Dessau-Roßlau/Berlin - Ob nächtliche Flieger, quakende Frösche oder rücksichtslose Nachbarn: Quellen für Alltagslärm gibt es viele. Am meisten stört die Deutschen jedoch der Krach von der Straße.
Berlin - Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) in Langen wird bereits an diesem Donnerstag in Berlin seine Entscheidung über die endgültigen Flugrouten für den Hauptstadtflughafen in Schönefeld bekanntgeben.
Die Deutschen müssen in Zukunft mehr Müll sortieren. Der Bundesrat billigte am Freitag (10. Februar) den im Vermittlungsausschuss ausgehandelten Kompromiss für ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz.
In deutschen Gewässern und Böden finden sich immer häufiger Rückstände von Medikamenten. Darunter seien einige, die die Umwelt schädigen könnten, teilt das Umweltbundesamt (UBA) mit.
Trotz inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland 2011 zu stark mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet gewesen. Die Feinstaubwerte lagen dabei sogar über dem Niveau der Jahre 2007 bis 2010.
Das dürfte den Streit um Sinn und Unsinn von Umweltzonen weiter befeuern: 2011 sind die Feinstaubbelastungen in Städten weiter gestiegen. Das Umweltbundesamt gibt dem Wetter eine Mitschuld.
Die Flugrouten des neuen Berliner Airports stehen fest, doch der Streit um den Fluglärm geht weiter.
Ein Glas Wasser aus dem Hahn könne bedenkenlos getrunken werden, teilt das Umweltbundesamt (UBA) mit. Es hat Trinkwasser aus deutschen Wasserwerken getestet. Ergebnis: Es ist fast immer einwandfrei.
Trinkwasser aus deutschen Wasserwerken ist fast immer einwandfrei. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesgesundheitsministeriums und des Umweltbundesamtes (UBA).
Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Wer den Geopark Eiszeitland erwandern will, kann sich in einem Gratis-Reiseführer des Umweltbundesamts (UBA) über die Route informieren. Diesen kann man downloaden oder bestellen.
Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Putzmitteln mit einem orangefarbenen Gefahrenstoffsymbol sind für Privathaushalte nicht zu empfehlen. Oft gebe es weniger gefährliche Alternativen im Handel, die für den normalen Haushaltsschmutz aber völlig genügten, teilt das Umweltbundesamt (UBA) mit.
Hamburg (dpa/tmn) - Innerhalb kürzester Zeit wird alles in der Wohnung schwarz. Ein öliger Staubfilm bedeckt Wände, Fenster und Möbel. Warum das Fogging genannte Phänomen auftritt, wissen Forscher nicht genau. Was man dagegen tun kann? Kleinigkeiten.
Sie ist bisher in fast jedem Haushalt zu finden: Die 60-Watt-Glühbirne. Dort kann sie auch weiter brennen, allerdings dürfen herkömmlichen Glühbirnen mit mehr als 40 Watt seit heute (Donnerstag) nicht mehr neu in den Handel kommen.
Jetzt ist Schluss: Ab 1. September darf die gefragte 60-Watt-Birnen nicht mehr hergestellt und vertrieben werden. Die EU-Vorschrift soll Strom sparen, bringt aber auch Probleme mit sich. Doch lebt es sich ohne die Lampe? Die wichtigsten Fakten im Überblick:
Energiesparlampen (ESL) sollen nach dem Willen der EU-Kommission die Glühbirnen ablösen. Kritiker warnen jedoch vor den Gefahren der Kompaktleuchtstofflampen, wie die ESL im Fachjargon heißen. Einige Argumente für und wider: