... sind etwa der Nordseebadestrand Upleward bei Krummhörn oder die Badestelle Dollart Dyksterhausen Bohrinsel bei Jemgum in Niedersachsen. Hier stuft die Europäische Umweltagentur, die die Untersuchung durchführte, die Wasserqualität als schlecht ein. Die Messlatte sind dabei Bakterien, die auf Abwässer oder Gülle hindeuten.Von den insgesamt 2310 getesteten deutschen Binnen- und Küstenbadestellen erreichten 15 die per EU-Gesetz festgelegten Mindestnormen nicht. So sollte man an bestimmten...
... verteilt.Im April 2010 waren bei der Explosion der vom britischen Ölkonzern BP betriebenen Bohrinsel «Deepwater Horizon» elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden verschmutzt. MOEX Offshore, eine Tochter der japanischen Mitsui Oil Exploration Co., war damals zehnprozentiger Teilhaber der Ölquelle.Die US-Regierung will alle nach ihrer Ansicht an der Katastrophe beteiligten Unternehmen...
... und die Umweltbehörde in Washington am Freitag mit. Im April 2010 waren bei der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden...
... sich nicht weiter dazu äußern, wieviel Geld nun Halliburton zahlen soll.Bei der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko waren elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch. Mehrere Versuche, das Leck zu schließen, schlugen zunächst fehl. Erst im Juli - drei Monate nach dem Unglück - gelang es den Ingenieuren, das Bohrloch mit einem tonnenschweren Zylinder provisorisch zu verschließen. Mit einem Schlamm-Zement-Gemisch wurde...
... und dabei möglicherweise minderwertiger Zement verwendet worden sei.Bei der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» waren elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, aus dem über Monate riesige Mengen Rohöl ins Meer strömten. Mehrere Versuche, das Leck zu schließen, schlugen zunächst fehl. Weite Teile der amerikanischen Golfküste wurden verschmutzt.BP wirft dem US-Unternehmen Halliburton bereits seit längerem vor, nach dem Unglück...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Bohrinsel vor der russischen Küste wird die Suche nach den Opfern immer verzweifelter. Es gibt kaum noch Hoffnung, die 37 im eisigen Pazifik vermissten Menschen noch lebend zu finden.Dennoch sind Rettungsmannschaften weiter im Einsatz - trotz Sturm und Nachteinbruch. «Wir beten für ein Wunder», sagte ein Sprecher der Rettungskräfte am Montag auf der Insel Sachalin. Sie liegt mehr als 10 000 Kilometer östlich von Moskau. Suchmannschaften zogen bisher...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Bohrinsel vor der russischen Küste wird die Suche nach den Opfern immer verzweifelter. Es gibt kaum noch Hoffnung, die 37 im eisigen Pazifik vermissten Menschen noch lebend zu finden. Dennoch sind Rettungsmannschaften weiter im Einsatz - trotz Sturm und Nachteinbruch. «Wir beten für ein Wunder», sagte ein Sprecher der Rettungskräfte auf der Insel Sachalin. Suchmannschaften zogen bisher 16 Leichen aus dem Wasser. 14 Menschen waren nach der Tragödie...
(dpa) - Verzweifelte Suche im eisigen Pazifik: Nach dem Untergang einer Bohrinsel im Sturm vor der russischen Küste gibt es kaum mehr Hoffnung für die 37 Vermissten. «Wir beten für ein Wunder», sagte ein Sprecher der Rettungskräfte am Montag auf der Insel Sachalin. Die Insel liegt mehr als 10 000 Kilometer östlich von Moskau. Suchmannschaften zogen bisher 16 Leichen aus dem Wasser.Auf der Unglücksplattform «Kolskaja» befanden sich ursprünglich 67 Menschen. 14 von ihnen waren...
(dpa) - Verzweifelte Suche im eisigen Pazifik: Nach dem Untergang einer Bohrinsel im Sturm vor der russischen Küste gibt es kaum mehr Hoffnung für die 37 Vermissten. Man bete für ein Wunder, sagte ein Sprecher der Rettungskräfte. Auf der Unglücksplattform «Kolskaja» befanden sich ursprünglich 67 Menschen. 14 von ihnen waren nach der Tragödie gerettet worden. Angehörige der Opfer und die Justiz werfen dem Betreiber vor, die Sicherheitsrichtlinien missachtet zu haben. Der wies...
(dpa) - Verzweifelte Suche im eisigen Pazifik: Nach dem Untergang einer Bohrinsel im Sturm vor der russischen Küste gibt es kaum mehr Hoffnung für die 37 Vermissten. «Wir beten für ein Wunder», sagte ein Sprecher der Rettungskräfte am Montag auf der Insel Sachalin. Die Insel liegt mehr als 10 000 Kilometer östlich von Moskau. Suchmannschaften zogen bisher 16 Leichen aus dem Wasser.Auf der Unglücksplattform «Kolskaja» befanden sich ursprünglich 67 Menschen. 14 von ihnen waren...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Bohrinsel im Sturm vor der russischen Pazifik-Küste ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Rettungsmannschaften hätten in der aufgewühlten See die Leichen von insgesamt 16 Männern entdeckt. Das teilte das Zivilschutzministerium nach Angaben der Agentur Interfax mit. Schiffe und Hubschrauber suchen weiter nach den nun noch 37 Vermissten. Für sie soll es aber angesichts von fünf Meter hohen Wellen und eisiger Temperaturen kaum mehr Hoffnung...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Bohrinsel im Sturm vor der russischen Pazifik-Küste ist die Zahl der Toten auf 13 gestiegen. Rettungsmannschaften hätten in der aufgewühlten See die Leichen von neun Männern entdeckt. Das teilte das Zivilschutzministerium nach Angaben der Agentur Interfax mit. Schiffe und Hubschrauber suchen weiter nach den nun noch 40 Vermissten. Für sie soll es aber angesichts von fünf Meter hohen Wellen und eisiger Temperaturen kaum mehr Hoffnung...
(dpa) - Nach dem Untergang einer Bohrinsel im Sturm vor der russischen Pazifik-Küste ist die Zahl der Toten auf 13 gestiegen. Rettungsmannschaften hätten in der aufgewühlten See rund 200 Kilometer vor der Insel Sachalin die Leichen von neun Männern entdeckt. Das teilte das regionale Zivilschutzministerium am Montag nach Angaben der Agentur Interfax mit. Schiffe und Hubschrauber suchen weiter nach den nun noch 40 Vermissten. Für sie soll es aber angesichts von fünf Meter hohen...
(dpa) - Eine russische Bohrinsel mit 67 Arbeitern an Bord ist im Sturm auf dem Pazifik gekentert und hat mindestens 4 Menschen in den Tod gerissen. 14 Männer konnten schnell aus dem kalten Wasser gerettet werden. Fünf Meter hohe Wellen sowie Schneefall und eisiger Wind erschwerten aber die Suche nach 49 Vermissten im Ochotskischen Meer. Mehrere Boote suchten nach den Arbeitern der Plattform «Kolskaja», die vollständig versank. Kremlchef Dmitri Medwedew befahl, die Suche auch in der...
(dpa) - Nach dem Untergang einer russischen Bohrinsel im stürmischen Pazifik ist die Zahl der Toten auf mindestens vier gestiegen. Rettungsmannschaften haben zwei weitere Arbeiter tot aus dem Meer gezogen. Präsident Dmitri Medwedew ordnete an, die Suche nach den 49 Vermissten zu verstärken. 14 Menschen sind schon gerettet worden. Die schwimmende Plattform «Kolskaja» war rund 200 Kilometer vor der Insel Sachalin im Nordwesten des Pazifiks...