Die ersten 120 Einsatzkräfte starten im Juli, der Rest später. Nach Angaben eines Bundeswehrsprecher werden die Soldaten bis zum März 2013 zwischen vier und sieben Monaten im Auslandseinsatz bleiben. Als Vertreter der sächsischen Regierung wird Justizminister Jürgen Martens (FDP) zum Appell der «Marienberger Jäger» erwartet. Derzeit sind nach Angaben der Bundeswehr knapp 4800 deutsche Soldaten im Rahmen der von der Nato geführten internationalen Schutztruppe Isaf in...
... «Willkommen im Krieg» im Internet mit dem Tod bedroht zu haben. Das bestätigte ein Bundeswehrsprecher. Ochsenknecht war in Internetbeiträgen laut «Bild» vorgeworfen worden, sich über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan lustig zu machen. Der Soldat hatte danach geschrieben: «Sei ein Mann und komm mich doch im Fallschirmjägerbataillon 261 besuchen. Ich bring Dich...
Berlin - Die Bundeswehr geht Morddrohungen von Soldaten gegen den Schauspieler Wilson Gonzalez Ochsenknecht nach. Der 22-jährige Sohn des bekannten Darstellers Uwe Ochsenknecht soll wegen seiner Rolle in der ProSieben-Komödie «Willkommen im Krieg» auf «Facebook» von mehreren Soldaten mit dem Tod bedroht worden sein.Ein verdächtiger Fallschirmjäger aus dem im saarländischen Lebach stationierten Bataillon 261 wurde bereits identifiziert und soll nach Angaben eines Bundeswehrsprechers am Montag vernommen werden.
... im Norden Afghanistans sind am Morgen drei afghanische Polizisten leicht verletzt worden. Wie ein Bundeswehrsprecher mitteilte, hatte der Attentäter etwa vier Kilometer westlich von Kundus einen versteckten Sprengsatz ferngezündet, als die Patrouille vorbeikam. Von den etwa 35 Bundeswehrsoldaten wurde niemand verletzt. Der Attentäter wurde festgenommen.Rund 45 Kilometer nordöstlich von Kundus wurde am Morgen außerdem ein Sprengstoffanschlag auf einen Bundeswehrkonvoi verübt. Verletzt...
... in Afghanistan. Drei afghanische Polizisten sind dabei am Morgen leicht verletzt worden. Wie ein Bundeswehrsprecher mitteilte, hatte der Attentäter etwa vier Kilometer westlich von Kundus einen versteckten Sprengsatz ferngezündet, als die Patrouille vorbeikam. Von den etwa 35 Bundeswehrsoldaten wurde niemand verletzt. Ein weiterer Anschlag auf einen Bundeswehrkonvoi habe sich etwa zeitglich rund 45 Kilometer nordöstlich von Kundus ereignet, sagte der Sprecher. Verletzt wurde...
... teilnehmen kann, war zunächst unklar. «Es gibt eine feste Absicht zu kommen», sagte ein Bundeswehrsprecher in Hannover. Kneip liegt ebenfalls in der Koblenzer Klinik, wo ihm ein Schrapnell herausoperiert werden soll.Bundeswehrinformationen zum...
... mehrere Afghanen ums Leben gekommen, darunter der Polizeichef für Nordafghanistan, Daud Daud.Ein Bundeswehrsprecher sagte am Donnerstag, der Zustand der dabei schwer verletzten Soldatin sei über Nacht stabil geblieben. Die Dolmetscherin liegt auf der Intensivstation im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz im künstlichen Koma und muss beatmet werden. Die 56-Jährige ist nach Angaben der Bundeswehr die erste deutsche Soldatin, die bei einem Auslandseinsatz derart schwer verwundet...
... Er wolle sich ein Bild der Lage machen, berichtete Spiegel Online unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Wieker sei am Sonntagmorgen in Masar-i-Scharif, dem größten Feldlager der Bundeswehr in Afghanistan, eingetroffen. Zusammen mit dem Isaf-Oberkommandierenden, dem US-General David Petraeus, habe Wieker Kneip einem Besuch im Feldlazarett abgestattet.In Berlin hat der blutige Anschlag die Diskussion um die Sicherheit bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr neu entfacht. Auch...
... weil man einfacher handeln kann, wenn man Einsätze mit dem selben Begriff belegt», erklärt Bundeswehrsprecher Withold Pieta den schnöden deutschen Umgang mit Operationsnamen. Die amerikanische «Irrfahrt» übrigens ist immerhin teilweise einem System entsprungen: «Jedes Militärkommando bekommt eine Serie von Buchstaben, die es für seine Operationen nutzen kann. Das Ziel ist, einen Spitznamen aus zwei Wörtern zu finden, der noch nicht klassifiziert ist und einen...
Die nordafghanische Provinz Kundus erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundeswehr. Demnach haben Soldaten eine Frau erschossen und eine andere schwer verletzt. Laut Bundeswehrsprecher wurde die Patrouille mit Panzerfäusten beschossen.
... fest. Das Verteidigungsministerium stimme den Zeitpunkt noch mit den Angehörigen ab, sagte ein Bundeswehrsprecher am Montag. Details würden voraussichtlich am Dienstag...
... Koma geholt. Der 24-Jährige sei ansprechbar und könne selbstständig atmen, sagte ein Bundeswehrsprecher am Donnerstag. Seine Heilungschancen seien den Ärzten zufolge gut. Bei dem Unfall waren am Montag zwei Soldaten getötet und vier verletzt worden. Ihr Fahrzeug vom Typ Mungo war von der Straße abgekommen und in einen Wald geschleudert...
... verletzter Bundeswehrsoldat weiter im künstlichen Koma. Sein Zustand sei unverändert, sagte ein Bundeswehrsprecher. Bei dem Unfall waren vorgestern zwei Soldaten getötet und vier verletzt worden. Ein Fahrzeug vom Typ Mungo war aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und in einen Wald geschleudert worden. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige...
... sie auch nicht ausgeflogen werden. Die Taliban bekannten sich zu der Tat.Nach Angaben eines Bundeswehrsprechers in Kundus ereignete sich der Angriff am Ortsausgang von Kundus-Stadt, auf der Straße in den Unruhedistrikt Char Darah. Die Soldaten seien in einem Radpanzer vom Typ «Fennek» unterwegs gewesen. Das Fahrzeug sei beschädigt worden. Der stellvertretende Polizeichef der Provinz, Abdul Rahman Aqtaash, sagte, die Explosion habe es zerstört. Nach Bundeswehrangaben rückten...
... des Soldaten traf am Abend auf dem Luftwaffenstützpunkt Köln-Wahn ein. Das bestätigte ein Bundeswehrsprecher. Im Feldlager Kundus in Afghanistan hatte die Bundeswehr zuvor Abschied von dem 26-jährigen Soldaten genommen. Er war am Donnerstag von einem Selbstmordattentäter getötet worden. 14 deutsche Soldaten wurden bei dem Anschlag...