... Monate Recherche und knapp 3000 Arbeitsstunden hat das kleine Team aus Wien in die Entwicklung des Browserspiels gesteckt, mit dem sie nach eigenen Angaben kein kommerzielles Ziel verfolgen. Die meisten Geschichten haben sie sich dabei aus der Realität abgeschaut. «Ob Kundenkarten, Smartphones oder Internet - überall hinterlassen die Nutzer ihre digitalen Alltags-Spuren und wissen oft viel zu wenig, was mit ihren Daten eigentlich geschieht», erklären die Macher. Mit Witz und Ironie wollen...
... Monate Recherche und knapp 3000 Arbeitsstunden hat das kleine Team aus Wien in die Entwicklung des Browserspiels gesteckt, mit dem sie nach eigenen Angaben kein kommerzielles Ziel verfolgen. Die meisten Geschichten haben sie sich dabei aus der Realität abgeschaut. «Ob Kundenkarten, Smartphones oder Internet - überall hinterlassen die Nutzer ihre digitalen Alltags-Spuren und wissen oft viel zu wenig, was mit ihren Daten eigentlich geschieht», erklären die Macher. Mit Witz und Ironie wollen...
Kein Geld ausgeben, aber trotzdem hochwertigen Spielspaß erleben: Manche Firmen reagieren auf diesen Wunsch der Zocker mit dem Free-to-play-Modell. News.de hat sich das auf der Gamescom angeschaut und kennt den Haken an der Sache.
... Ohnehin setzen 45 Prozent auf Spiele, die kostenslos verfügbar sind – insbesondere Browserspiele. Trotzdem fließen pro Monat rund 15 Euro für Videospiele in die Kassen der Händler, hat Bitkom ermittelt. Etwa so viel, wie ein Kinobesuch am Wochenende inklusive einer Tüte Popkorn kostet. In einem sind sich Kino- und Videospielbranche allerdings gleich: bei den Schwarzsehern. Plattformen für Raubkopien – wie die für Filme jüngst gesperrte...
... das stärkste Wachstumsfeld. Der Umsatz aus den Gebühren für Online- und Browserspiele sowie dem Verkauf virtueller Spielgüter sei in den ersten sechs Monaten um 15 Prozent auf 154 Millionen Euro...
... handeln, doch mit der Zeit steckt der Spieler dank dieser In-Game-Käufe - die vorrangig bei Browserspielen groß in Mode sind - ein kleines Vermögen in die virtuelle Welt. Technisch eine Katastrophe Dahin müssen Zocker erst einmal kommen. Denn für Stronghold Kingdoms Premium Edition ist eine Registrierung notwendig. Das Problem: Das Startfenster nach der Installation vom Datenträger bietet keinen Link, der Account muss auf Umwegen über die Internetseite des Strategiespiels...
... iPhone oder iPod touch. Der für seine Facebook-Spiele bekannte Entwickler Zynga verbindet so sein Browserspiel CityVille mit den Geräten von Apple.Ein blondes Wesen namens Kate führt die Spieler von «CityVille Hometown» durch die ersten Schritte. Zuerst bekommt der Ort einen Namen, dann müssen Bäume gefällt werden, um Platz für ein Heim zu schaffen. Am oberen Bildschirmrand informiert eine Leiste über die Zahl der Einwohner, verfügbare Energie und das für den Aufbau der Kleinstadt...
... Wirtschaftsförderung «volle Rückendeckung», sich hier weiter zu engagieren. Gerade bei den Browserspielen, die derzeit kräftig wachsen, seien deutsche Entwickler vorne dabei, lobte Wirtschaftsförderer Elmar Giglinger.Trotz dieser Anerkennung kritisierten Unternehmensvertreter die deutsche Politik. Man habe die Spiele-Industrie in den 90er Jahren in die Schmuddelecke abgeschoben und den Trend verschlafen, klagte der Chef des Herstellers Innogames, Gerhard Florin.Er führte das...
... versprochenen Streaming-Dienste - etwa für 3D-Filme - bisher fehlen. Finanzspritze. Diedeutsche Browserspieleschmiede Bigpoint hat mit TA Associates und Summit Partners finanzstarke Investoren bekommen. Das bringt 350 Millionen US-Dollar ein und forciert die Expansion auf dem Weltmarkt. Der bisherige Anteilseigner Comcast Interactive Capital's Peacock Equity Fund steigt aus. Bipoint-Gründer und Geschäftsführer Heiko Huberts bleibt seinem Unternehmen allerdings treu: «Was mich...
... der ESRB einreichen. Ein ähnliches Fragebogenmodell hat die Uni Leipzig im vergangenen Jahr für Browserspiele geprüft. Köln im Visier. Nachdem Leipzig als Games-Stadt endgültig vom Tisch ist, konzentriert sich die Videospielbranche auf die Gamescom. Und die verzeichnet laut mcvuk.com bereits jetzt ein Ausstellerplus von 20 Prozent. Die ganz Großen sind auf jeden Fall dabei: Nintendo, Ubisoft, Electronic Arts, Warner Bros., Take Two, Namco Bandai, Konami und Bethesda. Auch Sega und...
... 8 Jahre Plattform: Nintendo DS Veröffentlichungsdatum: Mai 2010 Weiterspielen: Wurzelimperium (Browserspiel), Farmerama (Browserspiel), Farm Frenzy...
... Frage beim Deal zwischen Bigpoint und Electronic Arts (EA). Deutschlands größter Anbieter für Browserspiele wird dafür sorgen, dass Internetspiele von EA wie Battle Heroes oder Tiger Woods Online im Netz prominent angeboten werden. Immerhin hat Bigpoint, das Onlinegames in Deutschland salonfähig gemacht hat, laut venturebeat.com rund 180 Millionen registrierte Nutzer. Konkurrenz. Offenbar will der taiwanesische Hardware-Hersteller Asus Microsoft mit einer eigenen Bewegungssteuerung...
... Überflieger. Zwischen sieben und neun Milliarden US-Dollar ist Zynga, Spezialist für Browserspiele, laut Analystenberechnungen wert. Das berichtet golem.de. Damit liege das Unternehmen nur knapp hinter dem Flugkonzern Lufthansa. An dem Unternehmen, das unter anderem auch für das Facebook-Spiel Farmville bekannt ist, hat sich Google mit einer großzügigen Summe beteiligt. Anti-Angst. Laut einer klinischen Studie der East Carolina University sollen Casual Games Depressions- und...
... wird. Meins bleibt meins. Das scheint die Strategie von Bigpoint-Chef Heiko Hubertz zu sein. Sein Browserspiel-Unternehmen will er auf jeden Fall behalten. Damit wiedersprach er bei gamesindustry.biz kursierenden Gerüchten, dass die florierende Spielefirma verkauft werden soll. Die Anteilseigener GMT Communications Fond und NBC Universal führen offenbar aber Gespräche, um sich eine Verkaufsstrategie für ihre Anteile am Unternehmen zurechtzulegen. Ungeschnitten. Mit der USK steht...
... heißt es bei Gamestar. Verspielter Feuerfuchs. Mit Browsern kennt sich Mozilla aus. Der Weg zu Browserspielen ist deshalb kein ungewöhnlicher. Damit es von denen, die auf offenen Standards basieren, künftig mehr gibt, unterstützt Mozilla Gaming Labs entsprechende Entwicklungen. Wie Gamestar schreibt, soll das Open Web damit endlich in Fahrt kommen. Raubkopie-gepeinigt. Dass Videospiele nicht billig sind, treibt Spielern und Industrie die Tränen in die Augen. Deshalb greifen erstere...
Ein Browserspiel (englisch „browser-based game“ oder „browser game“) ist ein Computerspiel, das einen Web-Browser als Benutzerschnittstelle benutzt. Die Berechnung des Spielgeschehens kann hierbei entweder vollständig oder teilweise auf dem lokalen Rechner oder aber auch den Servern des Spielanbieters erfolgen. Dementsprechend differenziert man meist zwischen clientseitigen Browserspielen, bei denen die Programmlogik heruntergeladen wird und in der Browserumgebung abläuft, und serverseitigen Browserspielen mit serverseitig ablaufender Programmlogik. Clientseitige Browserspiele bedurften zu ihrer Ausführung im Browser lange Zeit in der Regel sogenannter Plugins wie Flash, Shockwave und Java, weshalb hier oft entsprechend von Flash-Spielen (englisch „flashgames“), Java-Spielen (englisch „javagames“) oder allgemein Plugin-Spielen die Rede ist. Mit der Einführung des Web-Standards HTML5 und dem Aufkommen kompatibler Browser ist eine wachsende Anzahl von Browserspielen von keinem Zusatzmodul mehr abhängig. Die zur Implementierung verwendete Plattform besteht bei einem Browserspiel meist vorwiegend aus gängigen Web-Technologien, sodass die meisten Browserspiele kostenlos sind. Einige Anbieter verlangen aber für erweiterte Spiel-Merkmale sowie Support eine Gebühr.