New York - Die Untersuchung der amerikanischen Telekom-Behörde FCC zu den WLAN-Mitschnitten durch Googles Street-View-Autos wirft neue Fragen auf.
Berlin - Administratorrechte für Android? Gibt es nicht. Zumindest nicht im Auslieferungszustand. Wer bestimmte Funktionen vermisst, kann aber «Superuser» werden und spezielle Apps, sogar alternative Betriebssysteme installieren.
Nächste Runde im Streit um Google und den Datenschutz: Jetzt wirft Microsoft dem Internet-Konzern vor, die Einstellungen zur Privatsphäre im Browser Internet Explorer zu umgehen.
Wilhelmshaven (dpa/tmn) - Angehende Studenten haben die Qual der Wahl: Wer sich für Tourismuswirtschaft, Erziehungswissenschaften, IT-Sicherheit oder Energieeffizienz interessiert, findet hier neue Studienangebote.
EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat die Internetwirtschaft aufgerufen, sie bei der Durchsetzung ihrer Vorschläge für eine umfassende Datenschutz-Verordnung in der Europäischen Union zu unterstützten.
Raubkopien sind ein Problem im Netz. Kein Wunder, dass Plattenfirmen oder Filmstudios dagegen vorgehen wollen. Internetsperren gehen aber zu weit, meint news.de-Redakteur Michael Kraft. Er versteht, warum Wikipedia dagegen protestiert.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat sich für datenschutzfreundliche Voreinstellungen bei Smartphones und Internet-Diensten ausgesprochen. Die Unternehmen müssten verpflichtet werden, ihre Produkte dahingehend weiterzuentwickeln.
Das Online-Netzwerk Facebook hat sich in den USA zu weitreichenden Auflagen beim Datenschutz bereiterklärt. Teil der Vereinbarung mit der Handelskommission FTC ist die Verpflichtung, in den kommenden 20 Jahren regelmäßig die Datenschutz-Richtlinien von unabhängigen Prüfern inspizieren zu lassen.
Weil die bisherigen Internet-Adressen erschöpft sind, muss ein neuer Standard eingeführt werden - mit nahezu unendlich vielen Adressen. Das Problem: Damit kann künftig jeder eindeutig im Netz identifiziert werden. Das wollen die Datenschützer unbedingt verhindern.
Weil die bisherigen Internet-Adressen erschöpft sind, muss ein neuer Standard her - mit nahezu unendlich vielen Adressen. Das Problem: Damit könnte künftig jedes mit dem Netz verbundene Gerät identifiziert werden. Das wollen Datenschützer verhindern.
Facebook und US-Behörden stehen nach einem Bericht des «Wall Street Journal» kurz vor einer Einigung für mehr Datenschutz in dem Sozialen Online-Netzwerk.
... machen.» Die schärfste Waffe der Verbraucher gegen diese Sammelwut seien «Zurückhaltung und Datensparsamkeit».WWF-Tierbild-TauschbörseSammelfieber im SupermarktFußball-Frauen und wilde Tiere zum Sammeln: Die Sticker-Aktionen des Supermarktriesen Rewe haben in Deutschland einen zehn Wochen währenden Hype ausgelöst. Für je zehn Euro Einkaufswert bekamen Kunden an der Kasse eine Packung mit Stickern geschenkt. In den ersten knapp sieben Wochen wanderten rund 700 Millionen Aufkleber...
... festgeschrieben.Microsoft argumentiert, dass man sich im Sinne der «Datensparsamkeit» gegen eine Möglichkeit zum Widerspruch vor der Veröffentlichung entschieden habe: Um das richtige Objekt bestimmen zu können, müsste Adressen, Telefonnummern und Namen hinterlegt werden.Im Sommer sollen die Bilder voraussichtlich im Internet zu sehen sein. Das Landesamt für Datenschutzaufsicht zeigte sich zuversichtlich, bis dahin eine Lösung gefunden zu haben. «Wir...
... wie von den Datenschützern gefordert, habe sich Microsoft aber auch im Sinne der «Datensparsamkeit» entschieden, sagt Baumgärtner. «Ich müsste quasi Adressen, Telefonnummern und Namen bei mir hinterlegen lassen, um mit den Leuten dann zweifelsfrei das richtige Objekt bestimmen zu können.» Das sei im Sinne von Datensparsamkeit «nicht vernünftig» erschienen.Eine normale Widerspruchsmöglichkeit steht bei dem Dienst allen Nutzern generell zur Verfügung. Im Streit um...
Die geplante Einführung eines neuen Internet-Protokolls birgt nach Einschätzung eines Experten keine Nachteile beim Datenschutz. «Die Sicherheit ist genauso gut wie die, die ich heute schon habe», sagte der Generalsekretär des Deutschen IPv6-Rates, Harald Sack, der Nachrichtenagentur dpa.