Leipzig - Heinz Rennhack, eines der Urgesteine des DDR-Fernsehens, mischt bei der ARD-Dauerserie «In aller Freundschaft» mit.
... geborene Volksmusikantin stand bereits im Alter von vier Jahren das erste Mal auf der Bühne. Im DDR-Fernsehen trat sie erstmals 1985 auf, nach der Wende holte Carolin Reiber sie in die Volkstümliche Hitparade im ZDF. 1995 kam sie mit dem Trompeter Stefan Mross zusammen, den sie 2006 heiratete. Im September 2011 gaben sie ihre Trennung bekannt. Die beiden haben eine Tochter. Gitte Haenning (65): Die dänische Sängerin trat bereits als Kind auf. Sie singt Folk, Pop und Jazz und wirkte in...
... Leipzig war Langhoff in den 70er Jahren zunächst Schauspieler und Regisseur beim DDR-Fernsehen.Mit Inszenierungen von Tschechow, Shakespeare, Kleist und Hauptmann feierte er schließlich am Deutschen Theater und am Maxim-Gorki-Theater in Berlin Erfolge. Seit 1980 reiste Langhoff immer wieder zu Gastinszenierungen nach Westdeutschland und rückte auch dort in die Riege der ersten Regisseure auf. In der DDR machte Langhoff mit der in seinen Inszenierungen versteckten Kritik an...
... (dpa) - Wenn die «drei Dialektiker» die Waschmaschine anschmissen und «Ein Kessel Buntes» im DDR-Fernsehen auf Sendung ging, brodelte die Stimmung im Saal und wohl auch in so manchem Wohnzimmer. Am 29. Januar 1972 stand die Waschmaschine zum ersten Mal auf der Bühne. Das Datum markiert den Start der spektakulärsten Abendshow, die das DDR-Fernsehen jemals auf die Beine stellte. Der MDR macht an diesem Sonntag und Montag jeweils um 20.15 Uhr einen unterhaltsamen Rückblick vor und hinter...
... Kinderlieder und Schlager und bekam schließlich 1984 seine erste eigene Samstagabendsendung im DDR-Fernsehen. Sie hieß «Meine erste Show».Wie schon als Sänger trat der Vater einer Tochter auch als Moderator abwechselnd vor Erwachsenen und Kindern auf. Es folgten etwa die Kindersendung «He Du» und die Samstagabend-TV-Show «Glück muss man haben». Auch im Hörfunk war der quirlige Unterhalter aktiv. Schon ein Jahr vor dem Mauerfall moderierte der Entertainer aus Ostberlin bei Radio...
... er auf MDR-Briefbögen zu - für den Sender der Kündigungsgrund.Foht, der vor dem Mauerfall beim DDR-Fernsehen gearbeitet hatte, sagte, er habe die Rückendeckung der MDR-Spitze gehabt. «In diesem Sender hat man mir, vom Intendanten angefangen, die Möglichkeiten eingeräumt, immer im Sinne und zum Nutzen für diesen Sender handeln zu können.» Der frühere MDR-Intendant Udo Reiter, der im Oktober 2011 seinen Posten räumte, hatte jedoch stets betont, solche Vorfinanzierungen seien ein...
... Otto Waalkes mit.Auf dem Bildschirm übernahm er nach dem Tod von Willi Schwabe zeitweise die im DDR-Fernsehen populäre «Rumpelkammer» mit Ausschnitten aus alten Ufa-Filmen. Im Radio erzählte er «Geschichten zur Guten Nacht», stellte Neuerscheinungen der von ihm so geliebten Jazzmusik vor und wirkte in zahlreichen Hörspielen mit. Seinen Memoiren gab Schoenfelder den Titel «Ich war doch immer ich». Noch mit über 90 war er auf der Bühne aktiv, so 2008 in David Mamets «November» am...
... Sendung Enorm in Form am neuen Trendsport zum Diskoschlager eines Ralph Siegel aus, konterte das DDR-Fernsehen 1985 mit einer aufgepeppten Neuausgabe von Medizin nach Noten - nun auch zu internationaler Musik. Aus der Ski-Gymnastik wird Tele-Gym 1991 folgte schließlich Tele-Gym im Ersten, was im Prinzip eine Weiterführung der Sendung Tele Ski-Gymnastik darstellte. Der Titel wurde gekürzt und die Sendung somit thematisch allgemeiner gefasst. Zunächst bot die Sendung mit...
... Ost-Berlin sowie erste Filmrollen bei der Defa wie «Das kleine und das große Glück». Auch im DDR-Fernsehen wurde sie als «Rose Bernd» und «Carmen» schnell ein Begriff. Nach einem Gastspiel in Celle blieb Ruth Maria Kubitschek 1959 im Westen und unterschrieb einen Vertrag am dortigen Schlosstheater. Schon nach der ersten Spielzeit engagierte Fritz Kortner sie für seine TV-Inszenierung der «Lysistrata» als Spartanerin Lampito.Ihre größte Popularität bescherte Ruth Maria...
... später begann Mentzels Solokarriere als Volks- und Stimmungsmusiker. Es folgten Auftritte im DDR-Fernsehen, die erste LP, und mit der Wende 1989 hatte er noch einmal Glück: «Ich war gefragt im Westfernsehen und hatte mit "Achims Hitparade" am 23. November 1989 meine erste eigene TV-Sendung.» Immerhin 17 Jahre lang war er damit auf dem Bildschirm zu sehen.Jetzt ist der Spaßmacher als Talkgast, Promi-Koch oder sogar Tänzer in den bundesweiten TV-Shows und auch bei Karnevalssendungen...
... Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Ihre ersten Filmrollen übernahm sie in Produktionen des DDR-Fernsehens. Der Sechsteiler Die Durchreise verhalf ihr 1992 zum Durchbruch. Seit 2008 spielt sie die Tatort-Kommissarin Eva Saalfeld. Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke über Simone...
... zuließ. Staatsratsvorsitzender Erich Honecker persönlich soll eine «gewisse Langeweile» im DDR-Fernsehen kritisiert und mehr Spannung auf der Mattscheibe gefordert haben. Der «Polizeiruf 110» wurde als «Gegen-Tatort» aus der Taufe gehoben.Vor 40 Jahren, am 27. Juni 1971, ging die Ermittlergruppe um den Genossen Oberleutnant Peter Fuchs (Peter Borgelt) zum ersten Mal auf Verbrechersuche im DDR-Fernsehen. In «Der Fall Lisa Murnau» ging es um den Raub von 70 000 Mark aus einem...
... gehabt: Sigrid Göhler, die in insgesamt 84 Folgen als Leutnant Vera Arndt ermittelte. Als sie im DDR-Fernsehen zum ersten Mal auf Verbrecherjagd ging, war eine Frau als Kommissarin im Tatort noch so undenkbar wie ein Mann am heimischen Herd. Doch der DDR-Polizeiruf erzählt weit mehr Erfolgsgeschichten als bloß die der früh emanzipierten Frau: Er erreichte im Osten Deutschlands Quoten von oft mehr als 50 Prozent und erfüllte damit Erich Honeckers Ansprüche. Er entwickelte sich zum...
... als Kommissarin Olga Lenski beim «Polizeiruf 110» im Ersten. Die Krimi-Reihe, die noch aus dem DDR-Fernsehen stammt, feiert damit ihren 40. Geburtstag (der genau genommen einen Tag später, am 27.6., ansteht).Wenn Buch, Regie und Schauspielerriege weiter so gut sind wie in der Jubiläumsfolge: Dann ist der «Polizeiruf» mit der 35 Jahren alten Simon («Good Bye, Lenin!», «Luther») ein echter Gewinn für die ARD. «Die verlorene Tochter» von Bernd Böhlich ist kein gemächliches...
... nur der Zuschauer in der BRD, sondern auch im Arbeiter- und Bauernstaat erregt. Die Genossen des DDR-Fernsehens sollten gegensteuern - und hoben eine neue Krimireihe aus der Taufe: den Polizeiruf 110, der die bis dahin beliebte Reihe Blaulicht ersetzen sollte. Blaulicht war ein Kind des Kalten Krieges. Die Reihe erzählte von Agenten, Schiebern und Schmugglern, die im Westen zu Hause waren und ihren Geschäften in der DDR nachgehen wollten. Der Polizeiruf verabschiedete sich von dieser...