... BP arbeite bei den Ermittlungen mit den Behörden zusammen.Bei der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» am 20. April 2010 waren elf Menschen ums Leben gekommen. 87 Tage lang liefen bis zu 4,9 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl ins Meer. Ganze Küstenstreifen wurden verschmutzt, die Fischerei- und Tourismusindustrie empfindlich getroffen.Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern verschiedener US-Behörden untersucht, ob kriminelles Verhalten zur Katastrophe beitrug. Die Ermittlungen...
... gegeben, die nun nachträglich korrigiert werden müssten.Bei der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» am 20. April 2010 waren elf Menschen ums Leben gekommen. 87 Tage lang liefen bis zu 4,9 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl ins Meer. Ganze Küstenstreifen wurden verwüstet. Die wichtige Fischerei- und die Tourismusindustrie wurden empfindlich getroffen.Am Mittwoch war die Einigung zwischen BP und rund 100 000 privaten Klägern einen Schritt vorangekommen. Sie sieht eine...
... die Shell-Aktie dennoch um vier Prozent ein.Vor zwei Jahren hatte die Explosion der BP-Plattform «Deepwater Horizon» mit elf Toten und fast fünf Millionen Barrel ausgelaufenen Öls Schlagzeilen gemacht. BP wurde dadurch zwischenzeitlich in die Verlustzone gedrückt. Auch der Kurs für die Aktien des französischen Total-Konzerns waren Anfang April gesunken, nachdem ein Gasleck auf der «Elgin»-Plattform in der Nordsee bekanntgeworden war.Mitteilung...
... dorthin. Fachleute, die auch im Kampf gegen das Ölleck an der explodierten US-Plattform «Deepwater Horizon» im Einsatz waren, sollen in den nächsten Tagen auf die Plattform gebracht werden. Es fehlt jedoch noch grünes Licht von den britischen Sicherheitsbehörden. Es wären die ersten Menschen, die die Plattform betreten, seit sie am Sonntag vor einer Woche evakuiert worden...
... dort im Jahresdurchschnitt lediglich 20 Wale und Delfine.Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» im April 2010 flossen über lange Zeit hinweg große Mengen Rohöl ins Meer. Weite Teile der Küste wurden verschmutzt. Allerdings hieß es später auch, die Folgen für Flora und Fauna seien geringer ausgefallen als ursprünglich befürchtet.Der NOAA-Studie zufolge verendeten im vergangenen Jahr 362 Delfine und Wale. Noch im Katastrophenjahr 2010 seien es lediglich 262...
... starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere. Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» vor zwei Jahren flossen über lange Zeit hinweg große Mengen Rohöl ins...
... Geräte und für das Stopfen des Lecks zahlen. Bei der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» am 20. April 2010 waren elf Menschen ums Leben gekommen. Bis zu 4,9 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen 87 Tage lang ins Meer. Ganze Küstenstreifen wurden verwüstet. Die wichtige Fischerei- und Tourismusindustrie wurde empfindlich getroffen.Richterin Sally Sushan habe sich mit den Prozessparteien - BP auf der einen, ein Steuerkreis für die Kläger auf der anderen...
Die Bilder ähneln sich: In Overalls mit Gasmaskenrüssel versuchen Menschen, ihren Körper vor Gift zu schützen. Wieder einmal ist ein Unfall passiert, wieder einmal hätte er vermieden werden können. Doch weil Profit mehr interessiert als das Risiko, passiert es immer wieder. Risikoforscher Klaus Heilmann ist die Lügerei leid.
... «Die vorgeschlagene Einigung bedeutet signifikante Fortschritte zur Lösung aller Probleme des Deepwater-Horizon-Unfalls.» Sie trage auch zur wirtschaftlichen und ökologischen Wiederherstellung der Küste im Golf von Mexiko bei. Bei dem Unglück im Golf von Mexiko im April 2010 war die Ölplattform «Deepwater Horizon» explodiert. Elf Menschen starben. Geschätzt wird, dass während der 87 Tage, die das Bohrloch offen lag, rund 800 Millionen Liter Öl ins Meer quollen. Betroffene...
... «Die vorgeschlagene Einigung bedeutet signifikante Fortschritte zur Lösung aller Probleme des Deepwater-Horizon-Unfalls», sagte Dudley. Sie trage auch zur wirtschaftlichen und ökologischen Wiederherstellung der Küste im Golf von Mexiko bei.Bei dem Unglück im April 2010 war die Ölplattform «Deepwater Horizon» explodiert. Elf Menschen starben. Zwischen vier und fünf Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen 87 Tage lang ins Meer. Betroffene Privatleute, Firmen, Kommunen,...
... Einigung noch prüfen. Bei dem Unglück im Golf von Mexiko im April 2010 war die Ölplattform «Deepwater Horizon» explodiert. Wochenlang lief Öl ins Meer. Geklagt hatten unter anderem Küstenbewohner, Firmen und...
... April 2010 waren bei der Explosion der vom britischen Ölkonzern BP betriebenen Bohrinsel «Deepwater Horizon» elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden verschmutzt. MOEX Offshore, eine Tochter der japanischen Mitsui Oil Exploration Co., war damals zehnprozentiger Teilhaber der Ölquelle.Die US-Regierung will alle nach ihrer Ansicht an der Katastrophe beteiligten Unternehmen finanziell...
... Umweltbehörde in Washington am Freitag mit. Im April 2010 waren bei der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden...
... noch auf einem Schuldenberg von 29 Milliarden Dollar. Für die Katastrophe auf der Ölplattform Deepwater Horizon im April 2010, bei der elf Menschen zu Tode gekommen waren, hat BP nach eigenen Angaben bisher 8,8 Milliarden Dollar an Entschädigungen ausgezahlt. Der Konzern will deshalb Firmenwerte in Höhe von 38 Milliarden Dollar abstoßen - Unternehmensteile für fast 20 Milliarden Dollar sind bereits verkauft. Unter anderem trennt sich BP von Raffinerien mit geringen...
... am Donnerstagabend, dass das Schweizer Betreiberunternehmen der havarierten Ölplattform «Deepwater Horizon», Transocean, nur eine Teilschuld trifft. Laut dem zwischen BP und Transocean geschlossenen Vertrag müsse hauptsächlich BP für die Beseitigung der Verschmutzung und die damit verbundenen wirtschaftlichen Schäden aufkommen. Haftbar sei BP hingegen nicht für Schadenersatzforderungen, Zivilklagen oder Bußgelder gegen Transocean.Transocean sah sich in seiner Position...