... etwas zu feiern. Das seit Peking 2008 ungeschlagene Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) nutzte auch die traditionelle Rotsee-Regatta zur Demonstration der Stärke. Wieder einmal versuchte die Konkurrenz vergeblich, der Crew um Schlagmann Kristof Wilke zu folgen. Selbst die Weltbestzeit der Kanadier im Vorlauf am Freitag ließ den Titelverteidiger kalt. Mit dem Start-Ziel-Sieg eine halbe Bootslänge vor Großbritannien und Kanada untermauerte der DRV-Achter seine...
... in beiden Doppelvierern und ein dritter Rang im Frauen-Doppelzweier rundeten den Auftritt der DRV-Flotte ab. «Wir sind auf gutem Kurs. Es gibt keinen Grund zur Klage», kommentierte Cheftrainer Hartmut Buschbacher.Vor allem der bärenstarke Auftritt des Achters lässt für London hoffen. In einem bis zuletzt hartumkämpften Rennen bewiesen die Weltmeister Nervenstärke und Stehvermögen. Selbst die Weltbestzeit der Kanadier im Vorlauf am Freitag ließ den Rotsee-Titelverteidiger kalt....
... Einer die deutschen Farben vertreten soll, lässt aber weiter auf sich warten. Die Andeutung von DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher, möglicherweise eine weitere verbandsinterne Ausscheidung anzusetzen, sorgte bei Hacker für Verärgerung: «Auf solche Spielchen habe ich keine Lust mehr. Dann muss ich fragen, was ich noch machen muss, um mich in Ruhe vorbereiten zu können.»Anders als seine beiden nationalen Widersacher Karsten Brodowski (Berlin) und Mathias Rocher (Magdeburg) schlug sich...
... schockt uns nicht. Am Sonntag geht es richtig los.»Neben dem Achter schlugen sich auch andere DRV-Boote beachtlich. Mit insgesamt fünf Vorlaufsiegen und fünf zweiten Plätzen in den 14 olympischen Wettkampfklassen blieb die deutsche Flotte im Soll. Die Erfolge im Achter, Einer, leichten und schweren Männer-Doppelzweier sowie im Frauen-Doppelvierer stimmten Cheftrainer Hartmut Buschbacher zuversichtlich: «Unsere stabilen Boote können ein Wort mitreden. Es war ein guter Auftakt.»...
... Leipzig untermauerte er seinen Anspruch auf den Skiff-Rollsitz in London. Doch ausgerechnet beim DRV-Frühjahrstest im April auf dem Fühlinger See in Köln zeigte der Frankfurter Schwächen und verpasste den Finaleinzug. Ein Verbandsarzt diagnostizierte noch an Ort und Stelle eine Erkrankung.Nur seinen langjährigen Verdiensten ist es zu verdanken, dass DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher ihm eine zweite Chance einräumt. Auf der zweiten Weltcup-Regatta soll ein Dreikampf zwischen Karsten...
... von Olympia ebenfalls im zweiten Anlauf in Erfüllung. Nach langer souveräner Führung musste die DRV-Crew auf den letzten Metern den Angriff der Boote aus den Niederlanden und aus Italien abwehren. Der Vorsprung im Ziel betrug eine halbe Bootslänge.Der Frauen-Achter, zuletzt das größte Sorgenkind des Verbandes, rundete den starken Auftritt der deutschen Ruderinnen ab. Das junge Team um Schlagfrau Constanze Siering (Wanne-Eickel) bewies nach schwachem Start Stehvermögen und machte als...
... sich auch in diesem Sommer nichts», sagt Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbandes (DRV). «Die Deutschen sind eben Gewohnheitstiere.» Die Länder rund um das Mittelmeer liegen für den Sommerurlaub 2012 bei allen Reiseveranstaltern weiter voll im Trend - dabei gibt es nur geringfügige Verschiebungen.Unangefochten steht weiterhin Spanien an Position eins der Beliebtheitsskala. Während die Kanaren das klassische Winterreiseziel sind, bleiben das Festland und die Balearen die...
... Australien.Nach dem mäßigen Abschneiden im vorigen Jahr bei der WM in Bled wollen die drei DRV-Team ihre letzte Chance zur Olympia-Qualifikation nutzen. Nur der erste und zweite Platz in Luzern ebnet den Weg nach London. Die restlichen elf Boote des Deutschen Ruderverbandes (DRV) haben ihren Startplatz bereits...
... Mai in Luzern erneut ihr Glück versuchen. Die restlichen elf Boote des Deutschen Ruderverbandes (DRV) haben ihr London-Ticket bereits sicher. «Diese Rennen, in denen es um alles oder nichts geht, haben ihre eigenen Gesetze», sagte DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher.Vor der vermeintlich leichtesten Aufgabe steht der Frauen-Achter. Schließlich gehen in dieser Bootsklasse nur fünf Nationen an den Start. «Ich glaube fest daran, dass wir es schaffen», sagte Steuerfrau Laura Schwensen. Wie...
... oder Reiseveranstaltern erhalten, sagte Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbandes (DRV). Aller Voraussicht nach werden die Fluggesellschaften die Reisenden aber auch...
... den ungewöhnlichen Rennverlauf.Ähnlich erfolgreich wie der Achter starteten auch andere DRV-Boote in die internationale Regattasaison. Insgesamt gab es in Belgrad drei deutsche Finalsiege in den olympischen Klassen. Für die größte Überraschung sorgte das bärenstarke Duo Anton Braun/Felix Drahotta (Berlin/Rostock), das selbst dem WM-Zweiten Großbritannien das Nachsehen gab. Darüber hinaus setzte auch der Männer-Doppelzweier ein Ausrufezeichen. Zweite Plätze in den beiden...
... geschoben. «Wir werden in vielen Booten um den Sieg und um die Medaillen mitfahren», zeigte sich DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher zuversichtlich.Wie der Achter haben der Doppelvierer um Schlagmann Tim Grohmann (Dresden) und der Doppelzweier mit Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) beste Siegchancen beim Auftakt-Weltcup der Olympia-Saison. Die Boote gewannen ihr Halbfinal-Rennen genauso wie der Zweier ohne Steuermann mit Anton Braun (Berlin) und Felix Drahotta (Rostock)....
... war immer klar, dass sich alle Boote bis zu den Olympischen Spielen noch steigern müssen», sagte DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher.Auch in Belgrad setzte der Achter auf die erprobte Rennstrategie mit einem schnellen Start. Bereits nach der Hälfte der 2000-Meter-Distanz lagen die Weltmeister drei Sekunden vor den in Olympia-Jahren traditionell starken Niederländern. Diesen Vorsprung von einer knappen Bootslänge gab die DRV-Crew nicht mehr her.Schlagmann Wilke zog ein positives Fazit:...
... Einer vertreten.43 Nationen haben für die Regatta in Serbien gemeldet. Der Deutsche Ruderverband (DRV) ist mit 14 Mannschaften vertreten. Größter Anwärter auf den Sieg ist der Achter. Die Crew um Neuling Filip Adamski (Mannheim) und Schlagmann Kristof Wilke (Radolfzell) duelliert sich gleich im ersten wichtigen Saisonrennen mit dem vermeintlich größten Olympia-Rivalen Großbritannien. Beim WM-Sieg der Deutschen vor einem Jahr in Bled waren die Briten als Zweite ins Ziel...
... wir erwarten das auch nicht», sagte Sprecherin Angela de Sando. Auch der Deutsche Reiseverband (DRV) hat laut Sprecherin Sibylle Zeuch noch keine Meldungen über Stornierungen.Wie geht der Sport mit Boykottforderungen aus der Politik um?Wie zu erwarten sprechen sich Spitzenfunktionäre vehement gegen einen sportlichen Boykott aus. Diese seien in der Vergangenheit «sinn- wie erfolglos» gewesen, meint Thomas Bach, Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees. Er ist der Ansicht,...