Berlin/Orlando - Künftige Modelle von Blackberry-Smartphones soll es weiterhin auch mit Tastaturen geben. Das betonte der Chef des Anbieters RIM, Thorsten Heins, nachdem ein von ihm vorgestellter Prototyp für wilde Spekulationen gesorgt hatte.
... RIM am Montag ein, sie wurde am Dienstag veröffentlicht. Im Visier stehen diverse Modelle von Blackberry-Smartphones und auch das Tablet Playbook. Die RIM-Aktie kippte zum Handelsstart am Mittwoch zunächst ins Minus und legte dann um 0,3 Prozent minimal auf 13,05 Dollar zu. Allerdings hatte das Papier schon am Vortag mit einem satten Minus von 9,46 Prozent geschlossen, nachdem die Nachricht von der Patentklage noch während des US-Börsenhandels kam.RIM kämpft derzeit mit massiven...
... - aber keine Daten trennen.Einen Schritt weiter geht deshalb zum Beispiel RIM: Für seine Blackberry-Smartphones bietet das Unternehmen unter dem Namen Balance die Trennung von Privatem und Geschäftlichem an. Der Administrator legt fest, welche Apps auf Unternehmensdaten vom E-Mail-Postfach bis zum Adressbuch zugreifen dürfen. «Privat installierte Applikationen haben keinen Zugriff auf berufliche Daten. Auch das Kopieren von Informationen aus dem beruflichen Bereich in private...
... Version des alten Blackberry-Betriebssystems.«Das ist die größte weltweite Markteinführung von Blackberry-Smartphones aller Zeiten», sagte Co-Konzernchef Mike Lazaridis am Mittwoch (3.8.) im kanadischen Waterloo. Die Modelle kommen ab Ende August weltweit in den Handel. Preise nannte das Unternehmen nicht.Alle Geräte haben einen Touchscreen - auch zwei neue Modelle der Klassiker-Baureihe Bold (9900 und 9930), die aber gleichzeitig ihre bekannte Tastatur behalten. Hinzu kommen drei neue...
... gleich fünf frische Modelle auf den Markt. «Das ist die größte weltweite Markteinführung von Blackberry-Smartphones aller Zeiten», sagte Co-Konzernchef Mike Lazaridis am Mittwoch. Die neuen Modelle sollen den Verlust von Marktanteilen stoppen, unter dem RIM seit einiger Zeit leidet. Das Unternehmen hatte den Trend zu Touchscreens verschlafen. Nun finden sich die berührungsempfindlichen Bildschirme sogar in zwei neuen Modellen der Klassiker-Baureihe Bold, die aber gleichzeitig ihre...
... mit Spracheingabe ermöglichen. Von Bing sollen auch die Kartenanwendungen für die neuen Blackberry-Smartphones stammen.Die Microsoft-Suchmaschine Bing wird den Angaben zufolge eng in das Blackberry-Betriebssystem integriert - in den kommenden Smartphones ebenso wie im Tablet-Computer PlayBook. Bing hat sich gegen den übermächtigen Konkurrenten Google bislang nicht entscheidend in Szene setzen können und beschert Microsoft seit etlichen Quartalen hohe Verluste. Von Partnerschaften...
... 20,9 Prozent des Marktes für Computerhandys halten und damit das iPhone von Apple sowie die Blackberry-Smartphones von RIM überholen, prognostizierten die Marktforscher am Dienstag (Ortszeit). Spitzenreiter werde auf Dauer die Google-Plattform Android sein. Ihr Marktanteil werde von 39,5 Prozent in diesem Jahr auf 45,4 Prozent 2015 steigen. Der Markt der Hightech-Telefone wächst weiterhin schnell: für 2011 rechnet IDC mit einem Absatzplus von fast 50 Prozent auf 450 Millionen...
... kommt, blieb offen. Zuletzt war von Juni die Rede.Das Playbook ist der große Bruder der BlackBerry-Smartphones. Wie diese zielt auch das Playbook vor allem auf Geschäftskunden, die über das 7-Zoll-Display bequemer auf ihre E-Mails oder Kalenderdaten zugreifen können, als es mit dem Handy möglich ist. Gleichzeitig soll das Gerät einen schnellen Web-Browser mit Flash-Unterstützung bieten und HD-Videos wiedergeben.Die einfachste Version des Playbook mit 16 Gigabyte Speicher und...
... heißt es im Blog zu Google Voice. Für Handys mit dem Google-System Android und auch für Blackberry-Smartphones gibt es die Anwendung schon seit dem vergangenen Jahr. Neben der einheitlichen Telefonnummer ermöglicht Google Voice in den USA auch den Versand kostenloser SMS-Nachrichten, niedrigere Tarife beim Telefonieren ins Ausland und einen Anrufbeantworter, dessen Sprachnachrichten in Text umgewandelt werden.Google und Apple liefern sich zurzeit einen heftigen Wettbewerb bei den...
... Noch in dieser Woche sollen die als abhörsicher geltenden, verschlüsselten Dienste der Blackberry-Smartphones verboten werden. In Saudi Arabien forderte die Kommission für Kommunikation und Informationstechnologie die Mobilfunkanbieter auf, den Messenger-Dienst des kanadischen Blackberry-Herstellers Research in Motion (RIM) zu blockieren. Grund: Es seien bestimmte behördliche Anforderungen nicht erfüllt worden. Konkret geht es um die Verschlüsselung, das eigentliche...