... Fotos online zu stellen. Ein Bild zeigt etwa ein Wörterbuch im Hintergrund, ein anderes stellt Demonstranten dar, die fordern, Englisch endlich zur offiziellen Amtssprache der USA zu machen.«With Mitt»-App im iTunes-StoreOnline-Sammlung mit...
... meisten Stimmen erhielt. Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira berichtete von bis zu 2000 Demonstranten. Vereinzelt sei es zu Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der verschiedenen politischen Lager gekommen. Proteste wurden auch aus anderen Städten wie Alexandria und Suez gemeldet. Gegner Schafiks, die in dem 70-Jährigen vor allem einen Vertreter des alten Regimes und der seit dem Sturz Mubaraks im Februar 2011 herrschenden Militärs sehen, legten nach Berichten arabischer...
... den Notstand über die Provinz Espinar verhängt. Zuvor waren bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei zwei Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Die Demonstranten werfen dem Schweizer Bergbauunternehmen Xstrata vor, mit der Tintaya-Kupfermine Flüsse zu verseuchen und die Umwelt zu zerstören. Die Proteste dauern bereits seit mehr als einer Woche an. Die Demonstranten fordern unter anderem die sofortige Einstellung der Arbeiten in der...
... nachdem die offiziellen Ergebnisse der ersten Runde der Präsidentenwahlen bekanntgegeben wurden. Demonstranten griffen in Kairo das Wahlkampf- Hauptquartier des Kandidaten Ahmed Schafik an und legten Feuer. Der frühere Luftwaffenchef und letzte Ministerpräsident des gestürzten Präsidenten Husni Mubarak wird sich Mitte Juni in einer Stichwahl dem Kandidaten der Muslimbruderschaft, Mohammed Mursi, stellen. Auf dem Tahrir-Platz demonstrierten Tausende gegen den Ausgang der ersten Wahlrunde,...
... des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira versammelten sich in der Nacht bis zu 2000 Demonstranten auf dem Tahrir-Platz. Der Kandidat der Muslimbrüder, Mohammed Mursi, und der frühere Luftwaffenchef und letzte Ministerpräsident des gestürzten Präsidenten Husni Mubarak, Ahmed Schafik, waren zu den Gewinnern der ersten Runde erklärt worden. Sie gehen Mitte Juni in die Stichwahl. Die Demonstranten werfen ihnen Wahlmanipulationen...
... in Kairo und Alexandria gegen das Ergebnis der ersten Runde. In der Hauptstadt strömten 500 Demonstranten auf dem symbolträchtigen Tahrir-Platz zusammen und riefen: «Das Volk will das Regime zum zweiten Mal stürzen!» Beobachter rechnen damit, dass sich die Proteste in den kommenden Wochen ausweiten könnten. Vor allem ein Sieg Schafiks, der die Unterstützung des mächtigen Militärs und der an Geld und Einfluss reichen Netzwerke der ehemaligen Regime-Partei NDP genießt, könnte...
... protestiert. Auf dem symbolträchtigen Tahrir-Platz im Zentrum der Hauptstadt Kairo strömten 500 Demonstranten zusammen und riefen: «Das Volk will das Regime zum zweiten Mal stürzen!» Wenige Stunden vorher war das offizielle Ergebnis der Wahl verkündet worden. Demnach werden der Islamist Mohammed Mursi und der Ex-Regime-Mann Ahmed Schafik in der Stichwahl am 16. und 17. Juni um das höchste Staatsamt...
... und mit weißen Bändern durch die Innenstadt spaziert, dem Zeichen der Opposition. Als sich die Demonstranten einer Oppositionsversammlung in der Fußgängerzone anschließen wollten, griffen Sicherheitskräfte zu. Auch in St. Petersburg nahm die Polizei mehrere Regierungsgegner in Gewahrsam.Keine Nachrichten in Griechenland - Journalisten streikenAthen (dpa) - Aus Protest gegen Entlassungen und verspätete Löhne sind die griechischen Journalisten in einen 24-stündigen Streik getreten. Im...
... und mit weißen Bändern durch die Innenstadt spaziert, dem Zeichen der Opposition. Als sich die Demonstranten einer Oppositionsversammlung in der Fußgängerzone anschließen wollten, griffen Sicherheitskräfte zu. Auch in St. Petersburg nahm die Polizei mehrere Regierungsgegner in...
... Regierung aufzulösen. In einigen Landesteilen kam es am Montag zu Demonstrationen. Aufgebrachte Demonstranten verbrannten Puppen, die den Premierminister darstellen sollten.Ein zentraler Streitpunkt zwischen den Parteien war die geplante föderalistische Ausrichtung der Verfassung. Unterschiedliche Meinungen gab es bei der Grenzziehung und der Benennung neuer Bundesstaaten. Die Frist der im April 2008 gewählten verfassungsgebenden Versammlung, die als Parlament fungiert, war in der Nacht...
Morgen noch Negativschlagzeilen, weil in Aserbaidschan Demonstranten verhaftet wurden. Am Abend schwebte das Land, das seine eigene Bevölkerung vor die Tür setzte, um sich für Europa hübsch zu machen, seelig auf Wolke sieben. Genauer gesagt: auf Platz vier. Denn Sabina Babayeva hat mit dem Song When The Music Dies (Wenn die Musik stirbt) einen Sieg eingefahren, der Aserbaidschan positive Publicity einbringt. Was Aserbaidschan aber braucht, ist nicht der Jubel anderer Länder. Nicht der...
... die Oppositionellen vor; auch am Tag vor dem Finale wurden Medienberichten zufolge erneut Dutzende Demonstranten verhaftet.Rund um das Finale in Baku gibt es in Deutschland zwei große Grand-Prix-Partys: Auf der Hamburger Reeperbahn steigt wieder die offizielle Feier, zu der rund 5000 Menschen erwartet werden. Im Rahmenprogramm treten Stars wie Udo Lindenberg, Jan Delay, Peter Maffay und Unheilig auf. In der Heimatstadt von Roman Lob, im rheinland-pfälzischen Neustadt (Wied), gibt es ein...
... mit der Polizei, bei der Sicherheitskräfte Schlagstöcke einsetzten und Dutzende Demonstranten festnahmen. Zudem wurden vier junge Männer verhaftet, weil sie Brandanschläge geplant haben sollen, darunter auf eine Wahlkampfzentrale...
... gegen den größten Gipfel in der 63-jährigen Geschichte des Bündnisses gingen am Montag weiter. Demonstranten zogen zur Zentrale des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Boeing. Nach den Ausschreitungen am Vortag blieb es zunächst ruhig.Die 28 Alliierten stellten in Chicago Weichen für milliardenschwere Rüstungsprojekte und enge Zusammenarbeit bei Entwicklung und Beschaffung von Rüstungsgütern.Die Nato kam bei der Raketen-Abwehr einen wichtigen Schritt voran: Das System - ein Schutzschild...
... Nation schon vor Erscheinen seines neuen Buches Europa braucht den Euro nicht zu spalten scheint. Demonstranten vor dem Gasometer, aus dem Jauch live sendet, wollten ihm mit Transparenten wie «Sarrazin, halt's Maul!» am liebsten den Mund verbieten. Und auch so mancher Politiker zeigte sich erbost, dass der ehemalige Bundesbankvorstand überhaupt eingeladen wurde. «Das ist so schwachsinnig, dass man darüber gar nicht diskutieren sollte. Mit Sarrazin sollte sich niemand mehr in eine...