... RIM mit seinem Playbook-Tablet. Für die QNX-Plattform, auf der die künftigen Blackberry-Geräte laufen sollen, erwartet Gartner zum Jahr 2016 einen Marktanteil von 4,8...
... zur Verwaltung mobiler Geräte im Firmennetzwerk vor: «Mobile Fusion» integriert neben Blackberry-Geräten auch Smartphones und Tablet-Computer mit den Konkurrenzsystemen iOS und Android auf einer einheitlichen Web-Konsole. BBX integriert auch die als Blackberry Balance bezeichnete Technik für eine sichere Trennung von geschäftlichen und privaten Anwendungen auf einem Gerät - es gibt dafür jeweils eigene Partitionen und Speicherbereiche.In der nahen Zukunft blickt RIM zunächst...
... Firmennetzwerk vorgestellt. Die Plattform mit der Bezeichnung «Mobile Fusion» integriert neben Blackberry-Geräten auch Smartphones und Tablet-Computer mit den Konkurrenzsystemen iOS (Apple) und Android (Google), wie RIM-Manager Jens Kühner zum Auftakt eines Technik-Forums in Frankfurt mitteilte.«Das ist die nächste Generation von mobilem Device-Management für Firmenkunden», sagte Kühner. Das kanadische Unternehmen will auf dem umkämpften Smartphone-Markt vor allem seine...
... der Smartphone-Hersteller an, vor Samsung (Südkorea), Nokia (Finnland), RIM (Kanada) mit seinen Blackberry-Geräten, HTC (Taiwan) und Motorola (USA), das inzwischen von Google übernommen wurde. Bei den Software-Plattformen für Smartphones liegt Android vor dem Apple-System iOS und Blackberry. Windows Phone 7 hat den Marktforschern zufolge bislang erst einen Anteil von weniger als zwei Prozent. Bei der Produktion von Handys insgesamt ist Nokia aber weiter führend. «Jede Sekunde werden...
... der Smartphone-Hersteller an, vor Samsung (Südkorea), Nokia (Finnland), RIM (Kanada) mit seinen Blackberry-Geräten, HTC (Taiwan) und Motorola (USA), das inzwischen von Google übernommen wurde. Samsung und HTC stellen sowohl Windows- als auch Android-Smartphones her. Bei den Software-Plattformen für die Computer-Handys liegt Android vor dem Apple-System iOS und Blackberry. Das vor gut einem Jahr eingeführte Windows Phone 7 hat den Marktforschern zufolge bislang erst einen Anteil von...
... in der Industrietechnik eingesetzt wird, kündigte RIM am Dienstag (18. Oktober) an.Dass die Blackberry-Geräte in Zukunft auf QNX umgestellt werden sollen, war bereits bekannt. Neu ist der Name BBX. Am Dienstag zeigte RIM auf einer Entwicklerkonferenz erste Software-Demonstrationen, blieb aber Details zu Marktstart und Produkten weiterhin schuldig.RIM war mit seinen auf mobile E-Mail-Dienste zugeschnittenen Blackberry-Telefonen lange ein mächtiger Spieler im Smartphone-Markt, wird aber...
... zwischen den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch wählen. Für Android- und Blackberry-Geräte stehen aber auch spezielle Vocalyst-Apps bereit. Die Nutzung des Dienstes kostet 25 Euro im Jahr.Webseite der...
... gleichzeitig auf dem Blackberry.» Der Blackberry Messenger, kurz BBM, führt die Besitzer von Blackberry-Geräten zum Chat zusammen.Bei der Textkommunikation spielt der Blackberry seine besonderen Fähigkeiten im effizienten Umgang mit Daten aus. Ähnlich wie bei der Komprimierung von Daten in einem Zip-Container werde beim Mailen nur ein Viertel der sonst üblichen Datenmenge, beim Laden von Webseiten und der Kommunikation in Sozialen Netzwerken nur die Hälfte benötigt, erklärt...
... Verkaufszahlen.So verkaufte Research In Motion (RIM) auf Rang vier knapp 47,5 Millionen seiner BlackBerry-Geräte, was einen Marktanteil von 3,0 Prozent entsprach. Apple folgte dicht danach mit 2,9 Prozent Marktanteil und 46,6 Millionen iPhones. Beides sind allerdings Smartphone-Hersteller, die einen ordentlichen Preis für jedes verkaufte Mobiltelefon einstreichen können.Aufs Jahr gesehen rutschten Sony Ericsson (2,6 statt 4,5 Prozent Marktanteil) und Motorola (2,4 statt 4,8 Prozent)...
... «test». Das iPhone 4 folgt dahinter mit einer Wertung von 2,3 - ebenso wie zwei Blackberry-Geräte. Insgesamt wurden 18 Smartphones geprüft. Der Klotz am Bein war für das iPhone vor allem die Wertung für die Telefonfunktion: Mit 2,6 gab es nur ein «befriedigend» und damit die schlechteste Note im Test, während die beiden Nokias auf 2,0 und 2,1 kamen. Das iPhone zeige sich beim Telefonieren «zickig», bemängeln die Tester. Beim Berühren der...
... machen. Jenseits der hier vorgestellten Kandidaten gibt es noch mehr Systeme. Die bekannten Blackberry-Geräte zum Beispiel laufen mit eigener Software und es gibt Pläne mit verschiedenen Linux-Systemen. Es handelt sich jedoch um Nischenprodukte oder solche, die noch in der Enwicklung...
... Standard. Zu nennen wären da die Google-Telefone mit Android-Betriebssystem und Klassiker wie die Blackberry-Geräte oder die teils für die professionelle Nutzung ausgestatteten Geräte von Nokia. Der neue Leistungsumfang wird zum großen Teil durch das neue Betriebssystem iPhone OS 3.0 bereitgestellt, an der Hardware hat sich vergleichsweise wenig geändert. Sie stellt vor allem die neuen Schnittstellen zur Verfügung und sorgt generell für mehr Geschwindigkeit auf dem Apple-Telefon. An...
... haben sich die Kanadier genau angeschaut, was Branchenprimus Apple mit seinem iPhone macht. Die Blackberry-Geräte sind technisch durchaus wettbewerbsfähig, es fehlt allein am Image. Nun soll die Bekanntheit von U2 auf die Blackberrys abfärben. Mit Bono möchte man cooler werden, eine breitere Käuferschicht außerhalb der Geschäftswelt ansprechen. Es geht darum, dem Image den Businessanzug auszuziehen und eine Jeans...
... wurden nicht benannt. Mehrere Blätter berichten zudem davon, dass die Terroristen mit Hilfe von BlackBerry-Geräten die Berichterstattung über die Anschläge in britischen Online- Angeboten verfolgt hätten. Der einzige lebend gefasste Attentäter, der 21-jährige Azam Amir Kasav soll laut indischer Polizei wie die Drahtzieher des Terrors angeblich aus Pakistan stammen. Sie hätten sich als malaysische Studenten getarnt bereits seit einigen Monaten in der westinidschen Finanzmetropole...