... anderen Mädchen suhlten sich in stinkigem Fisch bewundernswert sexy. So ist der Livewalk in Haute Couture das Zünglein an der Waage. Und der wird ausgerechnet für die oft gelobte «Laufsteg-Queen» Luisa fast zum Fallbeil. «Du sahst traurig und gelangweilt aus», kritisiert Modelmama Heidi Klum. Mitjuror Thomas Rath ist gar sprachlos - und das nicht vor Begeisterung. Tränenreicher Abschied von Diana «Du musst anders sein, du musst die Leute immer wieder überraschen. Das kannst du...
... In Mailand besuchte er nach dem Schulabschluss Kurse in Modezeichnen, ehe er 1949 ein Haute-Couture-Stipendium in Paris gewann und bei Guy Laroche in die Lehre ging.Zehn Jahre später kehrte Valentino nach Rom zurück, um an der feinen Via Condotti im Zentrum der Ewigen Stadt sein eigenes Atelier zu eröffnen. Elizabeth Taylor, die für Dreharbeiten in Rom weilte, war eine der ersten Kundinnen des eleganten Couturiers. Sie hielt Valentino modisch stets die Treue.«Valentino» wurde ein...
... raffiniert gerafft. Mal wirken die Modell orientalisch-märchenhaft, dann zeigen sie Haute Couture der 50er und 60er Jahre und erinnern an die Heldinnen aus Hitchcocks Filmklassikern.«Ich bin turbulent begeistert», sagte die ehemalige Chefredakteurin der deutschen «Vogue», Angelica Blechschmidt. «Wolfgang Joop hat das gemacht, was er am besten kann: Er hat uns unglaublich schön geschnittene Jacken und Mäntel gezeigt», ergänzte die Chefredakteurin des Modemagazins, Christiane...
... raffiniert gerafft. Mal wirken die Modell orientalisch-märchenhaft, dann zeigen sie Haute Couture der 50er und 60er Jahre und erinnern an die Heldinnen aus Hitchcocks Filmklassikern.«Ich bin turbulent begeistert», sagte die Gründerin der deutschen «Vogue», Angelica Blechschmidt. «Wolfgang Joop hat das gemacht, was er am besten kann: Er hat uns unglaublich schön geschnittene Jacken und Mäntel gezeigt», ergänzte die Chefredakteurin des Modemagazins, Christiane Arp. Um sein...
... raffiniert gerafft. Mal wirken die Modell orientalisch-märchenhaft, dann zeigen sie Haute Couture der 50er und 60er Jahre und erinnern an die Heldinnen aus Hitchcocks Filmklassikern.«Ich bin turbulent begeistert», sagte die Gründerin der deutschen «Vogue», Angelica Blechschmidt. «Wolfgang Joop hat das gemacht, was er am besten kann: Er hat uns unglaublich schön geschnittene Jacken und Mäntel gezeigt», ergänzte die Chefredakteurin des Modemagazins, Christiane Arp. Um sein...
... Bewusst oder unbewusst mischt sich ein orientalisch-märchenhaftes Frauenbild in Zitate der Haute Couture der 50er und 60er Jahre, wie sie die geheimnisvollen Heldinnen aus Hitchcocks Filmklassikern trugen.»Sind Sie nervös, wie ihre Modelle ankommen werden?Joop: «Der sogenannte Last-Minute-Stress kommt bei Wunderkind schon lange nicht mehr vor. Wir haben gelernt, selbstbewusst und professionell zu arbeiten. "What you see is what you get!" ist unser Motto.»Sie stellen die Kollektion in der...
... Bewusst oder unbewusst mischt sich ein orientalisch-märchenhaftes Frauenbild im Zitate der Haute Couture der 50er und 60er Jahre, wie sie die geheimnisvollen Heldinnen aus Hitchcocks Filmklassikern trugen», so der Modemacher.Hinter Joop liegen bewegte Zeiten: Auch um sein angeschlagenes Luxuslabel zu retten, beendete der Designer im März 2011 sein Engagement für die Traditionsmarke Schiesser. Zugleich kaufte er von den früheren Miteigentümern die Anteile - und zog einen Strich unter...
... und gut verdienenden Klientel, auf die man mit den DS-Edelgewächsen zielt, sind Frankreiche Haute Couture- und Juwelier-Labels sowie die berühmte Lebensart "à la française" durchaus ein Begriff, ist sich Marketing-Direktor Duechemin sicher.Die Autos, die man für China baut, werden daher auch ganz französisch sein. Details aber werden dem chinesischen Geschmack angepasst. "Der Innenraum zum Beispiel muss bei allem Luxus sehr klar und übersichtlich sein", erklärt Marc Pinson vom...
... in der heutigen Folge ein schwarzes Kleid auf dem Catwalk tragen. Der Clou daran: Das Haute Couture-Kleid gibt es nur ein einziges Mal! Zuerst zeigt sich Heidi Klum in dem bodenlangen Designer-Kleid, anschließend muss der ambitionierte Modelnachwuchs genau dieses Kleid nacheinander tragen und es vor der Jury präsentieren. Das gab es noch nie. Wem steht Heidi Klums Kleid am besten? Wer macht darin eine schlechte Figur? Und wer kommt eine Runde weiter und schafft es in die Top...
... und trotz Krisenzeiten hält sich der Franzose gut im Geschäft. «Es gibt viele Häuser, die mit Couture Geld verlieren», fügte der Designer in dem Interview mit der «New York Times» hinzu. Er verdiene zwar nichts, mache aber auch keine Verluste. Wichtig sei für ihn, dass er für Promis und alle, die sich seine Entwürfe leisten können, weiter schneidern kann. Und das sind noch recht viele.In 36 Jahren hat er sich einen Platz im Olymp der Modedesigner gesichert. «Aufgehende Sonne»,...
... sei für ihn stets der größte Designer gewesen.Im Juli 2012 wird Simons seine erste Haute-Couture-Kollektion für Dior in Paris präsentieren. Der am 12. Januar 1968 geborene Belgier war zuvor sieben Jahre als Kreativdirektor beim deutschen Modehaus Jil Sander tätig. Der Belgier ist gelernter Industriedesigner und entwarf Möbel, bevor er sich dem Modeuniversum zuwandte und 1995 seine eigene Modelinie Raf gründete.Simons wird offizieller Nachfolger des Briten John Galliano, der vor...
... Kreativdirektor der Marke Jil Sander gewesen. Dem Bericht zufolge soll der Belgier für die Haute Couture, die Prêt-à-Porter und die Damen-Accessoires zuständig...
... dennoch Andere zittern. Auf dem Laufsteg reißen sich Melek und Evelyn in ihren Couture-Kleidern zusammen und kommen geschlossen eine Runde weiter. Einen ausgewachsenen Fauxpas leistet sich hingegen Sara, die ihre große Klappe mal wieder nicht halten kann und das böse F-Wort sagt, als sie über ihr langes Kleid stolpert. Die Jury ist entsetzt, Thomas Hayo spricht gar von einem «Totalausfall». Trotzdem wird Sara weitergewunken - und das, obwohl sie auf dem Laufsteg zum...
Trotzdem stehe er finanziell noch verhältnismäßig gut da. «Es gibt viele Häuser, die mit Couture Geld verlieren. Ich verdiene nichts, aber ich verliere auch nichts», sagte der Designer. Er genieße es aber weiterhin, für Promis und alle, die sich seine Entwürfe leisten können, zu schneidern. «Dadurch werde ich geliebt», sagte das frühere Enfant terrible der Modewelt. Er habe am Anfang nicht verstanden, dass er seinen Beruf eigentlich nur ergriffen habe, weil er auf Liebe aus war....
... waren die Shows "bigger than life". Das schien mir der richtige Ort für mich zu sein. Aber Haute Couture war in dieser Zeit ziemlich bieder - langweilige Kleider für reiche Damen. Das wollte ich nicht machen. Aber mit der Zeit wurden die Sachen expressiver, das gefiel mir besser. Für mich war es Theater, nicht Mode.»Und Sie haben immer nebenbei für das Theater gearbeitet?Lacroix: «Ich habe immer parallel Kostüme gemacht. In den 80er Jahren zuerst für ein Theater in Nantes - das war...