... in der Begründung. Diese dürfe im ambulanten Bereich nur angewandt werden, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) das empfehle, was bislang nicht der Fall sei.Eine Frau hatte den ambulanten Eingriff vornehmen lassen, weil sie seit ihrer Jugend an sogenannten Lipödemen - einer schmerzhaften Häufung von Fettgewebe - leidet und sich die Beschwerden weder durch Sport noch durch eine andere Therapie lindern ließen. Die Krankenkasse hatte sich geweigert, die Kosten zu übernehmen. Der GBA...
... immer mehr in die Enge treiben», hieß es in einer in Kassel veröffentlichten Mitteilung des «Bundesausschusses Friedensratschlag».Am Frankfurter Römerberg, wo am Montag laut Polizei etwa 750 Menschen zusammenkamen, trug eine Teilnehmerin ein selbstgemaltes Porträt des Schriftstellers, der in den letzten Tagen für so viel Wirbel gesorgt hatte. «Die politische Debatte wurde belebt, auch durch Günter Grass», meinte van Ooyen. Die «Kriegsvorbereitungspolitik» sei öffentlich gemacht...
... hätten bisher nur einen Urinzuckertest bezahlt. Anfang März ist der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) der Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Kraft getreten. Danach wird das Diabetes-Screening zur Kassenleistung für Schwangere.Der Urintest ist nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft während der Schwangerschaft nicht verlässlich. Werdende Mütter, bei denen der sogenannte Gestationsdiabetes festgestellt werde, sollten während und nach der...
... (Donnerstag/08.03) solle bundesweit Solidarität mit den Schlecker-Frauen bewiesen werden.Der Bundesausschuss des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) verabschiedete in Berlin eine Resolution, in der die DGB-Mitglieder und die Gesellschaft zu Solidarität aufgefordert werden. Laut dem in Berlin verbreiteten Text fordert der DGB zudem die Politik in Bund, Ländern und Kommunen zu mehr Einsatz für die Arbeitsplätze der Schlecker-Frauen...
... von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit. Auch für andere Mittel habe der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA), der die Leistungen der medizinischen Versorgung der GKV festlegt, keinen Ausnahmetatbestand vorgesehen.Auf die Klägerin, die durchschnittlich mehr als 500 Euro pro Monat für diese Basispflege ausgibt, kommen nach eigenen Angaben nun Kosten in Höhe von mehreren zehntausend Euro zu. Während des jahrelangen Rechtsstreits hatte die Krankenkasse die rezeptfreien Salben...
... die Kosten für eine sogenannte rhythmische Massage erstattet haben wollte. Der Gemeinsame Bundesausschuss habe «diese Behandlungsmethode weder anerkannt, noch habe er sich mit diesem Heilmittel befasst», teilte die Justizbehörde am Donnerstag (2. Februar) mit (Aktenzeichen: L 8 KR 93/10). Alternative Methoden seien nicht automatisch ohne jegliche Prüfung ihres Nutzens und ihrer Wirtschaftlichkeit von den Krankenkassen zu bezahlen. Eine Revision wurde nicht...
... keine Leistungen, wo akuter Behandlungsbedarf besteht.» Medizinisch notwendige, vom Gemeinsamen Bundesausschuss anerkannte Behandlungen würden immer von der Kasse übernommen.Versicherte dürften nicht in der Arztpraxis mit IGeL-Leistungen überrumpelt werden, forderte Pfeiffer. Zwingend notwendig sei eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arzt und Patient. Außerdem müsse der Arzt auch darüber informieren, welche Diagnose- und Behandlungsverfahren nach dem Leistungskatalog der...
... geht eine Prüfung des Zusatznutzens dieser Mittel gegenüber Altbewährtem durch den Gemeinsamen Bundesausschuss von Ärzten, Kassen und Kliniken voraus.Strittig dürfte unter anderem werden, wie stark sich der Erstattungspreis in Deutschland an Preisen in anderen europäischen Ländern orientiert. Diese sind zwar niedriger als in Deutschland. Aber sie sind im Fall von Ticagrelor nach Angaben aus Kassenkreisen deutlich höher als Kosten für Standardtherapien mit älteren Mitteln, die die...
... wie der DAV erklärt. Allerdings dürfen sie nur Arzneimittel erstatten, die der Gemeinsame Bundesausschuss nicht ausgeschlossen hat. So bekommen Versicherte zum Beispiel für bestimmte Appetitzügler oder Haarwuchsmittel nach wie vor kein Geld...
... das Urteil vom Mittwoch (21. Dezember) in ganz Deutschland.Die Neuregelung hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen beschlossen. Dagegen klagten jedoch über 40 Kliniken aus ganz Deutschland. (Aktenzeichen: L 7 KA 64/10 KL)Aus Sicht des Gerichts konnte der GBA nicht nachweisen, dass durch die Mengenvorgabe automatisch auch die Qualität der Versorgung gewährleistet ist. «Die wissenschaftlichen Belege hierfür wurden nicht erbracht», sagte...
... des Psychotherapeutengesetzes arbeitet, das Verfahren wissenschaftlich anerkannt. Vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ist es als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung allerdings nicht zugelassen. Interessierten Patienten bleibt daher nur, die Kosten selbst zu tragen - oder sich einen Therapeuten zu suchen, der neben den vom G-BA zugelassenen Verfahren auch auf Gesprächstherapie spezialisiert ist und diese im Rahmen einer anderen Therapieform mit anwendet.Literatur:Eckert, Jochen:...
... nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Die Fachgesellschaften haben beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Studien eingereicht und setzen sich für die Kassenfinanzierung ambulanter systemischer Therapien ein. Laut Bundespsychotherapeutenkammer gelten unter anderem affektive Störungen und Essstörungen bei Kindern und Erwachsenen, psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten sowie Verhaltensstörungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend als...
... bei der Raucherentwöhnung unterstützt werden, erklärt die DGP. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Juli beschlossen, dass Asthmatiker geeignete Medikamente und andere Hilfen für den Nikotinentzug von den Krankenkassen erstattet bekommen, allerdings nur einmal - und dies dem Bundesgesundheitsministerium als Empfehlung...
... in besonderen Ausnahmefällen. Diese sind in der «Krankentransportrichtlinie» des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen festgelegt. In der Regel handelt es sich dabei um Dialysebehandlungen sowie onkologische Strahlen- oder Chemotherapien.Die Kasse übernimmt auch die Kosten, wenn der Versicherte einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen «aG», «Bl» oder «H» hat oder in Pflegestufe 2 oder 3 eingestuft...
... und Bank-Manager Karl-Georg Altenburg zur Wahl stehen. Dies teilte der DTB nach einer Sitzung des Bundesausschusses am Rande des Hamburger Rothenbaum-Turniers mit. «Im Sinne der Kontinuität im DTB werde ich noch einmal kandidieren», hatte der seit 1999 amtierende Waldenfels zuletzt gesagt. Altenburg, Deutschlandchef der amerikanischen Investment-Bank JP Morgan, hatte angekündigt, den Verband professionalisieren zu wollen. Der DTB müsse wieder eine Marke und Deutschland wieder eine...