... «Warnschussarrest» für jugendliche Straftäter eingeführt.Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) machte «völlig verfehlte Sparmaßnahmen bei der Polizei» für die Entwicklung verantwortlich. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nannte vor allem den Wegfall der Grenzkontrollen Ende 2007 als Ursache des Anstiegs der Kriminalität.Polizeiliche Kriminalstatistik...
... Abständen erlebe man in Deutschland eine neue Art der religiös motivierten Gewalt, sagte der DPolG-Landesvorsitzende Hermann Benker. Diese Angriffe müssten mit allen Mitteln abgewehrt werden. Dazu gehörten die Prüfung von Vereins- und Versammlungsverboten und als letztes Mittel auch...
... zur deutschen Polizei. Ebenso wie Witthaut beklagte auch die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) den starken Anstieg von Gewalt gegen Polizisten.Die innenpolitische Sprecherin der Linke-Fraktion, Ulla Jelpke, warf Friedrich vor, die Gewalt von rechts zu verharmlosen und die Zahl der von Nazis Ermordeten künstlich herunterzurechnen. Der FDP- Bundestagsabgeordnete Stefan Ruppert rief dazu auf, den Schwerpunkt der Arbeit auf den Kampf gegen den Rechtsextremismus zu legen. Nicht zuletzt...
... «Konkrete Hinweise auf die Verursacher gibt es noch nicht.»Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisiert indes, dass die Technik immer noch anfällig sein - nicht nur für Störsender. So hätten Beamte mit Funklöchern zu kämpfen, weil es nicht genügend Funkmasten gebe. Zuletzt war von 38 auf 48 Stationen aufgerüstet worden. Eigentlich sollte der Digitalfunk schon 2006 zur Fußball-WM in Berlin bereitstehen. Bund und Länder konnten sich aber nicht über die Kosten des...
... dafür würde auch jetzt noch ausreichen.» Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, hält die deutsche Polizei für ausreichend gerüstet, um ein sportliches Großereignis wie die EM kurzfristig abzusichern. «Wir würden das sofort schaffen», sagte er dem Medienbericht zufolge. Der schleswig-holsteinische FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki wollte nicht ganz so weit gehen. Er rief alle Fußballfans zum Boykott der Spiele in der Ukraine auf. «Schickt...
... am offenen Herzen eines gesunden Patienten», kritisierte der Landeschef der Polizeigewerkschaft (DPolG), Joachim Lautensack, am Freitag bei einer Anhörung der Fraktionen von CDU und FDP in Stuttgart. Die Pläne von Innenminister Reinhold Gall (SPD) seien «überzogen, unnötig und überdimensioniert».Landkreise, Städte und Gemeinden warnten vor einem «Abzug aus der Fläche». Stefan Gläser vom Städtetag sagte, die Kosten von 170 Millionen Euro stünden in keinem Verhältnis zum Nutzen....
... die Verhältnisse auf den Kopf gestellt».Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagte «Bild.de»: «Bei dem Urteil dreht sich mir der Magen um, aber es entspricht der bisherigen Rechtsprechung. Das Geld wäre allerdings bei den Opfern als verspätete Wiedergutmachung besser aufgehoben gewesen.»Jörg-Uwe Hahn (FDP), Hessens Justizminister und Vorsitzender der Justizministerkonferenz von Bund und Ländern, verteidigt das Urteil. Hahn sagte «Bild.de»: «Deutschland...
... seines Autos rechtzeitig bemerkt hatte, kam es laut Bundespolizei nicht zu einem Unfall. Der DPolG-Vorsitzende für den Bereich der Bundespolizei, Ernst G. Walter, erklärte am Donnerstag, es handele sich um eine neue Dimension brutalster Gewalt gegen die Polizei. Denn dabei werde schwerer gesundheitlicher Schaden oder sogar der Tod von Polizisten billigend in Kauf genommen. «Solchen Schwerverbrechern muss mit aller Härte und Konsequenz das Handwerk gelegt werden», meinte Walter...
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprachen von einem Experiment auf Kosten der Sicherheit und auf dem Rücken der Bürger. Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands erklärte, die Pläne seien ein «Hohn gegen die Opfer». Bisher ist der erste Hafturlaub nach zehn Jahren möglich, Brandenburg und einige andere Länder wollen die Sperrfrist auf fünf Jahre verkürzen.Die Gewerkschaften beziehen sich auf einen Vorschlag, der vor allem von...
... fünf Jahren einen Langzeitausgang zu ermöglichen. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte der Bild-Zeitung: «Schwerverbrecher nach kürzester Zeit wieder auf Bürger loszulassen, ist skandalös und wäre ein gefährliches Experiment auf dem Rücken der Bürger.» Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, sprach von einem «Experiment auf Kosten der Sicherheit». GdP-Chef Witthaut sagte: «Ein sogenannter Langzeitausgang nach...
... sei skandalös und wäre ein gefährliches Experiment auf dem Rücken der Bürger, sagte DPolG-Chef Rainer Wendt der «Bild»-Zeitung. Zehn Bundesländer hatten sich im September auf Lockerungen im Strafvollzug...
... sei skandalös und wäre ein gefährliches Experiment auf dem Rücken der Bürger, sagte DPolG-Chef Rainer Wendt der «Bild»-Zeitung. Zehn Bundesländer hatten sich im September auf Lockerungen im Strafvollzug...
... in den Emder Wallanlagen vorgeworfen.Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisierte in einem Interview mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstagsausgabe) Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Der Politiker sei bei den internen Ermittlungen gegen Polizeibeamte voreingenommen. «Ich gehe von keinem fairen Verfahren aus, weil Uwe Schünemann als oberster Dienstherr das Ergebnis bereits vorweggenommen hat.»Schünemann hatte in...
... jeweils drei Personen weniger bei Verkehrsunfällen ums Leben. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) sprach von einer besorgniserregenden Entwicklung. Nach der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre sei nun leider ein Trend erkennbar, sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt. Er forderte eine bessere Verkehrsüberwachung. Hierfür müsse der Personalabbau bei der Polizei gestoppt werden. Zudem sollten die Einnahmen aus Bußgeldern direkt für Verkehrsprojekte eingesetzt...
... künftig zudem länger gespeichert werden.Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, geht davon aus, dass die Neuregelung zu mehr Verkehrssicherheit führen wird. «Das Punktesystem wird klar auf gefährliches Verhalten im Straßenverkehr konzentriert», sagte er der «Passauer Neuen Presse». Sollten die Autofahrer ihr Verhalten nicht ändern, rechnet Wendt damit, dass es anfangs zu zehn Prozent mehr Fällen von Führerscheinentzug kommen wird. «Dann wird...