München - In Deutschland lernen Kinder einer Untersuchung zufolge von Wissenssendungen, in den USA von Zeichentrickserien. Die internationale Studie soll auf dem Fernsehfestival «Prix Jeunesse» in München vorgestellt werden, das an diesem Freitag beginnt.
Der einst bestbezahlte Manager Deutschlands nimmt seinen Hut. Josef Ackermann übergibt die Führung der Deutschen Bank einer neuen Doppelspitze. Der öffentliche Hickhack um seine Nachfolge hat nicht nur ihm, sondern auch dem Geldinstitut geschadet. In den Ruhestand geht Ackermann dennoch nicht.
Die Verfassung Irlands verlangt von den Bürgern des kleinen Landes eine Abstimmung über den Fiskalpakt - obwohl ihn der Premierminister schon unterschrieben hat. So wird Irland wieder einmal zum Testfall für europäische Finanzpolitik. Ein klares Ja ist längst nicht sicher.
Düsseldorf - Die Fußball-Bundesliga ist wirtschaftlich bestens aufgestellt. Das belegt der «Annual Review of Football Finance» des Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.
Beirut/New York - Die oppositionelle Freie Syrische Armee hat dem Regime von Präsident Baschar al-Assad am Mittwoch ein Ultimatum für die Umsetzung des Friedensplans des Sondergesandten Kofi Annan gestellt.Die Rebellen setzten der Regierung eine 48-stündige Frist bis Freitag 11.00 Uhr (MESZ), erklärte Oberst Kasim Saad Eddine von der Freien Syrischen Armee nach Angaben der Opposition im Internet.Der Oberst erklärte weiter, sollte das Regime nicht einlenken, fühlte sich die Rebellenorganisation nicht mehr an ihre Verpflichtungen gebunden.
NEW YORK - Der Euro hat sich am Mittwoch im New Yorker Handel weiter von der Marke von 1,24 US-Dollar entfernt. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2381 US-Dollar gehandelt, nachdem sie zuvor ihr Tagestief bei 1,23783 Dollar markiert hatte.
London - Das Erbgut der Tomate ist entziffert. Ein internationales Forscherteam hat sowohl die aus Südamerika stammende Wildform als auch die Zuchttomate namens Heinz 1706 sequenziert.
Mainz - Das Methan auf dem Mars stammt nach einer neuen Studie zu einem großen Teil aus Meteoriten - und demnach eher nicht von Lebewesen. Das entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Großbritannien.Für viele Experten galten die vor neun Jahren entdeckten Methan-Vorkommen in der Atmosphäre des unwirtlichen Planeten als Hinweis auf außerirdisches Leben.Das internationale Wissenschaftler-Team hatte Teile eines Meteoriten unter Mars-Bedingungen mit ultraviolettem Licht bestrahlt, woraufhin sich die Gasmoleküle bildeten.
Spanien soll mehr Zeit zum Sparen bekommen
Hamburg - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 30.05.2012 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss):