(dpa) - Ex-Beatle Paul McCartney (69) könnte Berichten britischer Boulevardzeitungen zufolge an diesem Sonntag endlich seine Verlobte Nancy Shevell heiraten.Die beiden wollten sich im Standesamt im Londoner Stadtteil Westminster das Jawort geben, etwa dreißig Gäste sollten dabei sein, berichteten der «Daily Mirror» und die «Sun» am Samstag. Anschließend solle im Garten des Hauses von McCartney in der Nähe gefeiert werden. Ein Sprecher wollte die Berichte nicht kommentieren.Der...
... weiter Richtung Ostdeutschland und dann Richtung Balkan. In Österreich kaufte sich die Gruppe bei Boulevardzeitungen ein, zahlreiche Zeitschriften und Anzeigenblätter kamen hinzu. Die Auslandsinvestitionen bereiten in Essen aber nicht nur Freude. Die Beteiligung an Österreichs mächtigem Boulevardblatt Kronen Zeitung sorgt immer wieder für Ärger. Und im vergangenen Jahr kündigte die WAZ-Gruppe an, sich aus Serbien vollständig zurückzuziehen. Auch bei vielen großen Medien-Deals in...
(dpa) - Im Skandal um illegale Recherchemethoden bei britischen Boulevardzeitungen gibt es Vorwürfe gegen ein zweites Blatt. Die Ex-Frau von Beatles-Star Paul McCartney, Heather Mills, erzählte der BBC, ein Journalist der «Mirror»-Gruppe habe ihr gegenüber im Jahr 2001 eingeräumt, ihr Telefon abgehört zu haben. Bislang steht die inzwischen eingestellte Boulevardzeitung «News of the World» im Mittelpunkt des Medienskandals um abgehörte Telefone, bestochene Polizisten und andere...
... Das Macholand verliert keine Silbe über den Frauenfußball.Schweigen im Macholand: Die serbischen Boulevardzeitungen «Kurir», «Novosti» und «Press» verlieren keine Silbe über die Frauenfußball-WM in Deutschland. In den seriösen Zeitungen «Blic» und «Politika» sieht es nicht besser aus. Wie am 12. Juli, so war es auch an den anderen Tagen zuvor: Im Macholand Serbien spielt der Frauenfußball im Allgemeinen und die WM in Deutschland keine Rolle. «Fußball ist Männersache»,...
... Mark Stephens geht davon aus, dass neben der «News of the World» fast alle britischen Boulevardzeitungen in die Affäre verwickelt sein...
... am wenigsten angesehenen in Deutschland. Und damit sind nicht nur schmierige Witwenschüttler der Boulevardzeitungen gemeint. Dass auch bei den Zeitungen und Zeitschriften das Überleben langfristig nur mit Qualität gelingt, zeigt das Beispiel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die mit teils famosen Schreibern in den vergangenen Jahren gegen den Trend stetig an Auflage zulegen konnte. Das Beispiel zeigt, dass es möglich ist, auch in ökonomisch schwierigen Zeiten mit ehrlichem...
... werden von Jugendlichen demnach stärker akzeptiert als von Erwachsenen. Erkennbar ist auch, dass Boulevardzeitungen und Fernsehsender im Wechselspiel Skandale provozieren und darüber berichten, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erzeugen.»Die RTL-Sprecherin untermauerte ihre Kritik an der Methodik der Studie damit, dass «es äußerst dehnbar ist, was vom Zuschauer als Provokation empfunden wird und was nicht. Die Studie erweckt fälschlicherweise den Eindruck, als ließe sich Provokation...
... gebe es bestimmte Eliten, die sich durch die Digitalisierung bedroht sähen.«Dass Politiker, Boulevardzeitungen und Großfeuilletonisten gegen das Internet Stimmung machen, ist aus deren Sicht durchaus verständlich», schreiben die Autoren. «Das Netz ist im Begriff, ihnen ihre Deutungshoheit zu entreißen.» Dies sei aber durchaus im Interesse der Nutzer.Solche Prozesse sind gar nicht so neu, wie die beiden Brüder mit einem persönlichen Rückblick auf ihre Art der Medienaneignung in...
... die Briten, Dänen und Holländer immer so schöne Geschichten über ihre Königshäuser in den Boulevardzeitungen lesen können und wir nicht. Die Hofberichterstatter der Bild-Zeitung hatten uns jedenfalls schon richtig auf König Gutti eingestellt. Trotz dieser klitzekleinen Plagiatsaffäre konnte die Bild in der vergangenen Woche noch mit der Titelgeschichte aufmachen: 87 Prozent der Leser sind für Guttenberg. Andere Zeitungen hatten damals ganz andere Umfragewerte verzeichnet....
... Dita von Teese in seine Loge.In letzter Zeit hatte der in Österreich oft belächelte Dauergast in Boulevardzeitungen aber wenig Glück bei den Promi-Frauen: Im vergangenen Jahr ließ ihn die skandalträchtige US-Schauspielerin Lindsay Lohan trotz bereits bezahlter Gage in letzter Minute sitzen, Dieter Bohlen sprang ein. In diesem Jahr sagten ihm bereits nach eigenen Angaben eine «hochkarätige US-Schauspielerin» und eine als Ersatz geplante «zweifache Oscar-Preisträgerin» ab.Derek sei...
... die Zwicker, die Umstandskrämer, die Schüttler und die Fummler. Wurde irgendjemand vergessen?Boulevardzeitungen sind auf Nacktheit dringend angewiesen: «Wenn eine Zeitung sich schlecht verkauft, setzt man eine barbusige oder bis zur Hüfte dekolletierte Frau auf den Titel, ohne Bezug auf den Innenteil», sagt der Journalist Martin Monestier, der jahrelang mit Brüsten zu tun hatte, beruflich natürlich. Die Fotografin Bettina Rheims bedauert: «Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der...
... und ein Dritter wurden verurteilt. Der Fall hatte weltweit für Aufsehen gesorgt. Knox wurde von Boulevardzeitungen zum «Engel mit den Eisaugen» gemacht. Die Internetgemeinde nannte sie vielmehr «foxy Knoxy» – was in etwa «durchtriebene Knoxy» heißt. Der Name spielt darauf an, dass es eine Sexorgie gewesen sein soll, während der Meredith Kercher umgebracht wurde. Panettiere wurde bekannt für ihre Rolle der Maddie Harrington, der Tochter von Ally...
... Ärztin Marie. Gerade während seiner langen Konzerttourneen machten die europäischen Boulevardzeitungen gerne morgens mit großen Titelgeschichten auf, in denen Robbies neueste Bettbekanntschaft ganz ungeniert von ihrer Nacht mit dem Superstar berichtete. Die Geschichten hatten meist immer den selben Inhalt: Robbie oder einer seiner Mitarbeiter sprach eine hübsche Dame an der Hotelbar an und lud sie in sein Zimmer ein. Dort ging es dann heiß her, aber natürlich wurde auch...
... sein wird. Kräuterhexen und Kartenleger präsentieren sich derzeit noch seitenweise in Russlands Boulevardzeitungen. «Ein Blick in die Kristallkugel von Babuschka Nadja löst Ihre Eheprobleme», heißt es dort, oder auch: «Express-Magie, auf Wunsch per SMS.» Hinter den Anzeigen steckten Betrüger, die sich ihre Weissagungen teuer bezahlen ließen, schimpft der Abgeordnete Viktor Swagelski von der Regierungspartei Geeintes Russland als Initiator des Gesetzes. «Das...
Die deutsch-britische Fußballfeindschaft ist legendär: Besonders die englischen Boulevardzeitungen Sun und Daily Star schießen aus vollen Rohren, wann immer es gegen deutsche Mannschaften geht. News.de schaut vor dem Spiel ManU gegen Bayern auf die Historie einer Hassbeziehung.