... Deutsche Telekom gesprochen, berichtet die «Wirtschaftswoche». Grund für den Aufbau seien die Datenskandale der Vergangenheit und der unzureichende Datenschutz beim Speichern sensibler Daten bei ausländischen...
... verstoßen. Hatte das Konsequenzen für Ihre Arbeit?Tschersich: «Wir hatten die bekannten Datenskandale - aber wir haben auch unsere Lehren daraus gezogen und eine ganze Menge positive Sicherheitskultur gewinnen können. Wir haben ... komplett umgedacht: Wir stellen jetzt die Sicherheit an den Anfang jeglicher Entwicklung und nicht mehr ans Ende. Sicherheit wird zum...
... möglich aufzuklären.«Es ist beunruhigend, dass Sony nur wenige Tage nachdem einer der größten Datenskandale der Geschichte bekanntgeworden ist, bereits die nächste schwere Panne einräumen muss», sagte Leutheusser-Schnarrenberger dem «Handelsblatt» (Mittwochausgabe). Sony müsse vor allem erklären, wie derartige Pannen zukünftig verhindert werden sollen, forderte die FDP-Politikerin. Sensible persönliche Daten müssten gesichert und vor dem Zugriff Dritter geschützt werden.Nach...
... Monate für das Ziel eines modernen Datenschutzes.»In den vergangenen Jahren hatten mehrere Datenskandale bei Unternehmen wie dem Discounter Lidl, der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom für Wirbel gesorgt. Ein Gesetzentwurf zur Neuregelung des Datenschutzes von Arbeitnehmern wird derzeit im Bundestag beraten. Schaar kritisierte, der Entwurf sei nicht optimal. So solle zwar die heimliche Videoüberwachung verboten, die offene Videoüberwachung aber ausgeweitet werden.Schaar...
... abgeschlossen, sagte Schaar bei der Vorlage seines Tätigkeitsberichtes. Zuletzt hatten mehrere Datenskandale bei Unternehmen wie Lidl, der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom für Wirbel gesorgt. Ein Gesetzentwurf zur Neuregelung des Arbeitnehmer-Datenschutzes wird derzeit im Bundestag...
... könnte dabei der Datenschutz von Arbeitnehmern spielen. In den vergangenen Jahren hatten einige Datenskandale bei Firmen wie dem Discounter Lidl, der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom für Wirbel gesorgt. Ein Gesetzentwurf zur Neuregelung des Arbeitnehmer-Datenschutzes wird derzeit im Bundestag...
... höchst spannenden Informationen über den Nutzer. Gut so, sagen Beobachter nach den jüngsten Datenskandalen, bei denen ausgerechnet Google eine Hauptrolle spielte. Auch manche Software-Entwickler fühlen sich geknebelt. Denn um die beliebten kleinen Zusatzprogramme - die sogenannten Apps - auf das iPhone zu bringen, müssen sie auf Apple-Technik zurückgreifen. Das wiederum bedeutet einen Zusatzaufwand, wenn sie die Apps auch für andere Smartphone-Systeme wie Googles Android anbieten...
... überhaupt nicht. Die VZ-Gruppe macht das zwar inzwischen, allerdings erst nachdem sie genug Datenskandale hatte. Aus Verbrauchersicht ist doch logisch: Wenn ich mich auf einer Plattform neu anmelde, muss ich mich dort erst einmal zurecht finden. Und erst nachdem das geschehen ist, kann man mir überhaupt zumuten, dass ich mich mit diesen speziellen und teilweise sehr komplexen Privatsphäreeinstellungen beschäftige. Deshalb muss ich vorher durch die Grundeinstellung geschützt werden...
... Gerissenheit. Amateure. Tstststs. Noch viel schlimmer und vielen näher waren diese verfluchten Datenskandale, die mal so richtig gezeigt haben, wo das alles hinführt, wenn man zu viel von den Menschen weiß. Das war sicher auch nur ein Furz von Vorgeschmack auf das, was uns da noch ins Haus steht. Eins ist sicher: Kein Datensatz ist sicher. Wer das Gegenteil behauptet, wird mit einer fünfstündigen ICE-Fahrt zwischen einer Horde reisender Workaholics bestraft. Leute, Leute, Leute. Passt...
... immer wieder Datendieben freien Zutritt. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichten die Datenskandale im Netz erst vor wenigen Wochen: Für Schlagzeilen sorgte ein junger Hacker, der ohne große Probleme an 1,6 Millionen Nutzer-Daten des Online-Netzwerks SchülerVZ kam. Der junge Mann, der wegen versuchter Erpressung in Untersuchungshaft saß, nahm sich das Leben. Er hatte über Sicherheitslücken den Datensatz ausgelesen - darunter auch sensible personenbezogene Daten, die nur für...
Nummerneuverteilung sei als Reaktion auf die immer neuen Datenskandale bei der Telekom ins Gespräch gekommen, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die im Umlauf befindlichen Daten sollten damit auf einen Schlag wertlos gemacht werden. Kriminellen Call-Center-Betreibern und Datenhändlern würde das Geschäft mit dem Weiterverkauf der Daten damit erschwert. Dem Bericht zufolge geht der Vorschlag auf den für Datenschutz zuständigen Vorstand Manfred Balz zurück. Nach...
... Bundesagentur für Arbeit, das SchülerVZ, die Deutsche Telekom... Sie alle hatten ihre eigenen Datenskandale. Und die Liste ließe sich noch um viele, viele Zeilen verlängern. Der Schutz von Informationen über Menschen genießt eine erschreckend geringe Priorität. Datenschutzbeauftragte in Unternehmen sind zahnlose Tiger. Nicht schützen, aber sammeln - und das erst recht Als wäre das noch nicht schlimm genug, sammeln aber große wie kleine Firmen mit Hingabe Daten und schaffen damit...
... formuliert der Arbeitsrichter Schmitz-Scholemann. Und die Gewerkschaftlerin sagt: «All die Datenskandale haben zu einer größeren Sensibilität dafür geführt, wie mit Beschäftigten umgegangen wird.» Bleibt die Frage, ob es gerecht ist, jemanden wegen 1,30 Euro, Frikadellen oder Wohltätigkeit zu entlassen? Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Es geht um den Einzelfall, um Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Chefs, um die Abwägung von sich widersprechenden...
... Das sagte der FDP-Unterhändler Max Stadler der «Saarbrücker Zeitung». Ziel sei es, dass sich Datenskandale wie bei der Bahn oder der Telekom nicht wiederholen. Völlig gegensätzliche Auffassungen herrschten dagegen noch immer bei den Themen Online- Durchsuchung, Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren. Hier wolle die Union im Gegensatz zur FDP nichts an der Rechtslage...
(dpa) - Nach zahlreichen Datenskandalen geht die Deutsche Telekom gegen unseriöse Vertriebspartner vor. Betroffen seien vier Firmen, teilte der Bonner Konzern mit. Kontrollen hätten gezeigt, dass sie im Festnetzbereich den Datenschutz verletzt und vereinbarte Vertriebsmethoden nicht eingehalten hätten. Die Telekom habe deshalb Strafanzeige erstattet, in einem Fall die Zusammenarbeit beendet und Abmahnungen erteilt. Zudem fordere der Konzern Provisionen zurück und erhebe Vertragsstrafen...