... muss.»Die Preise für Wohnimmobilien sind in der Tat zuletzt deutlich gestiegen. Nach Zahlen der Bundesbank, die mit einem Index die Hauspreise in 125 Städten misst, ist das Preisniveau im vergangenen Jahr ungewöhnlich stark um 5,5 Prozent gestiegen, nach einem Plus um 2,5 Prozent ein Jahr zuvor. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen viele Experten jedoch nicht. Denn erstens hat Deutschland Nachholbedarf und zweitens soll nach der Einschätzung von Experten in diesem Jahr der...
... für notwendig. Die Schuldenkrise könne man nicht mit noch mehr Schulden lösen, sagte dagegen Bundesbank-Präsident Jens Weidmann der Zeitung «Le...
... überdurchschnittliche 149 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 4,715 Billionen Euro, wie die Bundesbank in Frankfurt berichtete. Die privaten Schulden stiegen vor allem wegen erhöhter Baukredite leicht um 21 Milliarden Euro auf 1,55 Billionen Euro. Als Grund für die positive Vermögensentwicklung nannte die Bundesbank den stabilen Arbeitsmarkt, der für hohe verfügbare Einkommen gesorgt habe. Als Geldvermögen werden Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen, Sparbriefe oder Ansprüche...
... Rekordwert von 4,715 Billionen Euro. Als Grund für die positive Vermögensentwicklung nennt die Bundesbank den stabilen Arbeitsmarkt, der für hohe verfügbare Einkommen gesorgt habe. Die privaten Schulden stiegen vor allem wegen erhöhter Baukredite leicht um 21 Milliarden Euro auf 1,55 Billionen...
... Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) in Berlin.Das private Geldvermögen wuchs laut Bundesbank um weit überdurchschnittliche 149 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 4,715 Billionen Euro. Das ist weit mehr als das Doppelte der deutschen Staatsverschuldung von rund 2 Billionen Euro. Der stabile Arbeitsmarkt habe 2011 für hohe verfügbare Einkommen gesorgt, erklärten die Währungshüter den Trend. Als Geldvermögen werden Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen, Sparbriefe oder...
(dpa) - Deutlicher kann die Deutsche Bundesbank Griechenland nicht vor einer Abkehr vom vereinbarten Sparkurs warnen: «Die aktuelle Entwicklung in Griechenland ist in hohem Maße besorgniserregend», schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Vor den Neuwahlen in Griechenland drohe die Gefahr, dass die vereinbarten Reform- und Konsolidierungsmaßnahmen nicht umgesetzt werden - doch die sind eine Voraussetzung für umfangreiche Hilfen. «Hiermit wird die Fortführung der...
... war am Vortag überraschend auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr gefallen.Ökonomen und Bundesbank warnen vor neuen Schulden für WachstumFrankfurt/Main (dpa) - In Deutschland wächst der Widerstand gegen neue Schulden zum Ankurbeln der Konjunktur in Europa. «Ich glaube nicht, dass man damit Erfolg haben kann, die Schuldenkrise mit noch mehr Schulden zu lösen», sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann der französischen Tageszeitung «Le Monde» (Samstag). Stabiles Wachstum sei...
... Anleihe lag am Mittwoch mit 0,07 Prozent zwar noch leicht im positiven Bereich, wie die Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Allerdings war es der tiefste jemals erzielte Effektivzins in dieser Laufzeit. Darüber hinaus kam die positive Nominalverzinsung nur deswegen zustande, weil die Anleger die Staatstitel unter Pari - also zu einem Kurs unter Nennwert - erhielten. Die reale Verzinsung liegt bei einer Inflationsrate von aktuell 2,1 Prozent indes deutlich im negativen Bereich. Das...
(dpa) - Die Deutsche Bundesbank hat die Politik in Griechenland vor einer Abkehr vom vereinbarten Sparkurs gewarnt. Die aktuelle Entwicklung in Griechenland sei in hohem Maße besorgniserregend, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Vor den Neuwahlen in Hellas sieht die Bundesbank die Gefahr, dass die vereinbarten Reform- und Konsolidierungsmaßnahmen nicht umgesetzt werden könnten. Auch für den Euro-Raum und Deutschland wären die Herausforderungen in diesem Fall zwar...
... Asmussen eingerichtet, der sich mit dem Thema Griechenland beschäftigt. Auch bei der Deutschen Bundesbank befasse sich eine entsprechende Arbeitsgruppe unter Leitung von Vorstandsmitglied Joachim Nagel mit dem Thema.Beide Notenbanken lehnten am Mittwoch einen Kommentar zu dem Bericht ab. Zuletzt hatte Asmussen aber klargestellt, dass die EZB weiter nach «Plan A» arbeite, nach dem die Griechen in der Euro-Zone bleiben.Angesichts der unsicheren politischen Lage in Griechenland werde ein...
... Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) die Hilfen stoppen, erwartet die Bundesbank zwar auch erhebliche Auswirkungen für den Euro-Raum und Deutschland. Die Folgen wären «bei vorsichtigem Krisenmanagement» aber beherrschbar, betonen die Währungshüter.Die Europäische Zentralbank (EZB) wappnet sich bereits gegen eine mögliche Eskalation in Griechenland, wie die Wochenzeitung «Die Zeit» vorab berichtete. Die Notenbank habe eigens für dieses Thema einen...
... mit einem Zinskupon von null Prozent lag die erzielte Rendite bei 0,07 Prozent, wie die Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Das ist der tiefste jemals erzielte Effektivzins in diesem Laufzeitbereich. Die kleine positive Nominalverzinsung kam nur deswegen zustande, weil die Anleger die Anleihe zu einem Kurs unter dem Nennwert des Papiers...
... durchaus gesellschaftsfähige Ansicht untermalt das ehemalige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank mit finanzpolitischem Fachwissen. Bail-Out, Sovereign Debt, keynesianische Lehre: Der erste Teil von Europa braucht den Euro nicht kommt einer ökonomischen Abhandlung gleich. Was in der Aufregung um Sarrazins Holocaust-Vergleiche gerne vergessen wird: Der 67-Jährige ist unbestritten ein Finanzexperte. Sarrazin umreißt im Schnelldurchlauf Zustandekommen und Entwicklung der...
(dpa) - Der frühere Bundesbanker Thilo Sarrazin hat der deutschen Politik schwere Versäumnisse bei der Einführung des Euro vorgeworfen. Eine Währungsunion ohne politische Union habe niemals Bestand. Dieser Anstrengung habe sich die Politik aber nicht unterzogen. Das sagte Sarrazin bei der Vorstellung seines Buches «Europa braucht den Euro nicht». Zentrale These des umstrittenen Werks: der Euro habe überwiegend Nachteile gebracht. Er fordert, dass Länder, die dauerhaft gegen den...
... in die Krise geführt hat» rechnet der 67-jährige Ex-Spitzenbeamte, Ex-Senator und Ex-Bundesbanker mit der Währungsunion ab. Nicht zum ersten Mal. Sein Verlag formuliert es so: Die Euro-Debatte werde vom «Kopf auf die Füße» gestellt.So kommt es dann zwar nicht. Einen besseren Zeitpunkt hätten Autor und Verlag aber nicht wählen können, steht die 13 Jahre alte Gemeinschaftswährung doch vor einer Zerreißprobe. Eine wachsende Zahl von Deutschen dürfte dem Euro-Bashing...