... Geld die Probleme des Euroraums zu lösen, nicht nachgeben.»Aus Sicht des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger ist die Beschränkung der EZB auf die Wahrung von Preisstabilität «viel zu eindimensional». Bofinger sagte der österreichischen Tageszeitung «Standard» (Freitag), es sei ein neues Mandat für die EZB nötig, dass die Finanzstabilität einschließe: «Die EZB ist in der Vergangenheit mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen.»Das Bundesamt wies darauf hin, dass die Inflationsrate in...
(dpa) - Für den deutschen Wirtschaftsweisen Peter Bofinger ist das Preisstabilitätsmandat der Europäischen Zentralbank «viel zu eindimensional». Nötig sei ein neues Mandat für die EZB, das die Finanzstabilität beinhalte, sagte das Mitglied des deutschen Sachverständigenrates der österreichischen Tageszeitung «Standard». Die EZB sei in der Vergangenheit mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen, fügte Bofinger hinzu. Seiner Meinung nach sollte die EZB länderspezifische...
... die wirtschaftliche Lage derzeit keinen Spielraum für die geforderte Entgelterhöhung.«Weiser» Bofinger: Merkels Euro-Antikrisenstrategie gescheitertBerlin (dpa) - Der «Wirtschaftsweise» Peter Bofinger hat den Kurs der Bundesregierung in der Euro-Schuldenkrise scharf kritisiert. Insgesamt habe die Strategie der Bundesregierung, die Krise über einen maximalen Marktdruck und dadurch forcierte Sparprogramme zu lösen, «völligen Schiffbruch erlitten», erklärte Bofinger in einer...
(dpa) - Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat den Sparkurs gegenüber Griechenland scharf kritisiert. Das Programm der «Troika» aus Internationalem Währungsfonds (IWF), EU und Europäischer Zentralbank (EZB) «war von Anfang an falsch angelegt».Das sagte das Mitglied des Sachverständigenrates der «Frankfurter Rundschau» (Freitag). Die anhaltende Misere der griechischen Wirtschaft sei eine Folge der Sparauflagen der «Troika», betonte der Würzburger Ökonom und fügte...
... kritisiert Sparkurs für Griechenland. Der «Wirtschaftsweise» Peter Bofinger hat den harten Sparkurs für Griechenland scharf kritisiert. Das Programm der Troika aus Internationalem Währungsfonds, EU-Kommission und Europäischer Zentralbank sei von Anfang an falsch angelegt, sagte das Mitglied des Wirtschafts-Sachverständigenrates der Frankfurter Rundschau. Die anhaltende Misere der griechischen Wirtschaft sei eine Folge der Sparauflagen der Troika. Die...
... bis 2013 festgelegt werden. Als Gäste hatte die SPD unter anderem den Wirtschaftsweisen Peter Bofinger und den Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Hans Heinrich Driftmann, eingeladen. Ein Thema dürfte auch sein, wie die Partei mit der sich weiter zuspitzenden Eurokrise umgeht. Gabriel forderte eine effektive Besteuerung der Finanzmärkte, um mit den Einnahmen das Wachstum in Europa anzukurbeln. Man dürfe die Euro-Länder nicht kaputtsparen.Union und FDP warf er...
... klare Absage erteilt. Als Gäste hat die SPD-Führung unter anderem den Wirtschaftsweisen Peter Bofinger und DIHK- Chef Hans Heinrich Driftmann, nach Potsdam...
... auf die Schuldenkrise reagieren». In diesem Zusammenhang sprach sich der Wirtschaftsweise Peter Bofinger für mehr Behutsamkeit bei den Sparbemühungen aus. «Man darf Europa nicht kaputt sparen», sagte der Würzburger Ökonom in einem dapd-Interview. Ländern wie Italien und Spanien müsste zudem die Möglichkeit gegeben werden, sich längerfristig zu niedrigen Zinsen zu refinanzieren. «Der Vorschlag, Europa über immer weitere Sparpakete zu stabilisieren, ist kontraproduktiv», sagte...
... Präsident des Rheinisch-Westfaelischen Institutes für Wirtschaftsforschung in Essen, Peter Bofinger von der Universität in Würzburg, Beatrice Weder di Mauro von der Universität in Mainz und Lars P. Feld, Leiter des Walter-Eucken-Instituts in Freiburg. Merkel hält Weisen-Vorschlag nicht für realistisch Merkel sagte, ein Modell für eine teilweise Vergemeinschaftung von Schulden würde eine Vielzahl von Änderungen der EU-Verträge notwendig machen und sei derzeit im...
(dpa) - Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat sich für eine weitere Stärkung des Euro-Rettungsschirms EFSF ausgesprochen. In der «Rheinischen Post» machte er sich für die umstrittene Idee des «Kredithebels» stark. Der Rettungsschirm reiche nicht für Italien, sagte Bofinger. Die schwarz-gelbe Koalition ist sich derweil uneins über Konsequenzen aus der Euro-Krise. Während Finanzminister Wolfgang Schäuble in der «Welt am Sonntag» mehr Europa fordert, warnt Innenminister...
... der eingetrübten Konjunkturaussichten für das kommende Jahr hat sich der Wirtschaftsweise Peter Bofinger für kräftige Lohnerhöhungen ausgesprochen. «Damit Deutschland Konjunkturlokomotive bleibt, brauchen wir kräftige Lohnerhöhungen zur Stützung der Binnennachfrage», sagte das Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der «Bild-Zeitung» (Dienstag). Lohnzurückhaltung sei gerade in Zeiten eines weltweiten Wirtschaftsabschwungs nicht...
... dies jährlichen Mehrkosten von gut 47 Milliarden Euro, errechnete er. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger bezeichnete diese Rechnung jedoch als völligen Unsinn. «Der Zinssatz dürfte nur relativ gering gegenüber dem deutscher Staatsanleihen ansteigen», sagte er. Das Insolvenzrisiko einzelner Staaten falle durch Eurobonds weg. Der relevante Maßstab wären deshalb nicht die hohen Risikozinsen der Pleitekandidaten in Europa, sondern die Verzinsung der...
... Insolvenz der US-Investmentbank) Lehman Brothers.»Nach Überzeugung des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger hat der massive Absturz der internationalen Aktienmärkte wenig mit der Entwicklung der Realwirtschaft zu tun. Der «Neuen Westfälischen» (Dienstag) sagte der Ökonom, die Aktienmärkte hätten zwar «die konjunkturelle Wende verschlafen und reagierten jetzt umso panischer», aber die fundamentalen Daten der Volkswirtschaft rechtfertigten keinen solchen Kurzsturz. Der Ökonom sieht vor...
... Insolvenz der US-Investmentbank) Lehman Brothers.»Nach Überzeugung des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger hat der massive Absturz der internationalen Aktienmärkte wenig mit der Entwicklung der Realwirtschaft zu tun. Der «Neuen Westfälischen» (Dienstag) sagte der Ökonom, die Aktienmärkte hätten zwar «die konjunkturelle Wende verschlafen und reagierten jetzt umso panischer», aber die fundamentalen Daten der Volkswirtschaft rechtfertigten keinen solchen Kurzsturz. Der Ökonom sieht vor...
... Der massive Absturz der internationalen Aktienmärkte hat nach Ansicht des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger wenig mit der Entwicklung der Realwirtschaft zu tun. Die Aktienmärkte hätten zwar die konjunkturelle Wende verschlafen und reagierten jetzt umso panischer, aber die fundamentalen Daten der Volkswirtschaft rechtfertigten keinen solchen Kurzsturz. Das sagte Bofinger der «Neuen Westfälischen». Der Würzburger Ökonom sieht vor allem psychologische Faktoren, insbesondere ein...