Dresden/Regensburg - Die besondere Ausstrahlung machte Raffaels «Sixtinische Madonna» weltberühmt. Ein Psychologe näherte sich dem Geheimnis ihrer Attraktivität nun wissenschaftlich - mit interessantem Ergebnis. Raffaels «schönste Frau der Welt» wäre auf den Laufstegen des 21.
Dresden/Regensburg - Raffaels «schönste Frau der Welt» wäre auf den Laufstegen des 21. Jahrhunderts ohne wohl Chance: Mit ihrem Kindchen-Gesicht entspreche die «Sixtinische Madonna» zwar noch dem geltenden Schönheitsideal, sagte der Regensburger Psychologe Martin Gründl am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa.
Berlin - Über das beste Krankenhaus für die spezielle Krankheit oder Operation informiert in Berlin bereits der Klinikführer. Das nächste Projekt der Gesundheitsverwaltung will mithelfen, dass ein Krankenhausaufenthalt gar nicht erst nötig wird.
Tel Aviv - Nach mehr als sieben Jahrzehnten des Boykotts wollen Musiker in Israel erstmals ein großes Wagner-Konzert aufführen.
Victoria Asarenka (Weißrussland/1) - Dinah Pfizenmaier (Bochum) 6:1, 6:1
Jahrelang konnten kriminelle Rocker ihren illegalen Geschäften nachgehen, ohne von der Polizei behelligt zu werden. Nun ändert sich was, Verbote und Razzien sind an der Tagesordnung. Der Staat entdeckt offenbar wieder, dass er das Gewaltmonopol hat. Und versucht, es auch gegen Rocker durchzusetzen.
Rom - Nach dem Bummelstreik von Ostrau will Usain Bolt in Rom wieder der Renner sein. Sechs Tage nach seiner unfreiwilligen Aus-Zeit beim Leichtathletik-Meeting in Tschechien muss der schnellste Mann der Welt beweisen, dass die 10,04 Sekunden über 100 Meter nur ein Betriebsunfall waren.Zwei Monate vor Olympia lässt sich Bolt nicht aus der Ruhe bringen - und schon gar nicht aus der Bahn werfen.
Kassel - «Das Traumschiff Tante Olga» steht am Graf-Bernadotte-Platz gegenüber dem Bundessozialgericht. Es sieht aus wie ein riesiges Papierschiffchen, hat aber eine Höhe von rund drei Metern.
München - Harald Martenstein ist Vater. Das ist nichts Besonderes. Und er hat ein Buch darüber geschrieben: «Wachsen Ananas auf Bäumen?» Auch das gehört für viele Väter längst dazu.
Kiew - Mit Mittelfeldspieler Anatoli Timoschtschuk vom FC Bayern München und Ex-Bundesligaprofi Andrej Woronin (Dynamo Moskau) im 23-köpfigen Kader tritt Co-Gastgeber Ukraine bei der Heim-EM an.
Berlin/München - Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) sind einer neuen Analyse zufolge derzeit dramatischen Marktverschiebungen ausgesetzt und müssen um ihre Geschäftsmodelle bangen.
Bonn - An die Seite von Rosen passen gut Stauden wie Rittersporn, Eisenhut, Ziersalbei, Lavendel, Ehrenpreis oder Astern. Sie haben einen sehr aufrechten Wuchs, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn.Außerdem blühen sie in Blautönen, was einen guten Kontrast zu den Rosen ergebe, die je nach Sorte von Juni bis in den Spätherbst weiß bis rot blühen.
Kairo - Das Ergebnis der ersten Runde der Präsidentenwahl hat in Ägypten alte Gräben wieder aufgerissen. Linke Gruppen und Anarchisten riefen zu einer neuen Welle von Demonstrationen auf, nachdem es in der Nacht schon in mehreren Städten spontane Protestkundgebungen gegeben hatte.In Kairo wurde in der Nacht das Büro der Kampagne des Kandidaten Ahmed Schafik belagert.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.