... Arbeitslosenversicherung ist strukturell unterfinanziert», kritisiert der Verfasser, der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy. Dem Kabinettsbeschluss zufolge soll der Bundesagentur für Arbeit (BA) in den kommenden vier Jahren ein Steuerzuschuss von insgesamt 5,1 Milliarden Euro zur Entlastung des Bundes gestrichen werden.«Im Ergebnis finanzieren die Beitragszahler zur Arbeitslosenversicherung - also überwiegend kleine und mittlere Einkommen - die Steuersenkungen, auf die sich die...
... sei der Zugang gegenüber dem Vorjahr zwar um 6 Prozent rückläufig, schreibt der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy in dem Papier. Gleichwohl sei aber das Risiko, arbeitslos zu werden, selbst für Qualifizierte nach wie vor groß. Als Hauptgründe nennt Adamy instabile und befristete Beschäftigungsverhältnisse, unzureichende Personalplanung der Unternehmen, wirtschaftlichen Strukturwandel und konjunkturelle Schwankungen.Von den 1,444 Millionen Neu-Arbeitslosen im ersten...
... hatten eine betriebliche Lehre oder ein Studium abgeschlossen. Dies geht aus einer Auswertung des DGB-Arbeitsmarktexperten Wilhelm Adamy hervor, über die die «Saarbrücker Zeitung» berichtet. Das Papier liegt auch der Nachrichtenagentur dpa vor.Mit dem Wechsel von insgesamt 1,4442 Millionen Menschen aus der Beschäftigung in die Arbeitslosigkeit sei der Zugang gegenüber dem Vorjahr zwar um sechs Prozent rückläufig. Gleichwohl sei aber das Risiko, arbeitslos zu werden, auch für...
... würden schlecht entlohnt und hätten auch kaum Chancen auf betriebliche Weiterbildung, sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der «Rheinpfalz am Sonntag». Das Risiko, den Job zu verlieren, liege vier bis fünf Mal höher als in der Gesamtwirtschaft.Allein im vergangenen Jahr endete mehr als die Hälfte der Beschäftigungsverhältnisse nach weniger als drei Monaten, wie Adamy betonte. Im ersten Halbjahr 2010 seien 544 000 Arbeitsverhältnisse im Verleihgewerbe abgeschlossen, im...
... sogenannten Aufstockern und beziehen zusätzlich Leistungen vom Staat.Der Autor der Studie, der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy, hatte die Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet. Grundlage sind die Lohnangaben von fast 500.000 vollzeitbeschäftigten Mitarbeitern in der Branche. In Deutschland gibt es derzeit mehr als 900.000 Leiharbeiter.Derzeit diskutieren Bundesregierung und Opposition bei ihren Hartz-IV-Gesprächen auch über die Bezahlung von Leiharbeitern...
... bleibe man 2011 um etwa zehn Milliarden Euro unter den Ansätzen für dieses Jahr, sagte DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der Zeitung «Die Welt». Mit 14,5 Milliarden dürften die Ausgaben für das Arbeitslosengeld 2011 auf einen historischen Tiefstand fallen. Adamy sprach sich gegen weitere Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik...
... Jeder fünfte bis sechste Erwerbslose müsse gesundheitliche Einschränkungen hinnehmen, sagte DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der «Rheinpfalz am Sonntag». Das seien gut eine halbe Million Betroffene. Arbeitslosen litten häufiger unter Stoffwechsel- und Krebserkrankungen als pflichtversicherte...
... den Unternehmen drückten ebenso auf die Finanzen wie die steigende Arbeitslosigkeit, sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der «Leipziger Volkszeitung». Damit drohe sich die ohnehin äußerst schwierige Finanzsituation vieler Kommunen weiter zu...
... Gewerkschaftsbund (DGB) reagierte zurückhaltend auf Seehofers Pläne zum Schonvermögen. Der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy sagte: «Es ist erfreulich, dass inzwischen offensichtlich alle Parteien das Schonvermögen für die private Altersvorsorge der 'Hartz-IV'-Empfänger endlich anheben wollen.» Dies sei aber «nur ein Tropfen auf dem heißen Stein». Adamy mahnte, zugleich müsse verhindert werden, «dass die steigende Arbeitslosigkeit zu einem noch...
... ohne dass der Arbeitgeber mehr Geld zahle. Stichproben des Zolls gebe es dazu nicht, sagt der DGB-Arbeitsmarktexperte. Die Beamten würden nur nach Hinweisen aus der Bevölkerung aktiv. Der Staat kassiert ohne Gegenleistung ab Es hat den Anschein, die Minjobs seien ein Segen für die Unternehmen. Doch auch die Arbeitgeber haben einige Regelungen zu beanstanden. Zum Beispiel fragen sie sich, warum sie eigentlich Rentenversicherung und Krankenversicherung für ihre Mitarbeiter zahlen. Das...
... sie «fördern Lohndumping und gefährden teils reguläre Arbeitsplätze», sagte der DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der Berliner Zeitung. Der «massenhafte Einsatz von Ein-Euro-Jobs nach dem Gießkannenprinzip sollte deutlich zurückgefahren werden», forderte der Gewerkschafter. Ziel des als Ein-Euro-Job bekannt gewordenen Modells ist es, vor allem Langzeitarbeitslose wieder einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Dies soll geschehen, indem man...