... ergab. Demnach bezeichnete knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) die Abschaffung der D-Mark als Fehler. 47 Prozent bewerteten die Einführung des Euro dagegen positiv. Befragt wurden 1000 Wahlberechtigte in Deutschland.Eine klare Mehrheit sprach sich für einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus. Zwei Drittel der Befragten gaben an, das krisengeschüttelte Land solle sich freiwillig vom Euro verabschieden. Eine weitere Unterstützung Griechenlands halten nur 23 Prozent...
... Stadt an der deutsch-polnischen Grenze einmal im Jahr Geld. Zu Anfang war es jeweils eine Million D-Mark - daher der Name Altstadtmillion -, nun stets 511 500 Euro. Das Geld kommt dem Denkmalschutz...
... bleibt die Wahrung von Preisstabilität oberstes Ziel der Währungshüter. War unser Geld zu D-Mark-Zeiten sicherer? Nein. In den Jahren 1999 bis einschließlich 2010 betrug die durchschnittliche jährliche Inflationsrate im Euro-Währungsgebiet 1,97 Prozent, in Deutschland nur 1,5 Prozent. In den 1990er Jahren - also vor der Euro-Einführung - wurde in Deutschland im Schnitt eine jährliche Preissteigerung von 2,2 Prozent verzeichnet. In den 80er Jahren lag die Teuerungsrate...
... Von 1989 bis 1991 wurden gerade einmal 8000 Z1 gebaut. Mit seinem Preis von mehr als 80.000 D-Mark war der Wagen aber auch wahnwitzig teuer.Der Z1 war und ist zwar ein seltener Vertreter auf deutschen Straßen, doch er wurde zum Begründer einer ganzen Roadster-Dynastie. Der Z3 und der exklusive Z8 folgten und gelangten als Dienstwagen des Kino-Geheimagenten James Bond sogar zu Weltruhm. Der Z4 setzte neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß, auch wenn die aktuelle Generation reichlich an...
... habe ein fundamentales Interesse, dass die gemeinsame Währung erhalten bleibe. «Würde die D-Mark wieder eingeführt, würde sie im Vergleich zu anderen Währungen stark aufwerten. Die Exportindustrie, sprich: der Motor der deutschen Wirtschaft, würde geschädigt.» Das werde Deutschland nicht zulassen - selbst wenn ein oder mehrere Länder den gemeinsamen Währungsraum verlassen, so Taylor.Dagegen hält US-Ökonom Kenneth Rogoff schwerwiegende Folgen für die Eurozone im Fall eines...
... Man brauchte ein Visum, im Hotel knackte es manchmal verdächtig in der Telefonleitung, und die D-Mark musste zum teuren Zwangskurs eingetauscht werden.Dabei gab es eigentlich gar nicht viel zu kaufen. Wer aber trotzdem Geld brauchte, fand immer einen Kellner, Taxifahrer oder den «Psst, change money» zischenden Menschen in einer finsteren Ecke, der die begehrten Westdevisen zum wesentlich höheren Schwarzmarktwert eintauschte - auch wenn es passieren konnte, dass sich unter der obersten...
... hatte das Land je 24,95 Prozent der Anteile an RWE und Veolia verkauft und dafür 3,3 Milliarden D-Mark (rund 1,69 Mrd Euro) eingestrichen. Das Land gab die Führung des Unternehmens ab, obwohl es weiterhin 50,1 Prozent der Anteile hält. Zudem garantiert der Vertrag den beiden privaten Anteilseignern hohe...
... hatte das Land je 24,95 Prozent der Anteile an RWE und Veolia verkauft und dafür 3,3 Milliarden D-Mark (rund 1,69 Mrd Euro) eingestrichen. Das Land gab die Führung des Unternehmens ab, obwohl es weiterhin 50,1 Prozent der Anteile hält. Zudem garantiert der Vertrag den beiden privaten Anteilseignern hohe...
... Klassen» stellte Commodore im Juni 1980 den VC 20 vor, der in Deutschland bei einem Preis von 700 D-Mark dem Ruf eines «Volkscomputers» gerecht wurde. Noch erfolgreicher erwies sich 1982 das Nachfolge-Modell, der C64, der von seinen Besitzern liebevoll «Brotkasten» genannt wurde. Er hält im Guinness Book of World Records die Marke des erfolgreichsten Heimcomputers aller Zeiten.Als Tramiel mit seiner hemdsärmeligen Art in dem inzwischen börsennotierten Unternehmen einen seiner Söhne im...
... in der Nacht musste Ackermann über den Grenzübergang Friedrichstraße zurück in die DDR. 10 D-Mark Tagegeld hatte sie bekommen, für den Rekord gab's dann eine Prämie von 1500 DDR-Mark. «800 bis 1000 Mark habe ich damals im Monat als Sportlerin verdient», sagt die Hallen-Europameisterin von 1974, 1974 und 1976.1977 war Ackermann «Weltsportlerin des Jahres», 1980 beendete sie ihre Karriere. Sie ist mit dem früheren DDR-Oberliga-Handballer Manfred Ackermann verheiratet, hat zwei...
... Die Sendung ist im vergangenen Jahrtausend an den Start gegangen, als es noch die DDR und die D-Mark gab und noch niemand wusste, was das Internet ist. Es gibt sie wirklich schon ungeheuer lange. Wissen Sie selbst noch, wann Sie zum ersten Mal Stern TV geguckt haben? Hallaschka: An das erste Mal erinnere ich mich nicht bewusst, aber ich erinnere mich an meine erste Studentenwohnung in Frankfurt, und da weiß ich, dass es da öfter auf meinem kleinen Fernseher flimmerte. Was haben Sie...
... «Die Sendung ist im vergangenen Jahrtausend an den Start gegangen, als es noch die DDR und die D-Mark gab und noch niemand wusste, was das Internet ist. Es gibt sie wirklich schon ungeheuer lange.»Wissen Sie selbst noch, wann Sie zum ersten Mal «Stern TV» geguckt haben?Hallaschka: «An das erste Mal erinnere ich mich nicht bewusst, aber ich erinnere mich an meine erste Studentenwohnung in Frankfurt, und da weiß ich, dass es da öfters auf meinem kleinen Fernseher flimmerte.»Was haben...
... Hubraum, kam auf 7 kW/10 PS und erreicht bei Vollgas 90 Sachen.Zum Stückpreis von anfangs 2100 D-Mark produzierte das Werk in Regensburg in den ersten Jahren bis zu 80 Fahrzeuge am Tag - Fend profitierte wie auch BMW mit der Isetta von den Anfängen der Massenmotorisierung. Allein 1955 wurden vom KR200 rund 12 000 Stück gebaut. Allerdings stoppte Messerschmitt wegen neuer Flugzeugprojekte den Fahrzeugbau bald, und Fend musste in Selbstregie neu beginnen.Lange konnten sich die...
... nur noch in den klassischen Kabinen, wie sie 1899 erstmals in Berlin aufgestellt wurden. Zwischen D-Mark und Zigarettenmief Die typischen quietschgelben Zellen gibt es heute nur noch selten. Sie verschwanden mit der Privatisierung der Post nach und nach von der Bildfläche. Die Deutsche Telekom entstand, und mit ihr die grau-weiß-magentafarbenen Häuschen. So wie die in der Leipziger Petersstraße. Der Mief aus kaltem Zigarettenqualm aber ist geblieben - genau wie die Möglichkeit, mit der...
... zu disziplinieren, muss Deutschland austreten.» Dies würde zu einer Aufwertung «der D-Mark, des Euro-Nord, oder welche Währung wir dann auch hätten, führen». Zwar würde in den ersten Jahren durch einen einbrechenden Export die Arbeitslosigkeit steigen, aber dann würde der Druck zunehmen, noch wettbewerbsfähiger zu werden. «Schon fünf Jahre später könnte Deutschland im Vergleich zu den asiatischen Wettbewerbern noch stärker dastehen», meinte Reitzle. Dieses Szenario...