Bosnien

Aktuellste Nachrichten zu "Bosnien"

Müller fordert mehr deutsches Engagement in Flüchtlingspolitik (Foto)
20.09.2014
Flüchtlinge Müller fordert mehr deutsches Engagement in Flüchtlingspolitik

... stark an. Der Bundesrat hatte am Freitag einem Gesetz zugestimmt, das Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina für sicher erklärt. Flüchtlinge aus diesen Balkanstaaten können damit schneller abgeschoben...

Zentralrat der Sinti und Roma kritisiert Änderung des Asylrechts (Foto)
20.09.2014
Flüchtlinge Zentralrat der Sinti und Roma kritisiert Änderung des Asylrechts

... eine Mehrheit für die Abkürzung der Asylverfahren für Menschen aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zustande gekommen. Die Zahl der Asylbewerber ist seit Jahresbeginn stark angestiegen.Die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch verteidigte Kretschmanns Alleingang. «Wir wissen, dass es uns allen um Verbesserungen für die Flüchtlinge geht», sagte sie der Nachrichtenagentur dpa. Im Bundesvorstand, dem Jarasch angehört, sei lange darüber diskutiert worden. Die Grünen...

20.09.2014
Nachrichtenüberblick dpa-Nachrichtenüberblick Politik

... zu überprüfen. Der Bundesrat hatte einem Gesetz zugestimmt, das Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina für sicher erklärt. Abgelehnte Asylbewerber aus den drei Balkanstaaten können damit schneller abgeschoben werden.Neuseeland wählt bei stürmischem WetterWellington (dpa) - Stürmisches Wetter hat die Neuseeländer nach erstem Anschein nicht von der Stimmabgabe bei den Parlamentswahlen abgehalten. In der größten Stadt Auckland standen nach Angaben von Radio Neuseeland vor...

20.09.2014
Zentralrat der Sinti und Roma kritisiert Änderung des Asylrechts

... zu überprüfen. Der Bundesrat hatte einem Gesetz zugestimmt, das Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina für sicher erklärt. Abgelehnte Asylbewerber aus den drei Balkanstaaten können damit schneller abgeschoben...

19.09.2014
Nachrichtenüberblick dpa-Nachrichtenüberblick Politik

... und dem Grünen-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann möglich. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten künftig als sichere Herkunftsländer, wie es vor allem CDU und CSU gefordert hatten. Abgelehnte Asylbewerber aus den drei Balkan-Ländern können nun schneller abgeschoben werden. Im Gegenzug setzte Kretschmann mehrere Grünen-Forderungen durch. So erhalten Asylbewerber und Flüchtlinge mehr Freiheit bei der Wahl von Wohnort und Arbeitsplatz.Frankreich schließt sich...

19.09.2014
Bundesrat beschließt Asylrechtsreform - Kretschmann in der Kritik

... und dem Grünen-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann möglich. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten künftig als sichere Herkunftsländer, wie es vor allem CDU und CSU gefordert hatten. Abgelehnte Asylbewerber aus den drei Balkan-Ländern können nun schneller abgeschoben werden. Im Gegenzug setzte Kretschmann mehrere Grünen-Forderungen durch. So erhalten Asylbewerber und Flüchtlinge mehr Freiheit bei der Wahl von Wohnort und...

19.09.2014
Grüne Spitzenpolitiker kritisieren Asyl-Kompromiss

... Simone Peter distanzierte sich von Kretschmann. Die Einstufung von Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsstaaten helfe weder den Flüchtlingen noch den Kommunen, sondern beschneide das Grundrecht auf...

19.09.2014
Bund und Länder vereinbaren umfassende Reform des Asylrechts

... bis zuletzt ändert sich im Asylrecht jetzt auf einen Schlag sehr viel: Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten demnächst als sichere Herkunftsländer. Das hat der Bundesrat nach schwierigen Verhandlungen zwischen der Union und den Grünen beschlossen. Abgelehnte Asylbewerber aus diesen drei Balkanstaaten - vor allem der Minderheit der Roma - können nun schneller abgeschoben werden. Im Gegenzug setzten die Grünen mehrere Forderungen durch, die Asylbewerbern und Flüchtlingen...

19.09.2014
Bundesrat stuft Balkanländer als sichere Herkunftsländer ein

(dpa) - Der Bundesrat hat einem Gesetz zugestimmt, das Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsländer einstuft. Asylbewerber von dort können nun schneller abgeschoben werden. Die Verhandlungen über das Gesetz, das vor allem von der Union befürwortet worden war, endete erst wenige Stunden vor der Abstimmung. Um die Zustimmung einer ausreichenden Zahl von Bundesländern zu erreichen, bot die Union den Grünen einen Kompromiss an, der die Lebensverhältnisse von...