... schweren Unruhen der vergangenen Woche am Sonntag für weitreichende Sperrungen von Straßen und Busspuren gesorgt. Viele Tausend Zuschauer bejubelten den Sieg des Gewinners des Grünen Tour-Trikots. Das olympische Straßenrennen im kommenden Jahr führt auf weitgehend flachem Terrain über 240 Kilometer, das Frauen-Rennen ist 130 Kilometer...
An ausländische Diplomatenautos auf Busspuren oder Behindertenparkplätzen hat man sich in Berlin gewöhnt. Nun gibt es weitaus schlimmere Vorwürfe: Unter dem Schutz diplomatischer Immunität sollen Hausangestellte wie Sklaven gehalten werden.
... im Straßenverkehr einzuräumen: Mit der Lockerung von Zufahrtsverboten und das Mitbenutzen von Busspuren könnte jeweils rund ein Drittel gut leben, mit Sonderparkflächen für E-Mobile nur ein Viertel. Für Sonderfahrspuren sprach sich nur knapp ein Fünftel (17 Prozent) aus. Die Umfrage hatte das Internetportal mobile.de in Auftrag...
... auch Lockerungen von Zufahrtsverboten geplant. Zudem sollen Kommunen die Mitbenutzung von Busspuren erlauben können. Auch Sonderfahrspuren nur für Elektro-Autos sollen möglich sein.Wer ein E-Auto als Zweitwagen nutzt, soll mit einem Nummernschild auskommen können. Dann wäre nur für ein Fahrzeug Versicherungsprämie fällig. Im Programm heißt es: «Die Bundesregierung führt Wechselkennzeichen ein.» Voraussetzung sei aber, dass die Versicherungswirtschaft sich darauf einstellt,...
... getestet. Wenn sie angenommen wird und den Verkehr entlastet, überlegt man, auch die übrigen Busspuren für Fahrradfahrer zu öffnen, sagt Pressesprecher Ralf Frühauf. Genau so stellt sich André Muno den Erfolg der Mobilitätswoche vor. Denn dass ein Autofreier Tag im Jahr, bei dem kaum jemand mitmacht, auf den ersten Blick wenig überzeugt, sieht er auch. Doch der 22. September solle kein isoliertes Datum bleiben, sondern dauerhafte Veränderungen anstoßen. Vor zwei Jahren in...
... für die Fahrer der emissionsfreien Autos: Sie dürfen in den Innenstädten kostenlos parken, die Busspuren benutzen und sind obendrein von den Mautgebühren befreit. Einige norwegische Unternehmen bieten Mitarbeitern mit Elektroautos zudem Gratisstrom aus der firmeneigenen Steckdose. Vor diesem Hintergrund sind viele Norweger auch bereit, den doch recht üppig bemessenen Preis von 20.000 Euro für das Basismodell des «Think» zu bezahlen. Inzwischen exportiert das skandinavische...