... haben einen vollen Terminkalender. Sie führen die Exorzismen durch, obwohl sie ihren jeweiligen Bistümern ein Dorn im Auge sind. Übrigens: Es gibt aber auch katholische Priester, die eine gute Art von Exorzismen - im Sinne eines Befreiungsgebetes - durchführen. Nämlich still und leise. 1976 erregte der Exorzismus-Fall der Anneliese Michel Aufsehen. Das Mädchen starb an Unterernährung, nachdem es mehrere Dutzend Teufelsaustreibungen hinter sich hatte. Danach hielt sich die Kirche...
... «Das ist zumindest für diese Zeit nicht vergleichbar mit einem anderen Phänomen.» In einzelnen Bistümern ließen sich bereits Ansätze von Ausrottungsideologien und -Bestrebungen nachweisen.Darüber hinaus gebe es heute auch esoterische Bewegungen mit einem Interesse an Magie. So lasse sich eine ganze Reihe von Bögen in die Gegenwart schlagen, sagte Fuchs.Gespräch: Christoph Driessen, dpaWebsite zur HexenverfolgungWebsite von Dr....
... und international mehr Menschen an. «Fast alle deutschen Bischöfe kommen mit Gruppen aus ihren Bistümern», sagte Bätzing in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Trier. Angemeldet hätten sich auch Bischöfe aus den Nachbarbistümern in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Im Wallfahrtsmonat wird das angebliche Gewand Jesu Christi im Trierer Dom in einem Holz-Glas-Schrein gezeigt. «Die Wallfahrt 2012 zieht weitere Kreise als ihre Vorgängerin im Jahr 1996», sagte er....
... wurde mit einer breiten Untersuchung beauftragt. Die Auswertung umfasst in 9 ausgewählten Bistümern die Auswertung aller relevanten Unterlagen von 1945 bis 2010, in den anderen 18 Bistümern die Akten von 2000 bis 2010.Man begrüße zwar das Anliegen, Missbrauch aufzudecken und zu verhindern, doch so würden die Persönlichkeitsrechte aller Kleriker radikal verletzt, da ihre «Privatsphäre Dritten überlassen» werde, argumentiert das Netzwerk laut «Spiegel». Guido Rodheudt, einer...
... parallel zu den bereits angelaufenen Entschädigungen für Missbrauchsopfer, die sich in den Bistümern melden, aufarbeiten lassen. Die Zahl solcher Meldungen sei inzwischen «deutlich zurückgegangen», sagte Ackermann. Konkrete Angaben dazu machte er nicht. Jedem Opfer will die katholische Kirche bis zu 5000 Euro Entschädigung zahlen, in Einzelfällen auch mehr.Mit der Auswertung der Kirchen-Daten wurde das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) unter Leitung von...
... parallel zu den bereits angelaufenen Entschädigungen für Missbrauchsopfer, die sich in den Bistümern melden, aufarbeiten lassen. Die Zahl solcher Meldungen sei inzwischen «deutlich zurückgegangen», sagte Ackermann. Konkrete Angaben dazu machte er nicht. Jedem Opfer will die katholische Kirche bis zu 5000 Euro Entschädigung zahlen, in Einzelfällen auch mehr.Dass das Thema sexueller Missbrauch im familiären Alltag offensichtlich akut ist, zeigt ein Studie, die das Deutsche...
... zu den bereits angelaufenen konkreten Entschädigungen für Missbrauchsopfer, die sich in den Bistümern melden. Die Zahl solcher Opfermeldungen sei inzwischen «deutlich zurückgegangen», sagte Ackermann. Konkrete Angaben dazu machte er nicht. Jedem Opfer will die katholische Kirche bis zu 5000 Euro Entschädigung zahlen, in Einzelfällen auch mehr.In zwei wissenschaftlichen und von der Bischofskonferenz finanzierten Forschungsprojekten soll das «dunkle Kapitel» von unabhängigen...
... Das waren gut 50 000 mehr als im Jahr 2009. Die Daten beruhen auf einer Umfrage unter den 27 Bistümern. Damit könnten zum ersten Mal mehr Katholiken als Protestanten aus der Kirche ausgetreten sein. Die evangelische Kirche schätzt, dass 2010 etwas weniger als 150 000 Protestanten ausgetreten...
... die katholische Kirche verließen. Im Vorjahr waren es 6 953 gewesen. Aber auch in anderen Bistümern kehrten Tausende der Institution Kirche den Rücken.Wichtigster Beweggrund war nach Einschätzung der Bistümer das Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen. So wurden die meisten Austritte im Frühjahr verzeichnet, als die Skandale publik wurden. Im Bistum Augsburg kam der Streit um Bischof Mixa hinzu, der auch deshalb unter Druck geriet, weil er zugeben...
... viele Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das hat eine Umfrage in den deutschen Bistümern ergeben. Wichtigster Grund: Das Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen. Außerdem ärgerten sich offenbar viele über die Affäre um den ehemaligen Augsburger Bischof Walter Mixa, der zugeben musste, früher Heimkinder geschlagen zu haben. Besonders viele Austritte gab es im Bistum Augsburg. Aber auch in Würzburg, Bamberg oder Osnabrück kehrten viele der...
... für viele Gläubige das Fass zum Überlaufen. Die Zahl der Katholiken in den 27 deutschen Bistümern sank im vergangenen Jahr erstmals unter die Marke von 25 Millionen. Laut Deutscher Bischofskonferenz traten 2009 fast 123.700 Menschen aus. Die evangelische Kirche verzeichnete noch 24,5 Millionen Mitglieder. Apanagen für die Wittelsbacher Übrigens gibt es auch andere staatliche Alimente-Verpflichtungen. In Bayern etwa erhält die ehemalige Königsfamilie der Wittelsbacher...
... worden war. Künftig soll es Opfern leichter gemacht werden, sich zu melden. Die in den einzelnen Bistümern beauftragten Ansprechpersonen sollten daher nicht zur Bistums-Leitung gehören, sagte Ackermann. Zudem werde für Fragen zum Umgang mit Missbrauch ein «ständiger Beraterstab» mit unterschiedlichen Experten eingerichtet. Täter würden nicht mehr in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt. Und: Jene Personen dürften nur im kirchlichen Dienst bleiben, wenn ein...
... zum Bistum Eichstätt, die Franziskanerinnen unterstehen aber der Diözese Augsburg. In beiden Bistümern war Mixa Bischof. Die Nonnen äußerten sich über den Zuzug wenig begeistert. Es habe eine Diskussion gegeben, sagte Provinzvikarin Schwester Beda Rauch der Hamburger Morgenpost. «Wir haben ihn nicht eingeladen», die Nonnen seien gebeten worden, ihn bei sich aufzunehmen. Das Kloster ist Altersruhesitz für 13 Nonnen. Allerdings wohne noch ein weiterer Geistlicher dort,...
... für Mixas Wunsch nach einer Rückkehr in die Seelsorge. Diese sei aber in Mixas früheren Bistümern Eichstätt und Augsburg völlig undenkbar. Zudem dürfe es zu keinen neuen Polarisierungen durch Mixa und zu keinen Problemen durch seine angebliche Alkoholabhängigkeit kommen, sagte Weisner. Mixa warf dem Vorsitzenden der katholischen Bischöfe in Bayern, dem Münchner Erzbischof Reinhard Marx, sowie dem Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK), dem Freiburger...
... Die Bischöfe wollen auch darüber sprechen, welche Qualifikationen Missbrauchsbeauftragte in den Bistümern brauchen. Ackermann hat als DBK-Missbrauchsbeauftragter wiederholt betont, dass die Leitlinien inhaltlich nachgebessert und präziser formuliert werden sollen. Es müsse deutlich sein, dass die Kirche keinen Rechtsraum losgelöst vom staatlichen Recht beanspruche. Jeden Verdachtsfall sofort anzeigen - oder nicht Wie aus Kirchenkreisen verlautete, ist ein wichtiger Punkt bei den...