Das umstrittene Urheberrechtsabkommen ACTA liegt vorerst auf Eis, der Parteienstreit darüber wird aber hitziger. Mehrere CDU-Politiker kritisierten FDP-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wegen ihrer Entscheidung, die Unterzeichnung des Vertrags vorerst auszusetzen.
... die Nutzer gewähren, könnten die Apps Daten über ihn sammeln und versenden, erklärt der Datenschutzexperte: «Das ist im Grunde der Preis, den Sie für kostenlose Apps zahlen.»Unterbinden lässt sich das nur, indem man datengierige Programme erst gar nicht herunterlädt und installiert, erklärt Mink: «Viele Nutzer achten aber kaum auf die Zugriffsrechte, weil sie zum Beispiel ein Spiel unbedingt nutzen wollen.» Android-Apps weisen vor der Installation auf die gewährten Rechte...
... in Suchmaschinen und Onlineshops nur noch zum Besucher passende Informationen angezeigt werden. Datenschutzexperte Mink warnt aber trotzdem vor zu viel Unbekümmertheit: «Profile mit persönlichen Daten sind eine Menge Geld wert. Sie haben als Nutzer keine Kontrolle darüber, wer ihre Daten speichert und an wen er sie weitergibt.»Bei einigen Diensten und Webseiten können Nutzer aber zumindest ein wenig kontrollieren, was mit ihren Daten passiert. Beim Onlineshop Amazon lässt sich in den...
... entwickeln zu müssen.»Dies begrüßte im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) auch der Datenschutzexperte Thomas Schauf. Problematisch sei aber «die offenbar vorgesehene extreme Ausweitung des Konzepts der "personenbezogenen Daten".» Wenn der Nutzer mit einer «Inflation von Einwilligungsanfragen» auch bei technischen Daten konfrontiert werde, sei dies kaum in seinem Interesse. Auch der Präident des IT-Fachverbands Bitkom, Dieter Kämpf, wandte sich dagegen, «das Web zu einem...
(dpa) - Der Arbeitsrechtler und Datenschutzexperte Peter Wedde hat das Doping-Kontrollsystem von NADA und WADA außergewöhnlich scharf kritisiert. «Das praktizierte Melde- und Testverfahren ist aus datenschutztechnischer Sicht unzulässig», sagte der Direktor der Europäischen Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main. «Die Rechteverstöße gehen weit über das hinaus, was wir in den letzten Jahren an Datenschutzskandalen hatten», sagte Wedde bei der Präsentation eines von...
... kein Anspruch auf Einzelverbindungsnachweise für die Verbindungen, die unter den Fixpreis fallen.Datenschutzexperte Müller rät generell: «Die Verbindungsnachweise sollten, wenn sie nicht per Post kommen, im Internet sicher abrufbar sein.» Passwortgeschützte Seiten der Anbieter seien zum Beispiel eine gute Lösung, unverschlüsselte E-Mails dagegen nicht.Gibt es Beanstandungen bei einer Telefonrechnung, sollte man unter Vorbehalt zahlen oder die Überweisung um die strittigen Posten...
... «Schwarze Liste» ist das HIS in den vergangenen Jahren vor allem bei Verbraucherschützern und Datenschutzexperten in Verruf geraten.Jetzt hat die Versicherungsbranche reagiert. Am 1. April werde das neue HIS an den Start gehen, teilte der GDV am Donnerstag in Köln mit. Das Online-System sei in enger Absprache mit Datenschützern entwickelt und in vielen Punkten verbessert worden. So werde jetzt jeder, der in die Datenbank aufgenommen wird, automatisch informiert, per Post könne eine...
Was speichert Google von mir? Was kann man gegen Peinliches im Netz unternehmen? Datenschutzexperte Rainer Böhme von der Technischen Universität Dresden rät im Interview mit news.de trotz aller Gefahren zur Besonnenheit.
... muss ein Verdacht auf Geschäftsschädigung vorliegen. Neben zahlreichen Bürgergruppen und Datenschutzexperten hatte unter anderem Finnlands Polizei gegen die Neuregelung protestiert, weil damit Privatunternehmen «behördliche Befugnisse» übertragen würden. Vanhanen meinte dazu: «Es wäre naiv zu glauben, dass es bei uns keine Industriespionage gibt.» Nokia selbst hatte 2005 bei einem konkreten Verdacht auf Verrat von Geschäftsgeheimnissen an einen...
... Konzern ist das mit Abstand größte Unternehmen des nordeuropäischen Landes. Verfassungs- und Datenschutzexperten haben den in einigen Wochen zur Abstimmung stehenden und allgemein «Lex Nokia» genannten Gesetzentwurf als verfassungswidrig kritisiert. Er würde Arbeitgebern sowie auch Schulen, Bibliotheken oder Vermietern nach der als sicher geltenden Annahme das Recht geben, den Mailverkehr in jeweils eigenen Netzen zu überwachen. Während die jeweiligen Inhalte wie bisher...
... gezwungen werde, hänge aber vor allem vom Ausgang des Bußgeldverfahrens ab. «Wenn der Datenschutzexperte Alexander Dix Recht hat und ein Bußgeld von 250.000 Euro verhängt wird, dann hat Mehdorn natürlich schlechtere Karten«, sagte Fischer. Die SPD hält sich mit Aussagen zu Mehdorns Zukunft zurück. Ihr verkehrspolitischer Sprecher, Uwe Beckmeyer, wies darauf hin, dass man noch keine ausreichenden Informationen besitze, um Schuldzuweisungen treffen zu können. Die...
... wurde hier gehofft, dass die Informationen im Sande versickern», sagte der Datenschutzexperte im ZDF-Morgenmagazin. «Auf das Prinzip Hoffnung zu bauen war ziemlich fahrlässig und dilletantisch», griff Weichert das Krisenmanagement der Staatsanwaltschaft wie der Deutschen Telekom an. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) forderte nach dem neuerlichen Telekom-Skandal den Rücktritt von Konzern-Chef René Obermann. Nach Ansicht von BDK-Chef Klaus Jansen...
... solle die Herkunft der Daten künftig festgehalten und nachvollziehbar werden, verlangte der Datenschutzexperte der Bundestagsfraktion, Jörg Tauss, in Berlin. Für den Wechsel der Rufnummer und Fragen gibt es eine Gratis-Hotline für T-Mobile-Kunden: (0800) 33 00 345...