Bleibt die Katze jedoch plötzlich viel länger als sonst draußen, müssen sich Besitzer nicht gleich Sorgen machen. «Das Draußenbleiben ist individuellen Schwankungen unterworfen», sagt Andrea Böttjer, Tierärztin in Hannover. Vor allem wenn der Vierbeiner auf dem Land gehalten wird, sind ausgedehnte Streifzüge in der Nacht normal. In der Stadt könne es dagegen eher einmal vorkommen, dass dem Tier etwas passiert sei oder es irgendwo eingesperrt wurde.Normalerweise passten sich Katzen...
Berlin - Die SPD wirft den vier großen Stromnetzbetreibern Täuschung bei den Investitionskosten für den Netzausbau vor.
Cremona - Italiens Fußball-Nationaltorhüter Gianluigi Buffon muss im Wettskandal keine Vorladung der Staatsanwaltschaft vor der Europameisterschaft befürchten.
Peterborough - Der angeschlagene Reiseveranstalter Thomas Cook ist in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2011/2012 tief in die Verlustzone gestürzt.
Berlin/Hamburg - Wer ein Unternehmen gründen möchte, scheitert oft schon an der ersten Hürde - dem Kredit. Gerade bei kleinen Summen, ist es schwierig, eine passende Finanzierung auf die Beine zu stellen.
München/Stuttgart - Nach dem langen Pfingstwochenende wird besonders der Süden Deutschlands am kommenden Wochenende (1. bis 3. Juni) von Staus betroffen sein.
Löffingen - Beim Absturz eines Segelflugzeugs in Löffingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ist der 72 Jahre alte Pilot mit dem Schrecken davon gekommen.
Die Verfassung Irlands verlangt von den Bürgern des kleinen Landes eine Abstimmung über den Fiskalpakt - obwohl ihn der Premierminister schon unterschrieben hat. So wird Irland wieder einmal zum Testfall für europäische Finanzpolitik. Ein klares Ja ist längst nicht sicher.
Brüssel - Die EU-Kommission will im Streit um die Speicherung von Telekom-Daten auf Vorrat rechtlich gegen Deutschland vorgehen. Die Brüsseler Behörde will heute bekanntgeben, dass sie vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Klage gegen Deutschland einreicht.Am Ende könnte ein millionenschweres Bußgeld stehen.
FRANKFURT - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag ein wenig von seinen drastischen Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,2393 US-Dollar gehandelt.