... aufgerufen. Telekom-Kunden müssten am Mittwoch mit starken Einschränkungen in Call-Centern oder beim technischen Kundendienst rechnen, sagte ein Gewerkschaftssprecher am Mittwochmorgen.Die Arbeitsniederlegungen finden an allen Standorten in NRW bei der Telekom Deutschland GmbH und bei T-Systems statt.Tausende Telekom-Beschäftigte hatten am Dienstag in Düsseldorf für eine Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent demonstriert und den Verkehr in der Innenstadt fast lahmgelegt. Am...
... des Arbeitnehmer-Datenschutzes. Als Beispiel nannte sei den Datenschutz von Beschäftigten in Call-Centern. Wenn die Mitarbeiter einwilligten, müssten sie ständig mit stichprobenartigen Leistungs- und Verhaltenskontrollen rechnen, sagte Lambrecht. Das bedeute eine potenzielle Überwachung rund um die Uhr. Im Februar hatten sich Union und FDP auf Änderungen des Arbeitnehmer-Datenschutzes...
... von den Schließungen zwar 3300 Arbeitsplätze betroffen, 1400 würden jedoch in den verbleibenden Call-Centern aufgestockt. «Dies sind keine leichten Schritte, sie sind aber notwendig, um Effizienzvorteile zu schaffen und in Wachstum investieren zu können», sagte Philipp Humm, Chef von T-Mobile USA. Zusätzlich seien weitere Maßnahmen zur Restrukturierung in anderen Geschäftsbereichen geplant, die bis Ende des zweiten Quartals umgesetzt werden sollen.Telekom-Chef René Obermann hatte bei...
... von den Schließungen zwar 3300 Arbeitsplätze betroffen, 1400 würden jedoch in den verbleibenden Call-Centern aufgestockt, hieß es. Nach dem gescheiterten Verkauf der Tochter an den Konkurrenten AT&T wird das Netz in den USA auf den neuen schnellen Datenfunk LTE...
... zügigen Ausbau der überlasteten Netze.FCC-Verfahren zu AT&T/T-MobileAT&T-Mitteilung zu...
... Kartellwächter am Ende nicht überzeugen.FCC-Verfahren zu AT&T/T-MobileAT&T-Mitteilung zu...
... Außerdem taucht in Kiel eine neue CD mit mehr als 130 000 illegalen Datensätzen aus Call-Centern auf.12. August 2008: Der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wurde eine CD mit Daten von 17 000 Bundesbürgern zugespielt. Sie enthält Angaben über Name, Geburtsdatum, Adresse, Kontoverbindungen und Telefonnummern. Bei allen soll es sich um Kunden der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL)...
... der 18 Millionen Lagerartikel noch 1.100 Quelle-Beschäftigte gebraucht und weitere 3.200 bei Call-Centern und der Logistik der Primondo-Gruppe. Der Quelle-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Ernst Sindel sagte am Freitagvormittag: «Es ist bisher noch keine Struktur für den Abverkauf erkennbar.» Die Mitarbeiter hingen weiter in der Luft. Nun müssten endlich Fakten auf den Tisch. «Der Insolvenzverwalter muss jetzt mal Verantwortung übernehmen», forderte Sindel. Der...
... Ernst Sindel sieht weitere 3000 Jobs an anderen Standorten gefährdet. In den großen Call-Centern der Primondo-Gruppe in Berlin und Magdeburg arbeiteten insgesamt 2000 Beschäftigte ausschließlich für die Quelle GmbH, sagte Sindel. Ihre Arbeitsplätze seien ebenso gefährdet wie die rund 500 in den Call-Centern in Cottbus und Görlitz sowie 800 im Logistikzentrum in Leipzig. Wann den Mitarbeitern an diesen Standorten gekündigt werde, sei noch unklar. Ein Teil von ihnen werde...
... als Obdachloser gelebt sich in der Rolle des Mitarbeiter Michael G. in die Abzocker-Methoden von Call-Centern einweisen lassen. Er schuftet als Fließbandarbeiter oder erträgt als Afrikaner verdeckte Abneigung und offenen Rassismus. «Es hat etwas mit Abenteuer zu tun, aber vor allem ist es eine Expedition in die immer unbewohnbareren Gegenden dieser Republik, in die gesellschaftliche Wüste», sagt Wallraff über seinen neuen Titel. Wieder hat er Strapazen auf sich genommen....
... ergaben, dass die unerwünschten Anrufe auf den Einsatz eines neuartigen Wählprogramms bei den Call-Centern zurückzuführen sind. Die Telefon-Software wählt dabei nach zuvor festgelegten Kriterien zahlreiche Rufnummern gleichzeitig an, oftmals bereits während sich der Callcenter-Mitarbeiter noch in einem Gespräch befindet. Sobald der erste Angerufene das Gespräch entgegennimmt, werden die Anrufe zu den anderen Teilnehmern abgebrochen, um diese zu einem späteren Zeitpunkt erneut...
Schätzungen der Branchenverbände beziffern die Zahl der Beschäftigten, die in deutschen Call-Centern Dienst tun, auf 435.000 und 470.000. Doch nur ein Bruchteil derer, weit weniger als in anderen Dienstleistungsbranchen, ist gewerkschaftlich organisiert. Nur etwa jeder zehnte Call-Center-Agent hat einen Mitgliedsausweis. Die Gewerkschaften stehen vor einem Rätsel, eine Strategie ist nicht erkennbar. «Es gab unter den Gewerkschaften nie eine wirkliche Zusammenarbeit», so Hajo...
... können sich die Arbeitgeber gar nicht über die Gewerkschaften mokieren. Denn in deutschen Call-Centern sind die Arbeitnehmervertreter so schwach, dass sie von den Unternehmensleitungen kaum wahr und ernst genommen werden. In den Call-Centern balgt sich bislang ein gutes halbes Dutzend Gewerkschaften um Mitglieder. Sie stehen sich dabei gegenseitig auf den Füßen. Sie sehen allein, dass sie zu wenige Mitglieder haben und das ändern müssen. Soll das gelingen, sind die Großen...
Hauptprobleme in Call-Centern liegen neben der zu niedrigen Entlohnung vor allem in der Überwachung und im Leistungsdruck, dem die Mitarbeiter ausgeliefert sind. Das geschehe unter anderem durch Quoten, die auf Computern angezeigt würden sowie durch die Konfrontation der Mitarbeiter mit Erfolgszahlen und Abschlüssen, erklärt Soziologin Ursula Holtgrewe, Teamleiterin für Arbeit, Organisation und Internationalisierung bei der Forschungs- und Beratungsstelle für Arbeitswelt in Wien....
... konnten, den alle erwartet hatten.» Fast 800 Angestellte in zwei großen Call-Centern eines großen Versicherungsunternehmens in den USA konnte das Forscherteam in Bezug auf deren Berufserfahrung unter die Lupe nehmen. Die Wissenschaftler verglichen die Routine und die Leistungsfähigkeit der Call-Center-Angestellten mit ihren früheren Berufserfahrungen aus anderen Firmen der Branche. Das Ergebnis: Zwar bringen die berufserfahrenen Angestellten tatsächlich...