... mit meinen Freunden.» Das neue soziale Netzwerk Google+ zum Beispiel teilt Bekanntschaften in «Circles», also «Kreise» ein. Das klingt stark nach Freundeskreis und ist gar nicht so weit vom «echten» Leben weg.Nicht jeden als «Freund» hinzufügenNicht jeder muss alles sehen - und es muss auch nicht jeder ein «Freund» im sozialen Netzwerk werden. «Jugendliche sollten sich nicht verpflichtet fühlen, alle Einladungen anzunehmen», rät der Web-Experte Jan-Hinrik Schmidt. Es sei...
... «Netzwerk der Kreise» von sich reden. Die geknüpften Kontakte lassen sich dort in sogenannte Circles ziehen und komfortabel verwalten. Facebook dagegen lässt Kontakte über Freundeslisten organisieren, die seit kurzem zu Teilen automatisch bestückt werden - für viele Nutzer ein Ärgernis, da sie ihre Listen lieber selbst anlegen möchten. Chat Neben der normalen Chatfunktion lassen sich bei Google+ über die Hangout-Funktion Videochats und Konferenzen mit bis zu zehn Personen...
... Zukunft sehen werden.»Google+ bietet ein cleveres System, mit dem Nutzer ihre Kontakte in Kreise (Circles) einteilen und so ihre Privatsphäre schützen können. Nun hat Facebook etwas Ähnliches eingeführt. Was halten Sie davon?Gundotra: «Wir konzentrieren uns darauf, Google für die Leute besser machen, die zu Google kommen. Wir haben Circles von Anfang an eingebaut, nicht nachträglich. Es ist eine großartige Möglichkeit, um die Privatsphäre zu wahren. Zu Facebook kann ich nichts...
... Facebook nicht bieten kann. So lassen sich die Inhalte sehr zielgenau veröffentlichen, dank der «Circles», in die Nutzer all ihre Kontakte einteilen.Bemerkenswert bei Google+ ist die Funktion Hangouts, die Videotelefonate mit mehreren Teilnehmern erlaubt. «Man kann auf unterschiedliche Arten Inhalte teilen», sagte Gundotra, der bei Google die Aktivitäten im Sozialen Web verantwortet und als geistiger Vater von Google+ gilt. «Am originalgetreuesten geht das von Angesicht zu Angesicht....
... bei Facebook sind wir alle Freunde - bei Google+ fällt die Sortierung leichter. Circles sorgen dafür, dass Freunde Freunde bleiben und Kollegen Kollegen und dass die Freunde mehr sehen können als die Bekannten. Es lässt sich sagen: Geschichte wiederholt sich. Vor einigen Jahren wurden im Internet Listen geführt, warum die VZ-Netzwerke keine Chance gegen Facebook hätten. Heute gibt es vermehrt Listen, die schreiben, warum Facebook keine Chance gegen...
... Google+ kann man seine Kontakte gleich von Anfang an in unterschiedliche «Kreise» («Circles») einsortieren. Das Konzept von Facebook ist hingegen, dass Nutzer untereinander allgemein «Freunde» werden, auch wenn man später mit der Bündelung in Gruppen regeln kann, wer welche Mitteilungen sieht. Ob es Google gelingt, gegen die Facebook-Übermacht bei Sozialen Netzwerken noch einen Fuß in die Tür zu bekommen, ist aktuell eine der spannendsten Fragen in der...
... Google+ kann man seine Kontakte gleich von Anfang an in unterschiedliche «Kreise» («Circles») einsortieren. Das Konzept von Facebook ist hingegen, dass Nutzer untereinander allgemein «Freunde» werden, auch wenn man später mit der Bündelung in Gruppen regeln kann, wer welche Mitteilungen sieht. Facebook hat inzwischen rund 700 Millionen Nutzer. Ob es Google gelingt, gegen diese Übermacht bei Sozialen Netzwerken noch einen Fuß in die Tür zu bekommen, ist aktuell eine der...
... bei Facebook werden die Kontakte bei Google+ von Anfang an je nach Vertrautheit in verschiedene «Circles» («Kreise») eingeteilt: Etwa Freunde, Familie, Kollegen oder nur Bekannte.Bei Facebook kann man zwar ebenfalls solche Gruppen anlegen - aber das erfordert eben zusätzliche Arbeit. Außerdem sind die Datenschutzoptionen in den Menüs von Facebook versteckt. Zudem führte Facebook zwar mit der Zeit ausführliche Kontroll-Möglichkeiten für Datenschutz-Einstellungen ein, schaffte es...
... bei Facebook werden die Kontakte bei Google+ von Anfang an je nach Vertrautheit in verschiedene «Circles» («Kreise») eingeteilt: Etwa Freunde, Familie, Kollegen oder nur Bekannte.Bei Facebook kann man zwar ebenfalls solche Gruppen anlegen - aber das erfordert eben zusätzliche Arbeit. Außerdem sind die Datenschutzoptionen in den Menüs von Facebook versteckt. Zudem führte Facebook zwar mit der Zeit ausführliche Kontroll-Möglichkeiten für Datenschutz-Einstellungen ein, schaffte es...
... bei Facebook werden die Kontakte bei Google+ von Anfang an je nach Vertrautheit in verschiedene «Circles» («Kreise») eingeteilt: Etwa Freunde, Familie, Kollegen oder nur Bekannte.Bei Facebook kann man zwar ebenfalls solche Gruppen anlegen - aber das erfordert eben zusätzliche Arbeit. Außerdem sind die Datenschutzoptionen in den Menüs von Facebook versteckt. Zudem führte Facebook zwar mit der Zeit ausführliche Kontroll-Möglichkeiten für Datenschutz-Einstellungen ein, schaffte es...
... leidet.» Er spielte damit auf Facebook an. Mit Google+ lassen sich sogenannte «Circles» (zu deutsch Kreise) anlegen, etwa für den Austausch mit Familienmitgliedern, Arbeitskollegen oder Kameraden aus dem Sportverein. So lassen sich Informationen gezielt nur mit den Leuten austauschen, die sich auch dafür interessieren: Wann treffen wir uns zum nächsten Auswärtsspiel? Was schenken wir Oma zu Geburtstag? Oder: Wer organisiert den nächsten...
... seiner Nutzer zuletzt für Negativschlagzeilen gesorgt.Mit Google+ lassen sich sogenannte «Circles» (zu deutsch Kreise) anlegen, etwa für den Austausch mit Familienmitgliedern oder den Arbeitskollegen. Dabei sind auch Videochats in größerer Gruppe möglich oder der einfache Chat per Text. Quasi als Dreingabe lassen sich mit dem Smartphone geschossene Fotos direkt auf die Google-Server hochladen und mit ausgewählten Menschen teilen.Seit Monaten war darüber spekuliert worden, dass...
... vor dem Chaos-Techno von The KLF, auch Miami Showdown und der an LCD Soundsystem erinnernde Feger Circles sind perfektes Futter für die Tanzfläche. Daneben stehen Songs wie das tolle 2 Hearts, eine lupenreine Indie-Hymne im Stile von Modest Mouse. Und, nicht zu vergessen, Forrest Gump, das keineswegs vertrottelt klingt, sondern eher an die Unerschütterlichkeit des gleichnamigen Filmhelden erinnert. Das Stück entstand in Zusammenarbeit mit Julian Casablancas, dem Sänger der Strokes, und...
... night, I'm all messed up, I'm so out of line, Stilettos and broken bottles, I'm spinning around in circles.» Die Tanzfläche als Trostpflaster, dass zwar keine Wunden heilt, aber immerhin Linderung verschafft. «I came to dance, not to socialize», heißt es in Dancehall Queen. Diese glückselige Portion Selbstmitleid, wer kennt sie nicht? Robyn, die sich mit reduzierten Mitteln und immer neuen Anspielungen auf 90er-Jahre-Techno, Dub, Industrial und Teenie-Pop von Album zu...