Wegen zu hoher Geschwindigkeit und eventuell wegen Blitzeises kam der 37 Jahre alte Fahrer mit seinem Auto von der Straße ab, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Es stürzte eine rund 20 Meter tiefe Böschung herab. Der Wagen landete auf dem Dach im Kuhnbach.Der 37-Jährige und sein 48-jähriger Beifahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen am Brustkorb. Die Polizei geht laut Mitteilung davon aus, dass die beiden in dem Auto ertranken.Wann sich der Unfall genau ereignet habe, sei...
... viele Fahrzeuge über die weiße Decke, wird es auf den Straßen ähnlich gefährlich wie bei Blitzeis: Der Schnee könne dann zu extrem rutschigen Eisplatten zusammengepresst werden, auf denen auch Sicherheitssysteme wie ABS-Bremsen und der Schleuderschutz ESP einen Wagen nicht mehr zuverlässig auf Kurs halten, erklärt Müller. Die Eisplatten seien sehr hartnäckig und auch mit Streusalz nur schwer abzutauen.- Regina Ammel vom ADAC rät davon ab, Streufahrzeuge zu überholen. Wo...
... Vor allem Autofahrern auf der A 1 und der A 4 in den Regierungsbezirken Arnsberg und Köln machte Blitzeis das Leben schwer. Auch im Sauerland gab es zahlreiche Unfälle.Mindestens vier Menschen wurden bei einem Glatteisunfall mit einem Linienbus in Hagen verletzt. Ein 48 Jahre alter Mann kam am Donnerstag mit seinem Wagen auf der glatten Straße ins Rutschen, geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Bus zusammen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Wagen schleuderte...
(dpa) - Schneemassen und Blitzeis machen Europa immer mehr zu schaffen. In Polen sind erneut neun Menschen erfroren. Die Zahl der Kältetoten in Polen ist damit auf 61 gestiegen. Trotz aller Warnungen vor defekten Kohleöfen werden auch immer neue Vergiftungsfälle durch Kohlenmonoxid bekannt. In Serbien und Italien löste starker Schneefall ein Verkehrschaos aus. Serbien rief im ganzen Land die «Ausnahmesituation» aus. Ähnlich betroffen war auch Bosnien. In Rumänien und Bulgarien...
... mit minus 28,1 Grad gewesen, sagte Marcus Beyer vom Deutschen Wetterdienst. Schneemassen und Blitzeis machen ganz Europa zu schaffen. Rund 290 Menschen starben bisher in der Kälte. In Deutschland brach am Samstag ein Eisangler in einen gefrorenen Brandenburger See ein und starb. In Mittel- und Süditalien starben zwei Menschen, als Dächer unter der Last des Schnees zusammenbrachen. Bis zu 120.000 Menschen waren zeitweise ohne Strom. Tausende blieben in Zügen oder Autos stecken. In Rom...
Kältetote in Europa. Schneemassen und Blitzeis machen Europa immer mehr zu schaffen, Rund 290 Menschen starben bisher in der Kälte. Starker Schneefall löste vor allem in Serbien und Italien ein Verkehrschaos aus. Serbien rief im ganzen Land die Ausnahmesituation aus. Ähnlich betroffen war auch Bosnien. In Rumänien und Bulgarien kam nach dem Schnee der Regen und sorgte für tückisches Glatteis. In Deutschland brach ein Eisangler in einen gefrorenen Brandenburger See ein und starb. Ein...
(dpa) - Schneemassen und Blitzeis machen Europa immer mehr zu schaffen. Rund 290 Menschen starben bisher in der Kälte. Starker Schneefall löste vor allem in Serbien und Italien ein Verkehrschaos aus. Serbien rief im ganzen Land die «Ausnahmesituation» aus. Ähnlich betroffen war auch Bosnien. In Rumänien und Bulgarien kam nach dem Schnee der Regen und sorgte für tückisches Glatteis. In Deutschland brach ein Eisangler in einen gefrorenen Brandenburger See ein und starb. Ein...
... - Der Winter wird immer gefährlicher: Eine Woche nach dem Frosteinbruch machen Schneemassen und Blitzeis Europa zu schaffen. Fast 290 Menschen starben bislang in der Kälte. Der stärkste Schneefall seit Jahrzehnten löste vor allem in Serbien und Italien ein Verkehrschaos aus. In Rumänien und Bulgarien kam nach dem Schnee der Regen und sorgte für tückisches Glatteis. Zehntausende blieben ohne Strom. Soldaten wurden zu Räumarbeiten eingesetzt. In Deutschland war die Nacht zum Sonntag...
... - Der Winter wird immer gefährlicher: Eine Woche nach dem Frosteinbruch machen Schneemassen und Blitzeis Europa zu schaffen. Rund 290 Menschen starben bislang in der Kälte. Der stärkste Schneefall seit Jahrzehnten löste vor allem in Serbien und Italien ein Verkehrschaos aus.In Rumänien und Bulgarien kam nach dem Schnee der Regen und sorgte für tückisches Glatteis. Zehntausende blieben ohne Strom. Soldaten wurden zu Räumarbeiten eingesetzt. In Deutschland war die Nacht zum Sonntag mit...
... der Deutschen Bahn immer einen Strich durch ihre Statistik machen: Wenn Oberleitungen einfrieren, Blitzeis die Weichen unbrauchbar macht, dann führt das zwangsläufig zu Behinderungen. Auch fehlen der Bahn noch immer dringend benötigte Reservezüge, welche die Industrie nicht rechtzeitig liefern kann. 100 Prozent Pünktlichkeit wird die Bahn also auch in Zukunft nicht schaffen, aber sie kann und muss besser werden. Ein richtiger Schritt und Ansporn sei die Pünktlichkeitsstatistik selbst,...
(dpa) - Blitzeis hat in der Nacht wieder vielen Autofahrern in Deutschland zu schaffen gemacht. Bei zahlreichen Unfällen sterben zwei Menschen. In Hessen rutscht ein Bus in ein Wohnhaus. Fußgänger brechen sich auf glatten Gehwegen die Knochen. Ab Freitag wird's wieder wärmer. Am Wochenende erwarten die Meteorologen zweistellige Plusgrade. Dafür wird es turbulent: Sturmtief «Lukas» macht sich auf den Weg nach...
(dpa) - Knochenbrüche, Autounfälle und Tote: Blitzeis und Eisregen haben in der Nacht zum Donnerstag vielerorts für spiegelglatte Straßen und Unfälle gesorgt.Vor allem in Hessen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Rheinland-Pfalz gefror der Sprühregen rasch auf dem noch kalten Boden und bildete eine gefährliche Eisschicht, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. In Greifenstein in Hessen rutschte ein Bus in ein Wohnhaus. Menschen wurden...
Deutschland liegt flach: Nach der aktuellen Blitzeis-Attacke haben die Notaufnahmen überall im Land allerhand zu tun. Nach Stürzen kommt es auf eine schnelle Versorgung an. News.de zeigt, wie Sie bei der Ersten Hilfe nicht ins Schlittern kommen.
(dpa) - Blitzeis und Eisregen haben in der Nacht vielerorts für spiegelglatte Straßen und Fußwege gesorgt.Vor allem in Hessen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz gefror der Sprühregen rasch auf dem noch kalten Boden und bildete eine gefährliche Eisschicht, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Größere Unfälle ereigneten sich nach Angaben der Polizei jedoch bislang nicht.Der DWD hatte bereits in der Nacht vor Blitzeis gewarnt und dazu...