Chili, Ingwer und Co. sorgen nicht nur für reichlich Pepp im Essen, sie schützen obendrein vor Erkältungsviren und Bakterien. Wie sie das Immunsystem fit machen, verrät news.de.
... Monate gesperrt, weil bei Olympia 2008 in Hongkong bei seinem Pferd Cöster die verbotene Substanz Capsaicin gefunden worden war.Pressemitteilung...
... Kokosmilch oder Jogurt nehmen», sagt Maike Groeneveld. Die scharf schmeckende Substanz ist das Capsaicin, das in Chili oder Paprika vorkommt. Es ist nur fett-, nicht aber wasserlöslich. Daher nützt es auch nichts, viel Wasser zu trinken, wenn man zu scharf gegessen hat - im Gegenteil, das macht das Brennen in Mund und Hals meist nur noch...
... fast das Dreifache. Gewürzpaprika wiederum ist reichlich scharf. Das liegt an dem Nährstoff Capsaicin, den Gemüsepaprika nur in geringen Mengen enthält. Zu den scharfen Verwandten zählen kleine Sorten wie Jalapeno, Kirschpaprika oder Habanero. Die scharfen Schoten leisten viel für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Paprika mobilisiert den Stoffwechsel: Wer öfters scharf isst, kann seinen Appetit zügeln. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Purdue University in West Lafayette...
... Dies hänge damit zusammen, dass die zum Beispiel in Chilischoten enthaltenen «Scharfstoffe» wie Capsaicin fettlöslich sind, erläutert Claudia Eberl von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft in München. Deshalb mache zum Beispiel Joghurt indische Gerichte verträglicher oder geriebener Käse eine italienische Penne all'arrabiata weniger...
... wärmende Wirkung nachgesagt und sie sind ein natürlicher Geschmacksverstärker. Das enthaltene Capsaicin wirkt antibakteriell und soll gegen Krebs schützen sowie den Blutdruck senken. Saisongemüse schont Geldbeutel und Umwelt Bei der Zubereitung von Suppen gilt: Verwenden Sie saisonales Gemüse, denn es schmeckt aromatischer, ist günstig zu haben und schont, dank kurzer Wege vom Bauern in den Supermakt, die Umwelt. Im Herbst und Winter gehören also Weißkohl oder Pastinake, Lauch und...
... Beispiel für viele «Scharfmacher» wie Chili oder Pfeffer. «Deren Inhaltsstoff Capsaicin löst auf der Zunge einen leicht brennenden Schmerzreiz aus», erklärt Flemmer. «Dieser wiederum bewegt den Körper zur Ausschüttung von Endorphinen. Und schon ist man mitten drin im Pepper-High-Effekt mit gesteigertem Glücksgefühl und leichter Euphorie.» Die miese Laune einfach wegessen Laut Flemmer lassen sich durch Glücksnahrung auch Wechseljahr- und...
... «Das liegt unter anderem an dem in Chili und Peperoni vorhandenen superscharfen Inhaltsstoff Capsaicin», erklärt Flemmer. Die Schärfe macht seltsamerweise doch irgendwie glücklich - warum? «Das liegt wiederum an einer Fehlinterpretation des Gehirns», sagt Flemmer. Das scharfe Brennen nimmt es fälschlicherweise als Schmerz wahr. Die Folge: Der Körper schüttet die körpereigenen morphiumartigen Schmerzkiller, die Endoprhine, aus. Diese Neurotransmitter sind dafür...
... Reiterwettbewerben in Hongkong wird Ahlmanns Pferd Cöster positiv auf die verbotene Substanz Capsaicin getestet. Der Internationale Verband sperrt den Springreiter aus Marl wegen verbotener Medikation im Wettkampf für vier Monate. Der FN, die das Vergehen als Doping wertet und den Reiter für zwei Jahre für das Nationalteam ausschließt, genügt das nicht. Sie reicht Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof (Cas) in Lausanne ein. Die Richter geben dem deutschen Verband...
Capsaicin (CPS) ist ein aus Pflanzen der Gattung Capsicum (Paprika, aus der Familie der Nachtschattengewächse Solanaceae) gewonnenes Alkaloid, das nur bei Säugetieren durch Wirkung auf spezifische Rezeptoren einen Hitze- oder Schärfereiz etwa beim Verzehr von Paprika- oder Chilischoten (botanisch richtige Bezeichnung Paprika- oder Chilibeere, siehe: Capsicum) hervorruft. Capsaicin und andere aus Capsicum gewonnene, Schärfe verursachende Stoffe werden als Capsaicinoide bezeichnet. Capsaicinoide sind farblos und können durch Kochen oder Einfrieren nicht zersetzt werden. Capsaicin ist das Vanillylamid der Fettsäure trans-8-Methyl-6-nonensäure.