... einem abgebrochenen Flaschenhals die Halsschlagader des Werfers. Eine Polizeibeamtin konnte den Blutverlust...
... des Jahres war nach unerwarteten Komplikationen mehr als strapaziös. Holden habe wegen hohen Blutverlustes für ein paar Tage auf der Intensivstation behandelt werden müssen, berichteten Medien. Inzwischen scheint sie aber wieder fit und fröhlich zu sein. «Es geht mir hervorragend. Hollie ist wunderbar. Lexi findet es toll, eine große Schwester zu sein», ließ Holden - kaum aus dem Krankenhaus entlassen - von sich hören. Nach weiterem Nachwuchs scheint ihr aber nicht der Sinn zu...
... Dschibrils schwer verletzt. Er sei kurz vor der Ankunft im Krankenhaus von Misrata an dem schweren Blutverlust gestorben, erklärte der Ministerpräsident laut einem Bericht des Senders CNN. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International forderte eine Untersuchung der Todesumstände. Die neue Regierung müsse mit der «Kultur des Missbrauchs» unter Gaddafi vollständig brechen und Menschenrechtsreformen durchsetzen, die das Land bitter nötig habe, hieß es. Der Nationale...
... Minuten nicht auf zu bluten, muss deshalb der Rettungsdienst gerufen werden. Denn ein größerer Blutverlust ist lebensgefährlich. Wenn die Beweglichkeit des Körperteils eingeschränkt ist oder wenn man Berührungen nicht mehr spürt, können Sehnen oder Nerven geschädigt sein. Solche Wunden sollte ein Arzt versorgen. Selbst bei harmlos aussehenden, kleinen Wunden besteht die Gefahr einer Infektion mit Tetanus. Dagegen hilft eine Impfung, die alle zehn Jahre erneuert werden...
... Wieso? Weil jeder Bestandteil unterschiedliche Aufgaben erfüllt. So gleichen rote Blutkörperchen Blutverluste aus - etwa nach einem Unfall. Der größte Teil des Plasmas geht an die Pharmafirmen, die daraus Medikamente herstellen. Blutplättchen wiederum sind für die Blutgerinnung wichtig und beschleunigen den Verschluss großer Verletzungen etwa nach einer OP. Sie kommen auch bei der Chemotherapie zum Einsatz. Die weißen Blutzellen jedoch werden nicht benötigt. Mehr über die...
... berichtete die Zeitung «The Korea Times». Kim könnte infolge des hohen Blutverlustes gestorben sein. Durch eine Obduktion sollten die genauen Todesumstände geklärt werden. In der Nähe des Leichenfundorts habe die Polizei in einem Zelt den Bauplan für ein Kreuz und Werkzeuge, eine Peitsche und eine Anleitung gefunden, wie man am Kreuz hängt, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Kim habe in dem Zelt gewohnt. Die Ermittler gingen davon aus, dass...
... zahlreiche äußere Wunden aufgewiesen. Die Männer starben demnach wohl im Block 4 an Schock nach Blutverlust infolge von Megabeben und Tsunami. Die Leichen waren bereits am 30. März als erste Tote seit dem Tsunami auf dem AKW-Gelände gefunden worden.Unterdessen wird die Kritik an der japanischen Regierung lauter: Der Gouverneur der Präfektur Fukushima, in der das AKW steht, rügte die Informationspolitik der nationalen Atomaufsichtsbehörde. Die Angaben zur Radioaktivität...
... zahlreiche äußere Wunden aufgewiesen. Die Männer starben demnach wohl im Block 4 an Schock nach Blutverlust infolge von Megabeben und Tsunami. Die Leichen waren bereits am 30. März als erste Tote seit dem Tsunami auf dem AKW-Gelände gefunden worden.Unterdessen wird die Kritik an der japanischen Regierung lauter: Der Gouverneur der Präfektur Fukushima, in der das AKW steht, rügte die Informationspolitik der nationalen Atomaufsichtsbehörde. Die Angaben zur Radioaktivität...
... ums Leben gekommen. Es ist die erste Bestätigung von Todesfällen in dem zerstörten Kraftwerk. Blutverlust vermutlich Todesursache Tepco-Sprecher Naoki Tsunoda sagte, die beiden Leichen seien bereits am Mittwoch gefunden worden und hätten zunächst dekontaminiert werden müssen. Aus Rücksicht auf die Hinterbliebenen habe man den Leichenfund erst jetzt bekannt gegeben. Die Männer hätten mehrere äußere Verletzungen erlitten und seien vermutlich an Blutverlust gestorben, sagte Tsunoda...
... Leichen weisen zahlreiche äußere Wunden auf. Die Männer starben offensichtlich an Schock nach Blutverlust. Es ist das erste Mal, dass auf dem Gelände des AKW Tote gefunden wurden. Die beiden Opfer waren zum Zeitpunkt des Tsunami mit Routineinspektionen...
... das Brot vom Hals nehmen und durch einen Druckverband ersetzen. Trotz der Attacke mit hohem Blutverlust sei der Mann wieder wohlauf. Der Angreifer sei verhaftet...
... den Austritt von Blut aus den Blutgefäßen in das umliegende Körpergewebe. Die Ursache für den Blutverlust ist meist die Verletzung einer Vene oder einer Arterie – typischerweise nach einer Prellung oder einem Unfall, bei dem sich ein Mensch gestoßen hat. Reißen ein oder mehrere Gefäße, fließt das Blut in das umgebende Gewebe oder in eine Körperhöhle. Besonders schmerzhaft sind Blutergüsse an den Gelenken, sogenannte Prellungen, die vorwiegend beim Sport durch...
... bis 20 Minuten noch ungebremst weiter, dann sollte ein Notarzt verständigt werden, sonst kann der Blutverlust zu groß werden. Die meisten Menschen schmeißen instinktiv den Kopf in den Nacken und versuchen das Blut mit einem Taschentuch zu stoppen. Völlig falsch. Denn in dieser Position läuft das Blut in den Rachenraum. Das birgt mehrere Nachteile und Gefahren. Gerät das Blut in die Luftröhre, kann der Betroffene schlimmstenfalls ersticken. Diese Gefahr besteht vor allem bei...
... nicht spenden. Männer können sechsmal im Jahr Blut abgeben, Frauen - wegen regelmäßigen Blutverlusts durch die Menstruation - nur viermal. «Wir haben knapp drei Prozent der Bevölkerung als Spender, aber wir bräuchten fünf Prozent», sagt der DRK-Experte. Vor allem zu Ferienzeiten gehen die Vorräte öfter zur Neige, in einigen Fällen müssen Operationen verschoben werden. Seit 1981 ist weltweit festgelegt, das die Spenden freiwillig und unentgeltlich sein sollen,...
... erklärt ein Blick auf die Bevölkerungsstruktur Ostdeutschlands. Der Osten hat ja einen enormen Blutverlust erlitten, was junge, qualifizierte Fachkräfte betrifft. Vor vier Jahren errechnete die Friedrich-Ebert-Stiftung, dass nun 25 Prozent der ostdeutschen Bevölkerung dem «abgehängten Prekariat» zuzurechnen sind, im Westen gehören vier Prozent zum Prekariat. Wie auch immer: Der deutliche Misserfolg der überregionalen Printmedien auf dem ostdeutschen Markt belegt das...
Blutverlust war eine Hardcore-Punk-Band, die sich in 1978 im hessischen Rotenburg an der Fulda gründete. In ihren Texten griff die Band klassische politische Punkthemen auf und sangen gegen Krieg und die etablierte Gesellschaft.