... aus dem Film A Star Is Born brachte ihr 1977 einen Oscar für den besten Filmsong ein. «Bill Clintons schärfste Waffe in Hollywood» Barbra Streisand verkaufte im Laufe der vergangenen Jahrzehnte mehr als 80 Millionen Schallplatten, sie gehörte lange zu den Hollywoodstars mit den höchsten Gagen und verdiente zeitweise mehr Geld als die vier Beatles zusammen. Und ihre Stimme hatte auch bei politischen und gesellschaftlichen Themen Gewicht. So machte sie sich einen Namen als...
... in der Politik schon lange nicht mehr das Aus bedeuten müssen, ist spätestens seit Bill Clintons Praktikatinnen-Affäre kein Geheimnis mehr. Und schließlich waren auch andere Filmstars, die es auf politische Pfade verschlug, keine Kostverächter, zumindest was Frauen angeht. Man denke nur an Warren Beatty und sogar Arnold Schwarzenegger. Für den Fall einer Kandidatur würde Clooney jedoch zu seiner turbulenten Vergangenheit stehen und hätte auch einen passenden Slogan parat:...
... Die Symbolfigur der Demokratiebewegung hatte am Mittwoch die Hoffnung geäußert, dass Clintons Besuch die Tür für weitere politische Reformen öffne.Bis vor kurzem war das südostasiatische Land wegen seiner brutalen Militärjunta noch international geächtet. Das Land hat nach fast fünf Jahrzehnten Militärdiktatur erst seit März wieder eine zivile Regierung. Das Kabinett besteht zwar aus zahlreichen Ex-Generälen und das Militär kontrolliert weiterhin die Macht, doch hat...
... Symbolfigur der Demokratiebewegung hatte am Mittwoch die Hoffnung geäußert, dass Clintons Besuch die Tür für weitere politische Reformen öffne. Tagesschau.de sagt sie in einem Videogespräch über die neue politische Entwicklung in Myanmar: «Wir hoffen, dass es bedeutende Reformen sind. Ich persönliche vertraue dem Präsidenten. Aber ich kann nicht sagen, dass jeder in seiner Regierung die Dinge so sieht wie er.» Bis vor kurzem war das südostasiatische Land wegen...
... Die Symbolfigur der Demokratiebewegung hatte am Mittwoch die Hoffnung geäußert, dass Clintons Besuch die Tür für weitere politische Reformen öffne.Bis vor kurzem war das südostasiatische Land wegen seiner brutalen Militärjunta noch international geächtet. Das Land hat nach fast fünf Jahrzehnten Militärdiktatur erst seit März wieder eine zivile Regierung. Das Kabinett besteht zwar aus zahlreichen Ex-Generälen und das Militär kontrolliert weiterhin die Macht, doch hat...
... Welt schreiben können - wen interessiert da schon der Nachrichtenwert? Motto ist schon seit Bill Clintons erster Amtszeit: Chelsea ist immer eine Nachricht wert, egal ob sie ihre Mutter im Wahlkampf unterstützt oder versucht, im privaten Kreis ihre Hochzeit zu feiern. Einfach ist diese Rolle für die 31-Jährige bestimmt nicht, für ihre berühmten Eltern musste sie ihre Unbefangenheit opfern. Nie war sie unbeobachtet. Andererseits kann sie durch ihre Berühmtheit auch etwas bewirken und so...
... zieht entsprechende Sanktionen gegen die syrische Öl- und Gasindustrie in Betracht. Man werde Clintons Forderungen prüfen, kündigte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) nach einem Treffen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Mohammed Amr in Berlin an. Es gebe «viele Übereinstimmungen» mit den Vorstellungen Clintons.Die Abberufung des deutschen Botschafters aus Damaskus lehnte Westerwelle aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiter ab. Er halte es für besser, derzeit die...
... das US-Außenministerium mit. Kommentare in türkischen Zeitungen kritisierten die Intervention Clintons. Ankara mache sich zum «Postboten Washingtons», hieß es.Assad sieht sich international zunehmend isoliert. In dieser Woche beorderten Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain ihre Botschafter in Damaskus zu Konsultationen in die Heimat. Der saudische König Abdullah kritisierte Syrien in einer Fernsehansprache mit ungewöhnlich scharfen Worten.Unterdessen reiste eine hochrangige Delegation...
... das US-Außenministerium mit. Kommentare in türkischen Zeitungen kritisierten die Intervention Clintons. Ankara mache sich zum «Postboten Washingtons», hieß es.Assad sieht sich international zunehmend isoliert. In dieser Woche beorderten Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain ihre Botschafter in Damaskus zu Konsultationen in die Heimat. Der saudische König Abdullah kritisierte Syrien in einer Fernsehansprache mit ungewöhnlich scharfen...
... Ein Sprecher der Assad-Regierung erklärte daraufhin am Dienstag in Damaskus, die Äußerungen Clintons stellten eine «klare Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens dar». Die US-Regierung versuche, die Krise in Syrien künstlich zu verlängern. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Angriffe auf die Botschaften der USA und Frankreichs in Syrien. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) ließ in Berlin den syrischen Botschafter einbestellen.Clinton hatte am Montag nach einem...
... Dementi aus ihrem Mitarbeiterstab geführt. «Die Geschichte ist komplett unwahr».Das sagte Clintons Berater Philippe Reines nach einem Bericht der «Washington Post» von Freitag. Seine Chefin habe «absolut kein Interesse» an dem Job bei der Organisation und würde ihn nicht annehmen, sollte er ihr angeboten werden. Meldungen über Clintons angebliche Weltbank-Ambitionen bezeichnete Reines als «erfunden». Auch der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, nannte die Darstellung nach...
... den Vorwürfen. Gerne wird deshalb zunächst abgestritten. In die Geschichte eingegangen ist Clintons Satz: «I did not have sexual relations with that woman» - ich habe keine sexuelle Beziehung zu dieser Frau gehabt, so beteuerte der damalige US-Präsident seine Unschuld. Dass Monica Lewinsky aber viel mehr als nur eine Praktikantin im Weißen Haus war, konnte die Öffentlichkeit dann en détail erfahren. Der Seitensprung im Oval Office mündete in einem...
... haben sich auch einen festen Platz in der Literatur erobert. Zu ihnen zählt «First Dog», Bill Clintons treuer Vierbeiner Buddy, den der Puertoricaner Luis Rafael Sánchez auspacken lässt. Denn Buddy wird vom Geheimdienst gekidnappt und von skrupellosen Wissenschaftlern mit einem Sprachcomputer verkabelt. Gepeinigt plaudert Buddy alles über Clintons Liaison mit einer Praktikantin aus und räsoniert über die Menschen schlechthin.Im neuen Roman von Frauke Scheunemann sorgen Dackel...
... mit Awacs-Flugzeugen im Mittelmeerraum teilgenommen haben, werden abgezogen. Nach Angaben Clintons lässt Gaddafi bereits Möglichkeiten für eine Zukunft außer Landes prüfen. «Wir haben von Leuten aus seinem Umfeld gehört, die mit Menschen, die sie überall auf der Welt kennen, Kontakt aufnehmen», sagte sie dem US-Sender ABC. Dabei würden dann Fragen gestellt wie «Was machen wir? Wie kommen wir aus der Sache raus? Was passiert als Nächstes?» Zwar...
... mit Awacs-Flugzeugen im Mittelmeerraum teilgenommen haben, werden abgezogen.Nach Angaben Clintons lässt Gaddafi bereits Möglichkeiten für eine Zukunft außer Landes prüfen. «Wir haben von Leuten aus seinem Umfeld gehört, die mit Menschen, die sie überall auf der Welt kennen, Kontakt aufnehmen», sagte sie dem US-Sender ABC. Dabei würden dann Fragen gestellt wie «Was machen wir? Wie kommen wir aus der Sache raus? Was passiert als nächstes?» Zwar habe sie keine...