... Meeresoberfläche ab. Zur Lösung komme weiterhin eine Entlastungsbohrung oder das Verpressen des Bohrloches mit Schlamm in...
... Meeresoberfläche ab.Zur Lösung komme weiterhin eine Entlastungsbohrung oder das Verpressen des Bohrloches mit Schlamm in Betracht. «Wir verfolgen diese Optionen weiter parallel», sagte er. Ob die Erkenntnis, dass das Leck nicht unterhalb des Meeresgrundes liegt, Vorteile bei möglichen Abdichtungsversuchen bringt, wollte Total am Donnerstag nicht bestätigen. Bislang ist die Plattform für Menschen gesperrt. Wegen einer weiter brennenden Flamme, mit der überschüssiges Gas in den...
... wie die Lage in den Griff zu bekommen sei. Sollte die Quelle nicht versiegen, könnte das Bohrloch mit schwerem Schlamm vollgepresst werden. Experten nennen das einen «Kill». Sicherer wäre eine Entlastungsbohrung, die allerdings bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen kann.Total brachte am Mittwoch das Überwachungsschiff «Highland Fortress» in Stellung, wie ein Sprecher berichtete. Das Schiff verfüge auch über ein ferngesteuertes Mini-U-Boot, mit dem Unterwasseraufnahmen...
... Horizon» explodiert. Elf Menschen starben. Geschätzt wird, dass während der 87 Tage, die das Bohrloch offen lag, rund 800 Millionen Liter Öl ins Meer quollen. Betroffene Privatleute, Firmen, Kommunen, US-Bundesstaaten sowie die Zentralregierung in Washington reichten Klagen gegen BP und andere beteiligte Firmen ein. BP hat für die Folgen der Ölkatastrophe nach eigenen Angaben bereits vor der Einigung 22 Milliarden US-Dollar ausgegeben. 8,1 Milliarden Dollar gingen an Privat- und...
... «Deepwater Horizon» elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden verschmutzt. MOEX Offshore, eine Tochter der japanischen Mitsui Oil Exploration Co., war damals zehnprozentiger Teilhaber der Ölquelle.Die US-Regierung will alle nach ihrer Ansicht an der Katastrophe beteiligten Unternehmen finanziell zur Rechenschaft ziehen. Deshalb hatte sie MOEX Ende Dezember bei einem Bezirksgericht in New...
... «Deepwater Horizon» elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden...
... und dem Kühlmittel Freon habe keine so hohe Dichte wie das Seewasser und sei deshalb durch das Bohrloch an die Oberfläche gedrückt worden, berichtete das Forschungsinstitut auf seiner Internetseite. Wegen der unwirtlichen Verhältnisse an einem der kältesten bewohnten Orte der Welt würden die Arbeiten aber für zehn Monate ausgesetzt, sagte Expeditionsleiter Lukin der Agentur Ria Nowosti. Proben von reinem Wasser könnten erst Ende 2012 oder Anfang 2013 entnommen und dann im Mai 2013...
... sagte er am Dienstag. BP wirft Halliburton unter anderem vor, bei der Zementierung des Bohrlochs die falsche Zementmischung verwendet zu haben.Konzernchef Dudley kündigte für das laufende Jahr erhebliche Investitionen in neue Förderprojekte an. Insgesamt sollen zwölf neue Erkundungsbohrungen vorangetrieben werden - doppelt so viele im vergangenen Jahr. Ein neues Förderprojekt soll auch im Golf von Mexiko vorangetrieben werden, gemeinsam mit den Partnern Chevron und BHP. Es...
... Dazu gehört auch der Erdöldienstleister Halliburton, den BP seinerzeit angeheuert hatte, um das Bohrloch am Meeresgrund zu zementieren. Die Briten werfen dem US-Unternehmen vor, der damals verwendete Zementmix sei fehlerhaft gewesen.Statement...
... Halliburton für den Schaden haften soll. Halliburton war für die Zementarbeiten am Bohrloch der explodierten Ölplattform «Deepwater Horizon» zuständig. Über Monate strömten riesige Mengen Öl ins Meer und verseuchten große Teile der US-Küste.BP verlangt nach den am Montag (Ortszeit) bei einem Gericht im US-Bundesstaat Louisiana eingereichten Unterlagen, dass Halliburton für Kosten und Schäden aufkommt, die dem britischen Konzern im Zusammenhang mit dem Unglück...
... Katastrophe die Hauptschuld trägt. Bei den Vorwürfen gegen Halliburton geht es darum, dass das Bohrloch auf dem Meeresgrund nicht sachgemäß abgedichtet und dabei möglicherweise minderwertiger Zement verwendet worden sei.Bei der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» waren elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, aus dem über Monate riesige Mengen Rohöl ins Meer strömten. Mehrere Versuche, das Leck zu schließen, schlugen zunächst...
... Katastrophe die Hauptschuld trägt. Bei den Vorwürfen gegen Halliburton geht es darum, dass das Bohrloch auf dem Meeresgrund nicht sachgemäß abgedichtet und dabei möglicherweise minderwertiger Zement verwendet worden...
... die «volle Verantwortung» für den Vorfall übernommen und eingeräumt, dass der Druck in dem Bohrloch unterschätzt worden sei. Gegen das Unternehmen verhängten die Umweltbehörden bereits eine Strafe von 50 Millionen Reais (20,5 Mio. Euro). Chevron ist einer der größten Öl- und Gasförderer sowie Verarbeiter der Welt. Dank hoher Preise hat der Multi allein in den ersten neun Monaten des Jahres unterm Strich 21,8 Milliarden Dollar (16,8 Mrd. Euro) verdient.Mitteilung...
... die «volle Verantwortung» für den Vorfall übernommen und eingeräumt, dass der Druck in dem Bohrloch unterschätzt worden sei. Gegen das Unternehmen verhängten die Umweltbehörden bereits eine Strafe von 50 Millionen Reais (20,5 Mio. Euro).Mitteilung Staatsanwaltschaft, portug.Mitteilung Chevron,...
... im Parlament ankündigte. Chevron teilte derweil mit, dass die Arbeiten zur Zementierung des Bohrlochs in 1200 Meter Tiefe begonnen hätten. Probebohrungen wurden vorerst...