... um die Entwicklung der Partei», sagte er der «Berliner Zeitung».Der thüringische Fraktionschef Bodo Ramelow bekräftigte seine Präferenz für ein Führungsduo aus Bartsch und der stellvertretenden Parteivorsitzenden Sahra Wagenknecht. Bartsch hatte bereits vor einem halben Jahr seine Kandidatur erklärt, Wagenknecht hat sich noch nicht entschieden. Gewählt wird am 2. und 3. Juni auf einem Parteitag in Göttingen.Die Kritik am Management der Führungsdebatte nimmt unterdessen zu. Ramelow...
... Hans-Henning Adler schlug als Doppelspitze Wagenknecht und den thüringischen Fraktionschef Bodo Ramelow vor. Acht Kandidaturen für den Vorsitz Wagenknecht äußerte sich nicht eindeutig zu ihren Plänen. Der Bild-Zeitung sagte sie: «Wir brauchen eine neue Führung, die die gesamte Linke und den Kurs des Parteiprogramms verkörpert. Wir müssen wieder angriffslustig werden und unsere Attacke auf den politischen Gegner lenken statt auf uns selbst.» In der ARD erklärte Wagenknecht,...
«Unsere Kommission ist angereist, aber es war niemand vor Ort», sagte Gewerkschaftssprecher Bodo Grzonka. Eine Erklärung habe es nicht gegeben. «Ein echter Affront», den es bisher in Verhandlungen noch nicht gegeben habe. Die Sprecherin des Arbeitgeberverbandes zeigte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa völlig überrascht.Über mögliche Konsequenzen soll im Laufe des Tages entschieden werden. «Wir wollen die Diskussion aber weiterhin sachlich führen», betonte Grzonka....
... Hans-Henning Adler schlug als Doppelspitze Wagenknecht und den Thüringer Fraktionschef Bodo Ramelow vor.Insgesamt liegen dem Parteivorstand inzwischen acht Kandidaturen vor. Neben Bartsch, Schwabedissen, Kipping und der sächsischen Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann haben sich vier weitgehend unbekannte Männer beworben.Für die weibliche Doppelspitze kam auch aus Ostdeutschland - bisher Bartschs Machtbasis - Rückendeckung für das Frauen-Duo Kipping und Schwabedissen....
... Lafontaine geht der Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die Stimmen für eine weibliche Doppelspitze. Bereits heute wollen die stellvertretende Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen gemeinsam ihren Hut in den Ring werfen.Regierung...
... Lafontaine geht der Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die Stimmen für eine weibliche Doppelspitze. Bereits heute wollen die stellvertretende Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen gemeinsam ihren Hut in den Ring...
... gemacht», sagte Zimmermann der in Chemnitz erscheinenden Freien Presse. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow allerdings legte Dietmar Bartsch nahe, nach dem Rückzug Lafontaines nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu...
Berlin - Ein angetrunkener Radfahrer ist am Donnerstagabend in Berlin-Reinickendorf von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der 48-Jährige war nach Angaben der Polizei vom Freitag trotz roter Ampel in die Kreuzung Holländer-/Markstraße gefahren.
... sich «eine kollektive Führung, in der alle an einem Strang ziehen».Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow machte die Berliner Parteispitze für den Führungsstreit verantwortlich. Das Agieren von Parteichef Ernst sei katastrophal und eine «Schmierenkomödie», sagte er der Nachrichtenagentur dpa. «Er benimmt sich, als wenn er ausschließlich der Pressesprecher von Oskar Lafontaine wäre.» Ernst hatte erklärt, er sehe die Mehrheit der Mitglieder hinter einer Kandidatur Lafontaines....
... hat und das LED-Lametta unter den Xenonleuchten eher auf eine Brabus-Version von Edeltuner Bodo Buschmann als auf einen Serien-G passt, wurde das älteste Fahrzeug der Daimler-Palette so gründlich verändert wie nie zuvor. Die Türen schließen nunmehr deutlich satter als bisher und die Verkabelung lässt den Daimler-Ingenieuren alle technologischen Möglichkeiten für die nächsten Jahre. Denn eines steht fest: es gibt kein geplantes Produktionsende für den Dauerläufer G-Klasse....
Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow warf Parteichef Klaus Ernst eine «Schmierenkomödie» vor.Vor dem Parteitag Anfang Juni sympathisieren die Ost-Landesverbände mehrheitlich mit Bartsch, die West-Landesverbände sind überwiegend für Lafontaine. Keiner der beiden Widersacher will klein beigeben.«Der Sieg der einen über die anderen oder umgekehrt ist kein Weg zur Vereinigung, sondern läuft letztlich auf eine Trennung hinaus», warnte Gysi. Er appellierte an Lafontaine und Bartsch, zu...
Berlin - Berlin - Die CSU macht das umstrittene Betreuungsgeld zur Koalitionsfrage. Teile der FDP und der CDU sind dagegen. Mit weiteren Hilfen für den Kita-Ausbau will die Kanzlerin den monatelangen Streit endlich beilegen.Den ins Stocken geratenen Ausbau der Kinderkrippen für unter Dreijährige will die Bundesregierung mit einem Zehn-Punkte-Programm vorantreiben.
Zürich/Wien - Wer lacht, hat verstanden: Die Arbeit des Schweizer Künstlerduos Fischli/Weiss ist oft irritierend, stellt Sehgewohnheiten infrage und nimmt den Alltag ebenso aufs Korn wie die Kunst selbst.Verspielt und doch intellektuell, dabei subtil ironisch bahnten sich die beiden Schweizer ihren Weg von der Zürcher Szene der späten 1970er Jahre in die Top 100 der internationalen Kunst.
... Prozent Umsatzrendite. Spätestens 2013 sollen es aber schon 10 Prozent sein.Daimler-Finanzchef Bodo Uebber argumentierte, dass Daimler aktuell schließlich investiere und die Produktpalette erweitere. Er sprach von einem «Übergangsjahr 2012», das erst später Früchte tragen werde.Mit Blick auf die Zahlen bleibt Daimlers Bussparte das Sorgenkind. Im für diesen Bereich traditionell schwachen ersten Vierteljahr verdreifachte sich der operative Verlust von minus 33 auf minus 103 Millionen...
Radebeul - In Sachsens Metall- und Elektroindustrie stehen Warnstreiks an. Nachdem die Tarifverhandlungen am Donnerstag in Radebeul kein Ergebnis brachten, soll nun Druck vor den Werkstoren gemacht werden, sagte IG-Metall Sprecher Bodo Grzonka der Nachrichtenagentur dpa.