass er das Gewaltmonopol hat. Und versucht, es auch gegen Rocker durchzusetzen.