Do., 31.05.12

Bisphenol

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Bisphenol"

20.03.2012
Umwelt BUND-Studie: Weichmacher können dick machen

... Einzelstudien der vergangenen Jahre zusammengefasst wurden. «Die Belastung mit Chemikalien wie Bisphenol A im Mutterleib hat bei Versuchstieren zu einer späteren Gewichtszunahme und einer erhöhten Insulinresistenz geführt», sagte BUND-Chemieexpertin Sarah Häuser am Dienstag in Berlin. Vor allem empfindliche Gruppen wie Schwangere und Kinder müssten besser geschützt werden.Sicher bewiesen ist die Rolle der hormonähnlich wirkenden Stoffe wie Bisphenol A oder Flammschutzmitteln, die...

20.03.2012
BUND-Studie: Weichmacher können dick machen

... eine Übersichtsstudie im Auftrag der Umweltorganisation BUND. Die Belastung mit Chemikalien wie Bisphenol A im Mutterleib habe bei Versuchstieren zu einer späteren Gewichtszunahme und einer erhöhten Insulinresistenz geführt, sagte BUND-Chemieexpertin Sarah Häuser in Berlin. Vor allem empfindliche Gruppen wie Schwangere und Kinder müssten deshalb besser geschützt...

Greenpeace: Gefährliche Stoffe in Kassenbons (Foto)
16.08.2011
Verbraucher Greenpeace: Gefährliche Stoffe in Kassenbons

(dpa) - Die umstrittene Chemikalie Bisphenol A, die jüngst EU-weit aus Babyfläschchen verbannt wurde, ist weiter in vielen Kassenbons enthalten. Darauf macht das Greenpeace-Magazin aufmerksam, das eine Studie dazu in Auftrag gegeben hatte.Sieben von acht Einkaufsquittungen enthielten demnach Bisphenol A (BPA) oder das verwandte Bisphenol S (BPS). Die nachgewiesenen Mengen überschritten teilweise den Tagesrichtwert, den ein schlanker Erwachsener laut Europäischer Behörde für...

16.08.2011
Greenpeace: Kassenbons enthalten gefährliche Stoffe

(dpa) - Die umstrittene Chemikalie Bisphenol A, die jüngst EU-weit aus Babyfläschchen verbannt wurde, ist weiter in vielen Kassenbons enthalten. Darauf macht das Greenpeace-Magazin aufmerksam. Laut einer Studie enthielten sieben von acht Einkaufsquittungen die Chemikalie oder das verwandte Bisphenol S. Die nachgewiesenen Mengen überschritten teilweise den Tagesrichtwert, den ein schlanker Erwachsener laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit aufnehmen sollte. Beim...

Kassenbons sind voller Chemikalien (Foto)
16.08.2011
Greenpeace Kassenbons sind voller Chemikalien

... Das Fazit ist erschreckend: In sieben von acht untersuchten Einkaufsquittungen wurden die Stoffe Bisphenol A oder S entdeckt, wie am Dienstag verkündet wurde. Unter anderem waren Belege von Supermarktketten sowie aus Fahrkartenautomaten betroffen. Die umstrittenen Chemikalien, die auf der Oberfläche der Bons sitzen, können über Hautkontakt ins Blut gelangen und Fortpflanzung und Gehirnentwicklung schädigen. Bisphenol A ist seit Juni in Babyflaschen innerhalb der Europäischen Union...

Weichmacher in Babyflaschen verboten (Foto)
01.06.2011
Bisphenol-A Weichmacher in Babyflaschen verboten

in Babyflaschen ist in der EU endgültig verboten. Nach Angaben der EU-Kommission können beim Erhitzen des Fläschchens Spuren der Chemikalie in die Milch gelangen. Da mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Babys nicht abschließend geklärt werden konnten, kommt jetzt das Verbot, solche Produkte in die Union einzuführen oder sie zu verkaufen. «Ziel ist es, die Belastung der am meisten gefährdeten Bevölkerungsgruppe, nämlich unserer Kinder, weiter zu...

Bisphenol-A in Babyflaschen in EU verboten (Foto)
01.06.2011
Bisphenol-A in Babyflaschen in EU verboten

(dpa) - Sicher ist sicher: Babyflaschen mit Bisphenol-A (BPA) sind von Mittwoch (1. Juni) an tabu in Europa. Grund: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Chemikalie Auswirkungen auf die Gesundheit von Babys hat.Bisphenol-A in Babyflaschen ist in der EU endgültig verboten. Nach Angaben der EU-Kommission können beim Erhitzen des Fläschchens Spuren der Chemikalie in die Milch gelangen. Da mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Babys nicht abschließend geklärt werden...

Bisphenol A in Babyfläschchen verboten (Foto)
11.02.2011
Familie Bisphenol A in Babyfläschchen verboten

(dpa) - Deutschland verbietet die Chemikalie Bisphenol A in Babyfläschchen. Die Substanz dürfe ab dem 1. März nicht mehr zur Produktion von Fläschchen verwendet werden, teilte das Bundesverbraucherschutzministerium am Freitag (11. Februar) mit.Es handle sich um ein vorsorgliches Verbot, da noch nicht alle Fragen zu dem Stoff geklärt seien, so das Ministerium. Für bereits hergestellte Artikel bleibt eine Übergangsfrist von drei Monaten. Ab dem 1. Juni darf kein Babyfläschchen...

Macht Trinkwasser Männer impotent? (Foto)
26.01.2011
Weibliche Hormone Macht Trinkwasser Männer impotent?

... Fazit von Projektleiter Jörg Oehlmann. Zudem schädigt das zum Härten von Kunststoff genutzte Bisphenol A die Spermien. Dabei ist die hormonähnliche Substanz eine der meistverwendeten und gewinnträchtigsten Industriestoffe - und steckt in Schnullern und eben Getränkeflaschen. Menschliche Unfruchtbarkeit in einigen Generationen? «Es wäre also gesünder, eine Glasflasche zu nehmen und Wasser aus dem Hahn zu zapfen», sagt Toxikologin Dr. Eleonora Blaurock-Busch. Immerhin...

Problemfläschchen (Foto)
10.01.2011
Babyflaschen im Test Problemfläschchen

... Avent bis Reer vom Labor überprüfen lassen und in zwei Fläschchen die problematische Chemikalie Bisphenol A (BPA) entdeckt. Beide werden aus dem Material Polycarbonat hergestellt. Öko-Test hat im Labortest nachgewiesen, dass sich Bisphenol A aus den Babyflaschen etwa beim Reinigen in der Spülmaschine herauslöst und in den Tee oder die Milch übergehen kann. BPA hat eine ähnliche Wirkung auf den Körper wie das weibliche Hormon Östrogen. Säuglinge, deren Hormonsystem noch nicht...

25.11.2010
EU verbannt Chemikalie aus Babyflaschen

(dpa) - Die massenhaft produzierte Chemikalie Bisphenol A darf von Mitte kommenden Jahres an in der Europäischen Union nicht mehr in Babyflaschen verwendet werden. Das entschied ein Lebensmittelausschuss. In dem Ausschuss sitzen Experten der Mitgliedstaaten. Bisphenol A steckt in vielen Alltagsgegenständen - von Konservendosen, DVDs über Thermopapier bis hin zu Lebensmittelverpackungen. Das Verbot für Babyflaschen mit Bisphenol A gilt vom 1. Juni 2011...

Brüste als Lebenskrise (Foto)
03.09.2010
Frühe Pubertät Brüste als Lebenskrise

... als höchste Risikofaktoren gehandelt. Dabei liegt der Fokus auf dem östrogenähnlichen Stoff Bisphenol A. Der Weichmacher im Kunststoff kommt unter anderem in Plastikflaschen und Getränkedosen vor. Auch wenn der Auslöser noch nicht gefunden ist, die Folgen der frühen Reife sind umso bekannter: Dazu zählt durch den gesteigerten Östrogenspiegel ein erhöhtes Krebsrisiko. Die Betroffenen haben zudem im Schnitt früher Sex, was Teenagerschwangerschaften immer wahrscheinlicher macht....

Hormonschock aus der Colaflasche (Foto)
03.03.2010
Bisphenol A Hormonschock aus der Colaflasche

... werden.  Unter Verdacht steht nach neuesten Studien vor allem der Kunststoffzusatz Bisphenol A, der in unzähligen Produkten - von der Plastikflasche über den Babyschnuller bis hin zur Autoverkleidung - enthalten ist. «Die ersten Ergebnisse aus den Untersuchungen an Erwachsenen lassen vermuten, dass dieser Stoff die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Diabetes oder Herz-Kreislaufproblemen zu erkranken», erklärt Schönfelder. Auch ist die Zeugungsfähigkeit von Männern...

Ein Schreckgespenst aus Plastik (Foto)
25.02.2010
Kinokritik Ein Schreckgespenst aus Plastik

... sich Boote unter anderem auf eine Studie, die herausfand, dass der im Plastik enthaltene Stoff Bisphenol A wie ein Östrogen wirkt und das Geschlecht von Schnecken verändern kann. Es gibt auch Studien, die den Stoff für Fettleibigkeit verantwortlich machen. Ob sich die Plastikindustrie tatsächlich verschworen hat, die menschliche Gesundheit zu ruinieren, kann dieser Film nicht zweifelsfrei klären. Boote gräbt zwar allerhand Wissenschaftler aus, die uns mit schockierenden Details...

Schnullergift tötet die Potenz (Foto)
16.11.2009
Alltagschemie Bisphenol A Schnullergift tötet die Potenz

Die Chemikalie Bisphenol A (BPA) ist allgegenwärtig. Der durch giftige Schnuller in Verruf geratene Stoff bekommt mit einer neue Studie einen weiteren Imagekratzer. Er soll bei Männern zu Erektionsstörungen führen.

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