... in den Zellen der Mäuse entstehen lassen. Dieses bremst die Alterung der Erbgutträger (der Chromosomen).Nach der Behandlung hätten die Tiere eine drastische Verbesserung der Gesundheit, Fitness und Langlebigkeit gezeigt, berichtete die europäische Wissenschaftsorganisation EMBO in Heidelberg, in deren Journal «Molecular Medicine» die Studie veröffentlicht wurde. So habe die Therapie im Alter von einem Jahr das Leben der Mäuse um insgesamt ein Viertel verlängert. Im Alter von...
... Statt des jetzigen Merkmals Y-Chromosom würde es andere prägende genetische Unterschiede geben. Chromosomenvergleich mit Schimpanse und Rhesusaffe Doch die Theorie vom schwindenden Y-Chromosom haben Jennifer Hughes vom Massachusetts Institute of Technology und ihre Kollegen jetzt widerlegt: Ihren Untersuchungen nach ist in der jüngeren Vergangenheit nur bei den evolutionär jüngsten Genen des Y-Chromosoms Erbinformation verloren gegangen. Beim Großteil seines Erbguts hingegen «hat der...
... festgestellt wurde. Im Bauchraum befanden sich zudem Hoden, das Baby hatte einen männlichen Chromosomensatz. Die Ärzte entfernten den Hoden, verschwiegen dies den Eltern aber genauso wie die Tatsache, dass ihr Kind chromosomal männlich war. Sie sagten laut dem Bericht zu den Eltern: «Das Kind ist ein Mädchen und wird es bleiben, die ganze Erziehung hat sich danach zu richten.» Selbsthilfegruppen sollen laut Ethikrat öffentlich finanziell gefördert werden. Betroffene und ihre...
... 25 Millionen Jahren sei es aber zu keinem wesentlichen Schwund mehr gekommen.Der Mensch besitzt 46 Chromosomen in den Kernen fast aller seiner Zellen. 44 dieser Chromosomen treten jeweils als Paar auf, die beiden übrigen sind die Geschlechtschromosomen X und Y. Frauen besitzen zwei X-Chromosomen, Männer ein X- und ein Y-Chromosom. Anders gesagt: Das Y-Chromosom kommt nur bei Männern vor, es trägt viele Gene, die für die Ausbildung männlicher Merkmale verantwortlich sind. Das Y-Chromosom...
... nach vier Fehlgeburten zu einem gesunden Kind verholfen. Doch damals sei es darum gegangen, eine Chromosomenstörung auszuschließen. «In unserem Fall ging es um den Ausschluss einer Krankheit, die durch einen Defekt in einem einzelnen Gen verursacht wird», sagte der Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des UKSH, Klaus Diedrich, der Nachrichtenagentur dpa.Diese Untersuchung sei aufwendiger und komplizierter und werde derzeit bundesweit außer in Lübeck nur noch in...
... Die selbst ernannte «beste Band der Welt» hatte es sich erlaubt, das Publikum nach den Chromosomen für das Geschlecht aufzuteilen. Fast drei Stunden rockten Farin Urlaub, Bela B. und Rod über eine rosa-rote Bühne, die an einen Schminktisch erinnerte. Vor einem reinen Männerpublikum treten Die Ärzte heute erneut in der Dortmunder Westfalenhalle...
... Westfalenhalle im Dezember das Publikum nach Geschlecht aufteilen. Beim nach den menschlichen Chromosomen XX und XY benannten Doppelkonzert erhalten am 19. Dezember nur Frauen und am 20. Dezember nur Männer Einlass zur Show, wie es in einer Mitteilung des Managements hieß. Im Zweifel prüften die Veranstalter am Eingang den Namen im Ausweis. Das gelte ebenso für Abweichler der klassischen Geschlechterrollen, sogenannte Transgender. «Es ist das erste Konzert dieser Art und vorerst auch...
... hundert Fällen im Jahr ausgegangen.Bei der PID testen Mediziner Embryonen auf Erbkrankheiten oder Chromosomendefekte. Dem geht eine künstliche Befruchtung außerhalb des Mutterleibs voraus. Zeigt sich dabei eine mögliche Krankheit, wird der Embryo gegebenenfalls nicht in den Mutterleib eingesetzt.Beschlossener Gesetzentwurf für Zulassung (pdf)Debatte über PID-EthikkommissionenÄrzte-Beschluss zur PID (pdf)Gescheiterter Entwurf für Verbot (pdf)Ethikrat zur PIDWissenschaftsakademien zur...
... ein Fünftel der untersuchten Männer aus Asien, Europa und Afrika trägt den Defekt auf beiden Chromosomen und bildet damit kein normales Beta-Defensin. Ihre Spermien haben es schwerer, zur Eizellen vorzudringen.Es sei unklar, wieso ein Defekt mit solch deutlichen negativen Folgen für die Chancen seiner Vererbung nicht längst ausgestorben, sondern dagegen so häufig ist, rätseln die Forscher. Möglicherweise hätten Männer, die das Gen nur von einem Elternteil geerbt haben, einen...
... die aufgrund einer sogenannten balancierten Translokation, also einer Verteilungsstörung der Chromosomen, schon mehrfach Fehl- oder Totgeburten hatten - und sichergehen möchten, das nicht wieder zu erleben.Zum anderen sind es Eltern, die aufgrund klar identifizierbarer genetischer Merkmale «ein hohes Risiko haben, dass ihre Kinder bald nach der Geburt schwere und/oder zum Tod führende Krankheiten bekommen werden». Dabei handelt es sich um sogenannte monogene Erkrankungen wie die...
... schon mehrere Fehlgeburten und zeigt sich bei den Untersuchungen, dass entscheidend veränderte Chromosomen für den Abgang verantwortlich sind und dass die Mehrheit aller Eizellen der Frau diese Defekte aufzeigen, darf der Arzt zusammen mit dem Paar bei der künstlichen Befruchtung den aussichtsreichsten Embryo aussuchen. Dem gegenüber standen die PID-Gegner um CSU-Gesundheitsexperten Johannes Singhammer. Dieser befürchtet, dass Embryonen mit Defekten aussortiert werden - also ein Nein...
... Anekdote um Sundhage legt eines nahe: Die Männerdomäne Trainerjob gerät ins Wanken. Allein die Chromosomen-Paarung XY wird die Phalanx altgedienter WM-Trainer wie Mexikos Leonardo Cuellar oder Australiens Tom Sermanni kaum auf Dauer schützen.FIFA-Porträt von...
... erschienen, im Angesicht der Atomkatastrophe von Fukushima. Ouchis Schicksal ist besiegelt, seine Chromosomen sind zerstört Bisher gibt es aus Fukushima keine offiziellen Todesmeldungen über Arbeiter, die an Radioaktivität gestorben sind. Immer wieder allerdings werden Meldungen über verstrahlte Arbeiter kolportiert, vielleicht werden auch sie gerade in Krankenhäusern behandelt. Das Desaster im AKW Fukushima begann vor mehr als 100 Tagen. Hisashi Ouchi wird 83 Tage nach der Verstrahlung...
... in dieser ethisch heiklen Frage. Bei der PID testen Mediziner Embryonen auf Erbkrankheiten oder...
... die Entwicklungsstörung untersucht.«Es stellte sich heraus, dass bei Menschen mit Autismus ganze Chromosomen-Abschnitte, also jeweils mehrere Gene, ganz fehlten oder doppelt vorlagen.» Teilweise hatten der Expertin zufolge die Patienten diese Veränderungen nicht von ihren Eltern geerbt, sondern die Mutationen waren neu aufgetreten. Freitag ist Professorin an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Goethe-Universität...