... machen müsse und wieder hier sei.Als Präsidentin der Kinderschutzorganisation «Innocence in Danger» warb die zweifache Mutter um mehr Aufmerksamkeit für das Thema Missbrauch. «Deutschland ist im Kinderschutz immer noch Entwicklungsland», kritisierte sie. Es sei eine «bittere Wahrheit», dass es sich der Staat noch recht bequem mache beim Kinderschutz. Jedes fünfte Mädchen und jeder achte Junge werde Opfer eines sexuellen Übergriffs. Durch das Internet habe der Missbrauch eine...
... selbst das Regie-Ruder in die Hand. Mit seinem Debütfilm «Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind» (2002) , einer Mischung aus Spionage-Thriller und TV-Satire, gelang ihm tatsächlich «intelligente Unterhaltung».Mit seinem zweiten Film «Good Night, and Good Luck» (2005) wurde er politisch. Der halbdokumentarische Schwarzweiß-Film schildert den Kampf eines legendären TV-Moderators gegen die Hatz auf Kommunisten im Amerika während der McCarthy-Ära. Auch im Kinodrama...
... neunfache Grammy-Gewinnerin auf die Unterstützung von Brian Burton gesetzt, besser bekannt als Danger Mouse und einer der angesagtesten und wagemutigsten Produzenten unserer Zeit. Für dessen Projekt Rome hatte sie bereits ein paar Lieder eingesungen, beide Künstler waren sich danach einig, dass man die Zusammenarbeit unbedingt vertiefen sollte. Zudem wagte sich Norah Jones diesmal ohne fertige Songs ins Studio und entwickelte innerhalb von sechs Wochen stattdessen die Lieder aus...
... geschrieben, zusammen mit dem Produzenten Brian Burton, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Danger Mouse - zum Beispiel für den Song «Crazy» als Hälfte des Duos Gnarls Barkley. Das Album soll von ihrer eigenen Trennung von einem Schriftsteller inspiriert worden sein, auch wenn sie in einem Interview in der «New York Times» ausdrücklich betonte, dass sie da nicht ihr Tagebuch vorsinge. «Wenn es mehr ein Tagebuch wäre, würde es weniger Spaß machen.» Und ja, sie habe derzeit...
... Zurzeit betreut die 44-Jährige als Kuratorin die Ausstellung «Louise Bourgeois. Passage dangereux» in der Hamburger...
... der Ausstellung im Hubertus-Wald-Forum, die noch bis zum 17. Juni zu sehen ist.«Passage dangereux» (Gefährliche Reise) lautet der Titel der Schau zum Spätwerk der Künstlerin - in Anlehnung an die größte und spektakulärste der sogenannten «Cells» (Zellen), an denen Bourgeois seit 1986 arbeitete. Zu sehen ist ein acht Meter langer und knapp vier Meter breiter Käfig, durch dessen Gitterwände man hineinsehen kann in verschiedene Räume. Ursprünglich war dieses Werk zum...
... Holzfällerhemden-Sound in die passende Form gegossen hat wiederum Erfolgsproduzent Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz), und auch hier stimmt die...
... Vorgänger-Album Brothers wieder zurück. Auch für das neue stand Produzenten-Legende Danger Mouse hinter den Reglern und holt aus der Garagenmusik der beiden Rock'n'Roller raus, was rauszuholen geht.Da treffen Soul und Blues auf Rock, Boogie und Country, das Herz pulsiert und die Füße könnten vermutlich nicht mal mehr stillgehalten werden, wenn sie einzementiert wären. Die erste Single Lonely Boy gibt vor, was das gesamte Album über eingehalten wird: Es rappelt im Karton -...
... der Reihe Tatort Internet ist die Präsidentin der Kinderschutzorganisation Innocence in Danger im Dezember zu Gast im Kriminalmagazin Tatort Deutschland, wie der Münchner Privatsender am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. In der Sendung Tatort Deutschland werden gelöste und ungelöste Kriminalfälle vorgestellt, in deren Mittelpunkt vornehmlich Kinder und Jugendliche stehen. Prominente Unterstützung bekommt zu Guttenberg von Schauspieler und Regisseur Til Schweiger...
... der Reihe «Tatort Internet» ist die Präsidentin der Kinderschutzorganisation Innocence in Danger im Dezember zu Gast im Kriminalmagazin «Tatort Deutschland», wie der Münchner Privatsender am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. In der Sendung «Tatort Deutschland» werden gelöste und ungelöste Kriminalfälle vorgestellt, in deren Mittelpunkt vornehmlich Kinder und Jugendliche stehen.Prominente Unterstützung bekommt zu Guttenberg von Schauspieler und Regisseur Til...
... Flugkörper befallen, die von den USA im Antiterrorkampf eingesetzt werden. Wie der Internet-Blog Danger Room des Computermagazins Wired schreibt, soll der Virus die Cockpits der ferngesteuerten «Predator»- und «Reaper»-Drohnen infiziert haben, mit denen der US-Geheimdienst CIA etwa Einsätze in Afghanistan, Pakistan oder dem Jemen fliegt. Betroffen seien die Computersysteme der Creech-Luftwaffenbasis im Bundesstaat Nevada, berichtete auch der TV-Sender MSNBC. Laut Wired gibt es bislang...
... befallen, die von den USA im Antiterrorkampf eingesetzt werden. Wie der Internet-Blog «Danger Room» des Computermagazins «Wired» am Freitag (Ortszeit) schrieb, soll der Virus die Cockpits der ferngesteuerten «Predator»- und «Reaper»-Drohnen infiziert haben, mit denen der US-Geheimdienst CIA etwa Einsätze in Afghanistan, Pakistan oder dem Jemen fliegt.Betroffen seien die Computersysteme der Creech-Luftwaffenbasis im Bundesstaat Nevada, berichtete auch der TV-Sender MSNBC....
... die unbemannten Flugkörper im Krieg gegen den Terrorismus befallen haben. Wie der Internet-Blog «Danger Room» des Computermagazins «Wired» am Freitag meldete, soll das Virus die Cockpits der Predator- und Reaper-Drohnen befallen haben, mit denen der US-Geheimdienst CIA etwa Einsätze in Afghanistan, Pakistan oder dem Jemen fliegt.Sämtliche Befehlseingaben von den Bodenstationen der unbemannten Waffen könnten durch das Virus von Dritten nachvollzogen werden, meldete auch der TV-Sender...
... verbreitet werden, wie das IT-Sicherheitsunternehmen McAfee mitteilte. In der Studie zu den «Most Dangerous Celebrities», also den gefährlichsten Prominenten der Welt, landete Klum in diesem Jahr auf dem ersten Platz und verdrängte damit Cameron Diaz, der diese zweifelhafte Ehre im vergangenen Jahr zuteil wurde. Heidi Klum und die zweitplatzierte Cameron Diaz befinden sich trotzdem in allerbester Hollywood-Gesellschaft. Auf den weiteren Plätzen landeten Moderator Piers Morgan, die...
... wo er gleich zwei Mal zu sehen war: als unsicherer, angespannter Psychiater Carl Jung in «A Dangerous Method» und als verlorene Seele in «Shame» - für diese Rolle wurde er am Samstag als bester Darsteller ausgezeichnet.Auch seine bisherige Karriere zeugt von seiner Vielseitigkeit. So wurde der Sohn eines Deutschen und einer Irin durch seinen Part in Quentin Tarantinos «Inglourious Basterds» einem größeren Publikum bekannt, spielte davor aber in so unterschiedlichen Werken wie...