... gemacht gegen die Globalisierung (Roger & Me), gegen die Waffenlobby in den USA (Bowling For Columbine), gegen den Irakkrieg (Fahrenheit 9/11) oder gegen das perverse Treiben auf den Finanzmärkten (Kapitalismus, eine Liebesgeschichte). In seinen Büchern (Stupid White Men, Volle Deckung, Mr. Bush) hat er gegen die Verlogenheit seiner Landsleute polemisiert. Er ist damit zum Held der weltweiten Linken und zum Posterboy des Antiamerikanismus geworden, zum Oscar-Preisträger und...
... die Frau die Verkäuferin ablenkte, habe der Mann die etwa 4800 Euro teure Figur - Harlekin und Columbine aus dem «Nussknacker» - gegriffen, teilte die Polizeidirektion Oberes Elbtal-Osterzgebirge am Mittwoch in Dresden mit. Die Verkäuferin habe die Frau auf dem Markt festhalten können. Der Mann sei mit einem Kind auf dem Arm entkommen. Die Polizei fand die gestohlene Figur im Kinderwagen des Diebespärchens. Die Ermittlungen zu der Tat von Dienstagmittag sind noch nicht...
... zum Empfang der nominierten Dokumentarfilmer. Oscar-Preisträger Michael Moore («Bowling for Columbine»), Gastgeber bei der Vorstellung der Filme im Hauptquartier der Academy, räumte grinsend ein: «Seine Schnürsenkel sind besser als meine.» «Was zum Teufel hat Wim Wenders hier zu suchen», frotzelte Moore auf der Bühne. Dabei spielte er auf den 3D-Tanzfilm «Pina» an, der aus der Gruppe der fünf nominierten Filme als Außenseiter hervorsticht. Die Hommage an die 2009 gestorbene...
... von United Artists veröffentlichte Ray nach 2001 Filme wie Michael Moores «Bowling for Columbine» und Terry Georges «Hotel Rwanda». «Wir haben einen echten Kämpfer für die unabhängige Stimme verloren», schrieb Sundance-Gründer und Schauspieler Robert Redford in einer Mitteilung. Im November war Ray zum Geschäftsführer der San Francisco Film Society ernannt worden.Sundance ist das größte Festival für unabhängige, außerhalb von Hollywood produzierte Filme. Es wurde...
... (2009) hatte die Finanzkrise zum Thema. Bekannt wurde er durch die Doku «Bowling for Columbine» (2002), für die er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, sowie «Fahrenheit 9/11», einer Kritik an der Bush-Regierung.Interview bei...
... und im Koma liegt.Mit dem Reden haben es die Lehrer nicht soSpätestens seit dem Massaker an der Columbine High School im amerikanischen Littleton 1999 ist sich die Gesellschaft der Gefahr durch Amokläufe an Schulen bewusst. Seither ist die Zahl der Gewaltverbrechen auch in Deutschland gestiegen. Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind die Amokläufe von Erfurt und Emsdetten, Winnenden und Ansbach. Die Tat selbst zeigt Regisseur Tim Trageser in Die Lehrerin nicht. Lediglich eine...
Filmemacher Michael Moore (Bowling for Columbine) im Jahr 2007, also vor dem Ausbruch der Finanzkrise, mit den Dreharbeiten zu Kapitalismus: Eine Liebeserklärung begann, waren die anhaltenden Folgen dieser Misere noch längst nicht abzusehen. Von einer möglichen Staatspleite der USA einmal ganz abgesehen. Schon damals ruft Moore auf seine eigene, provokante und wilde Art zum Umdenken auf. Seine radikale Forderung: «Weg mit dem Kapitalismus, es lebe die...
... «Titanic»-Sieg zum «König der Welt» erklärte. Dokumentarfilmer Michael Moore («Bowling for Columbine») nutzte seine 45 Sekunden im Jahr 2003 für harsche Kritik am Irakkrieg und dem US-Präsidenten: «Wir sind gegen diesen Krieg, George Bush! Schande über Sie, Mr. Bush! Ihre Zeit ist abgelaufen!». Neben Beifall erschollen lautstarke Buhrufe im Saal. Adrien Brody (bester Hauptdarsteller in «Der Pianist») appellierte, «für eine friedliche und rasche Lösung» zu beten. Doch...
... Zug 14 Menschen. Danach nimmt sich der 57-Jährige das Leben. 20. April 1999 - 15 Tote: In der Columbine High School in Littleton (Colorado) töten zwei mit Gewehren bewaffnete US-Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren zwölf ihrer Mitschüler und einen Lehrer. Danach erschießen sich die Täter. 13. März 1996 - 18 Tote: Offenbar aus Rache für seine Ausgrenzung als Jugendbetreuer erschießt ein 43 Jahre alter Arbeitsloser in einer Grundschule im schottischen Dunblane elf Mädchen und...
... Van Sant über seinen Film Elephant gesagt. Mit Elephant, der den Amoklauf zweier Schüler an der Columbine High School fiktionalisierte, teilt dieser Tatort die tiefe Skepsis gegenüber Deutungen. Was am Ende bleibt, ist Ratlosigkeit. Bei den Kommissaren wie beim Zuschauer. Hilflos ist einer der emotionalsten Fälle, die es in den letzten Monaten zu sehen gab. Und gerade deshalb bedarf der Film einer besonders nüchternen formalen Gestaltung. Die Lösung, die das Drehbuch anbietet, ist so...
... vom fliegenden Potter-Besen dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Mit Bowling for Columbine (2002), Fahrenheit 9/11 (2004), Sicko (2007) oder Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte (2009) trampelt er Politikern und Industriellen auf die Lackschuhe. Moore tritt eine Welle des politisch engagierten Film los: Hollywood-Mammut Oliver Stone entdeckt seine Sympathie für den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez und George Clooney macht mit Syriana die Ölindustrie nervös. Auch...
... um Anerkennung. Moore muss das nicht weiter kümmern, er hat mit Streifen wie Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 oder Stupid White Men Millionen verdient. Und der Kinobesucher darf sich durchaus auch gut unterhalten fühlen. Nur als Dokumentation darf er die Filme Michael Moores nicht nehmen – die sieht anders...
... Kugelhagel sterben vier Mädchen und eine Lehrerin. 20. April 1999: Bei einem Überfall auf die Columbine High School in Littleton im US-Staat Colorado töten zwei Jugendliche mit Schusswaffen und Sprengsätzen zwölf Mitschüler und einen Lehrer. Die Attentäter begehen nach der Tat Selbstmord. Die Tat wird zum Inbegriff der sogenannten School Shootings. 9. November 1999: In Meißen (Sachsen) ersticht ein 15-jähriger Gymnasiast seine 44-jährige Lehrerin vor den Augen von 24...
... Brandstifter Manson am Werk ist. Den Vorwurf, seine Texte könnten 1999 die Attentäter des Columbine-Highschool-Massakers zu ihrer Gewalttat inspiriert haben, stritt er stets vehement ab. Das Geheimnis, wie häufig das allseits strapazierte F-Wort in dem Lied Arma-Goddamn-Motherfuckin-Geddon vorkommt, gerät da fast zum pädagogischen Nebenkriegsschauplatz. Um bloß keine Zweifel an seiner Durchtriebenheit aufkommen zu lassen, gibt Manson am Ende der CD vorsichtshalber noch eine...
... der Internetaktivitäten brachte Erkenntnisse, dass der 17-Jährige zu Amoktaten in den USA an der Columbine High School und in Deutschland am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt recherchierte. Tim K. verbrachte den Ermittlern zufolge viel Zeit am Computer. Dort spielte er unter anderem Ego-Shooter-Spiele. Aufgrund der Computerauswertung gehen die Ermittler davon aus, dass er zuletzt am 8. März ein Ego-Shooter-Spiel zu Hause spielte. Nach Angaben der Ermittler stand der Täter nicht unter Drogen-,...