... Datensparsamkeit auf. Je kleiner der Datenberg, desto geringer sei auch die Gefahr eines massiven Datenmissbrauchs, betonte sie.«Eine besondere Gefahr für das Persönlichkeitsrecht» stelle die Erstellung von Profilen durch Unternehmen dar. Sie müsse gesetzlich geregelt werden, forderte Leutheusser-Schnarrenberger.Ferner sprach sie sich dafür aus, Veröffentlichungen zu verbieten, die «stigmatisieren, sozial ausgrenzen oder anprangern». Besonders schutzwürdige Daten wie Angaben zur...
... für Konzernsicherheit, der 60jährige Klaus T., sei der Initiator des illegalen Datenmissbrauchs gewesen.Das erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch vor dem Bonner Landgericht. Das Urteil soll am nächsten Dienstag (30. November) gesprochen werden. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom laut Anklage 42 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter neben Journalisten auch Aufsichtsräte und namhafte Gewerkschafter. Es sollte herausgefunden...
... Steudel. In den vergangenen Wochen hatten immer wieder Anbieter von Kreditkarten wegen möglichen Datenmissbrauchs zum Austausch...
Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist erneut wegen Datenmissbrauchs in die Kritik geraten. Eine Berliner Firma haben zum Schein etwa 2500 Stellenangebote in die Online-Datenbank eingestellt, um an die Daten von Bewerbern zu gelangen, berichtete eine BA-Sprecherin. Sie bestätigte damit einen Bericht der Frankfurter Rundschau. Die vermeintlichen Angebote richteten sich unter anderem an Akademiker und reichten von vermeintlichen Facharztstellen über pädagogische Berufe bis hin zu...
... stehen also nicht automatisch alle Informationen der Karte zur Verfügung und die Gefahr des Datenmissbrauchs wird eingeschränkt. Wie sieht es mit den Daten im Notfall aus? Dieser Punkt ist geklärt, Entwürfe dazu basieren aber auf freiwilligen Angaben des Karteninhabers. Der muss zudem abwägen zwischen Datenschutz und Verfügbarkeit wichtiger Notfalldaten, wie Sven Marks erklärt. Es handelt sich bislang nur um Textdaten, auf die aber nur ein ein Behandelnder mit Heilberufsausweis...
(dpa) - Die Postbank hat auf den Vorwurf des Datenmissbrauchs reagiert. Sie sperrte ihren freien Handelsvertretern den Zugriff auf die Girokontendaten ihrer Kunden. Der Zugriff werde vorsorglich verwehrt, bis eine endgültige Klärung der Rechtslage mit der zuständigen Datenschutzstelle herbeigeführt sei, sagte ein Postbank- Sprecher in Bonn. Die Stiftung Warentest hatte berichtet, mit der Datenweitergabe an die Vertreter habe die Bank systematisch gegen Datenschutzbestimmungen...
dem Vorwurf des Datenmissbrauchs hat die Postbank ihren freien Handelsvertretern den Zugriff auf Daten der Girokonten ihrer Kunden gesperrt. Der Zugriff werde vorsorglich verwehrt, bis eine endgültige Klärung der Rechtslage mit der zuständigen Datenschutzstelle herbeigeführt sei, sagte ein Postbank-Sprecher. Stiftung Warentest hatte am Vortag berichtet, die Postbank gewähre tausenden freier Handelsvertreter der Postbank Finanzberatung detaillierten Einblick in die Girokonten ihrer...
... haben, sämtliche überlassenen Daten bis zum 17. Juli zu löschen. Das DIW wies den Vorwurf des Datenmissbrauchs als «gegenstandslos» zurück und beklagt seinerseits die Behinderung seiner Forschungstätigkeit. DIW-Chef Zimmermann nannte den Rückruf «einen beispiellosen Eingriff in die Freiheit der Wissenschaft», gegen den sein Institut alle verfügbaren Rechtsmittel einlegen werde. Das Institut müsse seine Arbeit in großen Bereichen deshalb...
... deren Daten sie benutzt haben. Außerdem sollte es eine Schadensersatzpauschale für Opfer des Datenmissbrauchs geben. Die Pauschale sollte einem Betrag von ein- bis zweihundert Euro entsprechen. Erneut gibt es auf der «25C3» ( 25. Chaos Communication Congress) wieder hilfreiche Tipps für den Endverbraucher. In diesem Jahr wird erklärt, wie man sich gegen die Datensammelwut von Behörden oder anderen Institutionen wehren kann. Etwa durch Verschlüsselungsmaßnahmen. Noch bis...
... streng vertrauliche Kundenprofile auf dem Schwarzmarkt angeboten. Anders als bei früheren Datenmissbrauchsfällen bei der Telekom beinhalteten die Datensätze diesmal alle Bank- und Geburtsdaten. Einige Kunden hätten sich ich bereits über illegale Abbuchungen von ihren Konten beschwert. Telekom-Sprecher Mark Nierwetberg erklärte zu dem Bericht, es handele sich nicht um Datenlisten der Deutschen Telekom. Die Listen seien offenbar von Dritten aus verschiedenen Quellen zur ...