... sich auch vier Einzelbewerber zur Wahl. Seit 2006 regiert in Sachsen-Anhalt eine Koalition von CDU und SPD. Der 75-jährige Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU), der seit Mai 2002 das Land regiert hatte, stellt sich nicht wieder zur Wahl. Umfragen zufolge kann die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten, dem amtierenden Wirtschaftsminister Reiner Haseloff, darauf hoffen, stärkste politische Kraft im Land zu bleiben. Das Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap sah die CDU zuletzt bei 33...
Bei den Parteikompetenzen gibt es ein neues Leistungsgefälle: Die CDU ist nur noch beim Thema Finanzen im Vorteil. Bei Wirtschaft und Jobs verliert sie ihre Führung. Bei Bildung, Familie oder Soziales ist sie gegenüber der SPD chancenlos. In NRW habe Rot-Grün gezeigt, dass trotz Konkurrenz durch die Piraten eine Mehrheit jenseits von Schwarz-Gelb möglich ist, so die...
... am Sonntag schon im ersten Wahlgang trotz sechs Mitbewerbern deutlich mit 55,25 Prozent.Sein CDU-Konkurrent, der Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther, wurde mit 35,41 Prozent deklassiert. Damit dürfte die Debatte in der CDU weitergehen, wie man in Großstädten wieder punkten kann. Erste Möglichkeiten dazu bietet der Bundesparteitag, der am Dienstag in Hannover beginnt.Für die CDU Baden-Württemberg zerplatzte am Sonntag die Hoffnung, nach den Niederlagen im Land und in Stuttgart...
3300 Nutzern des Sozialen Netzwerks gefällt die Seite, SPD und CDU folgen mit einigem Abstand. Viel stärker als noch bei der Landtagswahl 2008 nutzen durchweg alle Parteien das Internet - und profitieren dabei von der großen Reichweite von Facebook, dem Kurznachrichtendienst Twitter oder dem Videoportal Youtube.Die Bedeutung der klassischen Internetauftritte der Parteien schrumpft hingegen. «Angebote auf unseren Internetseiten werden eher zurückhaltend angenommen», erläutert etwa...
Die CDU erlebt ein Debakel und stürzt auf ein historisches Tief.Die SPD mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft kommt nach der ZDF-Hochrechnung auf 38,2 Prozent und gewinnt damit 3,7 Punkte im Vergleich zu 2010. Die Grünen bleiben mit 12,1 Prozent in etwa stabil. Die CDU mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen an ihrer Spitze stürzt von 34,6 auf 25,7 Prozent.Die FDP kommt mit 8,5 Prozent leicht verbessert wieder in den Landtag. Die Piraten ziehen mit 7,8 Prozent erstmals in das...
... Landesverbandes abgebe», sagte Röttgen nach der ersten Ergebnisprognose.Unter Röttgen hatte die CDU ein Debakel erlebt und ihr schlechtestes Ergebnis in der NRW-Geschichte eingefahren. Die ersten Hochrechnungen sahen sie bei knapp 26 Prozent, gegenüber fast 39 Prozent für die SPD.«Es ist eine eindeutige klare Niederlage, die wir heute erlitten haben», sagte Röttgen. «Die Niederlage ist bitter, sie ist klar, und sie tut richtig weh, uns allen gemeinsam, mir selbstverständlich auch.»...
... die FDP inzwischen wieder damit rechnen, im Landtag zu bleiben. Die Parteiprominenz von SPD und CDU hatte ihren jeweiligen Spitzenkandidaten am Freitagabend bei den letzten großen Kundgebungen den Rücken gestärkt.Von der Wahl am Sonntag erhofft sich die bisherige Minderheits-Koalition aus SPD und Grünen, künftig mit einer eigenen Mehrheit regieren zu können. Herausforderer von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ist der CDU-Landesvorsitzende, Bundesumweltminister Norbert...
... «ungeheuerlichen Vorwürfe» müssten schnell ausgeräumt werden, verlangte Karl-Josef Laumann, CDU-Fraktionschef im aufgelösten nordrhein-westfälischen Landtag, am Donnerstag. Er legte eine Liste mit zehn Fragen vor, die die Regierung von Hannelore Kraft (SPD) noch bis diesen Freitag beantworten solle. Das Magazin «Stern» hatte den Vorwurf erhoben, die Kraft-Regierung habe nach dem Wahlkampf 2010 lukrative Aufträge an die Agentur eines Ex-Journalisten vergeben, der zuvor mit anonymen...
... erfahrungsgemäß die ersten Ergebnisse vor, sagte Block. Landtagspräsident Eckard Uhlenberg (CDU) und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) riefen zur Teilnahme an der Wahl auf.Landeswahlleiterin zu WahlAllgemeine...
... politische Kraft sei. Er wolle zuhören, welche Vorstellungen sie habe.Unterdessen beharrt die CDU als stärkste Partei auf der Regierungsbildung - sie bekam nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 30,8 Prozent und damit etwas mehr als die SPD mit 30,4 Prozent. Beide Parteien haben 22 Mandate. Der CDU-Landesvorstand beschloss am Abend, SPD, Grünen und der FDP Gespräche für eine Regierungsbildung anzubieten. Die Einladungsschreiben seien keine Zweizeiler, sondern würden die für die...