(dpa) - Der frühere Linke-Vorsitzende Lothar Bisky hat seiner personell zerstrittenen Partei ein weiteres Mal die Leviten gelesen. Der derzeitige Zustand erinnere ihn an eine «Super-Horror-Show», sagte er der «Sächsischen Zeitung». Die Zustimmung in der Bevölkerung werde langsam, aber stetig geringer. Und das könne tödlich werden. Die Linkspartei streitet seit Wochen darüber, wer beim Parteitag Anfang Juni den Vorsitz übernehmen soll. Für die beiden Vorsitzendenposten gibt es...
... den Vorsitz übernehmen soll. Für die beiden Vorsitzendenposten gibt es inzwischen neun Bewerber.Bisky kritisierte auch den Umgangsstil in der Linkspartei: «Einige betreiben die Politik vielleicht auch nicht ganz so ernsthaft und meinen, mit der Vernichtung des Parteifreundes oder mit seiner Diskreditierung Erhebliches zum Wohle der Menschheit zu leisten. Das ist natürlich ein idiotischer Irrtum.» Kein Parteiflügel könne gegen den anderen gewinnen, ohne die Partei zu zerstören. «Ein...
... weil er sie zu lange weggeredet habe. «Jetzt hat er die Killerdebatte», sagte Ramelow.Bisky bezeichnete den aktuellen Streit als «niveaulos». «Ich halte die ganze Lagerbildung für parteischädigend. Wir sind alle in einer Partei, und wenn wir das immer noch nicht begreifen wollen, dann steht es wirklich ganz schlecht um die Linke.» Bisky warnte seine Partei davor, «sich selbst zu zerlegen».Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine hatte am Dienstag im Machtkampf mit Bartsch...
(dpa) - Der frühere Linke-Chef Lothar Bisky hat sich für Fraktionsvize Dietmar Bartsch als neuen Parteichef ausgesprochen. «Ich persönlich würde ihn wählen. Er ist ein verlässlicher Mensch, er hat sich nachweislich sehr verdient gemacht um die Entwicklung der Partei», sagte er der «Berliner Zeitung». Bisky bezeichnete den aktuellen Streit in seiner Partei als «niveaulos». Zugleich warnte er die Partei davor, «sich selbst zu...
... hat einen Querschnitt internationaler zeitgenössischer Kunst zusammengetragen - etwa von Norbert Bisky, Roman Ondak, Candida Höfer und Imi Knoebel. Der Erlös der Versteigerung soll in das Präventionsprogramm der Deutschen Aids-Stiftung gegen die Verbreitung von Aids in Afrika einfließen.Mitteilung der Deutschen Aids-StiftungKatalog 2012Informationen zur...
... hat einen Querschnitt internationaler zeitgenössischer Kunst zusammengetragen - etwa von Norbert Bisky, Roman Ondak, Candida Höfer, Imi Knoebel und Zinny und Maidagan.Auktionator wird Prof. Henrik Hanstein vom Kölner Kunsthaus Lempertz sein. Der Erlös der Versteigerung soll in das Präventionsprogramm der Deutschen Aids-Stiftung gegen die Verbreitung der Krankheit in Afrika einfließen. Bei der ersten «Artists against Aids»-Auktion in der Bundeskunsthalle im vergangenen Jahr war ein...
... beiden einigen und kein Duell im Morgengrauen inszenieren.»Der frühere Linken-Vorsitzende Lothar Bisky sprach sich für eine Kampfkandidatur aus. «Zwei Kandidaten sind eine Bereicherung des Parteilebens und kein Problem», sagte der Europaabgeordnete dem «Tagesspiegel am Sonntag».Bartsch bekräftigte in der «Welt», dass er nicht Stellvertreter eines Parteichefs Lafontaine werde. «Das ist für mich inakzeptabel.» Zu dem Vorschlag von Fraktionschef Gregor Gysi, Bartsch könnte wieder...
... aus ostdeutscher Linkspartei und westdeutscher WASG fusionierten Linken - Lafontaine und Lothar Bisky - traf das ebenso zu wie für ihre Nachfolger Lötzsch aus Ost-Berlin und Klaus Ernst aus...
... wurden. Zur Jury gehören außerdem Johanna Adorján (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Martin Ebel (Tages-Anzeiger, Zürich), Adam Soboczynski (Die Zeit) sowie die freien Literaturkritiker Eberhard Falcke und Ingeborg Harms. Die Gala zur Preisverleihung könne in diesem Jahr erstmals per Livestream im Internet verfolgt werden, teilte die Messe am Donnerstag...
... die Folge «Wie viel Wert haben unsere Werte?» vom 9. April 2006, in der der Journalist Jens Bisky («Süddeutsche Zeitung») und der Politikwissenschaftler Arnulf Baring als Gäste mitdiskutierten.Vor dem Start im Januar 2002 gab der damalige ZDF-Kulturchef Hans Helmut Hillrichs die Parole aus, mit 500 000 Zuschauern sei man bei der neuen Gesprächssendung am späten Sonntagabend schon zufrieden. Man baue beispielsweise auf die Treue der Zuschauerschaft der Sendung «Das Literarische...
... Schätzwert von 180 000 bis 240 000 Euro. Die neue deutsche Malerei ist mit Tim Eitel, Norbert Bisky und Eberhard Havekost vertreten.Das Auktionshaus war 1986 von dem aus Bremen stammenden Kunsthändler Bernd Schultz gemeinsam mit vier Kollegen gegründet worden. Die dafür angemietete Villa des früheren Architekten Hans Grisebach im Stadtteil Charlottenburg gab dem Unternehmen seinen Namen. Im Vergleich zu den großen Tankern des Kunsthandels wie Sotheby's und Christie's versteht sich...
... Schätzwert von 180 000 bis 240 000 Euro. Die neue deutsche Malerei ist mit Tim Eitel, Norbert Bisky und Eberhard Havekost vertreten.Das Auktionshaus war 1986 von dem aus Bremen stammenden Kunsthändler Bernd Schultz gemeinsam mit vier Kollegen gegründet worden. Die dafür angemietete Villa des früheren Architekten Hans Grisebach im Stadtteil Charlottenburg gab dem Unternehmen seinen Namen. Im Vergleich zu den großen Tankern des Kunsthandels wie Sotheby's und Christie's versteht sich...
... Schätzwert von 180 000 bis 240 000 Euro. Die neue deutsche Malerei ist mit Tim Eitel, Norbert Bisky und Eberhard Havekost vertreten.Die Rundreise der Vorbesichtigung ausgewählter Werke führt von München über Hamburg, Dortmund und Zürich nach Düsseldorf. Vom 18. bis 22. November sind alle Werke in Berlin zu sehen.Villa...
... zu erhalten. Die beiden waren im Mai 2010 zu den Nachfolgern von Oskar Lafontaine und Lothar Bisky an die Parteispitze gewählt worden. Unter ihrer Führung hatte die Linke mit Querelen über die Haltung zu Israel oder zum Mauerbau Schlagzeilen gemacht und war in den Umfragen von rund 12 auf 6 bis 7 Prozent abgestürzt.Auf dem Programmparteitag am Wochenende hatte die komplette Führungsspitze dazu aufgerufen, die Personalquerelen zu beenden. Lötzsch sagte jetzt, sie wolle mit ihrer...
... das Programm wurde im Frühjahr 2010 von den damaligen Vorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky vorgelegt. Mittlerweile wurde er an vielen Stellen nachgebessert.Der frühere Linken-Chef Lafontaine erwartet in Erfurt keine größeren Auseinandersetzungen mehr über das Grundsatzprogramm. «Die Streitfragen sind geklärt», sagte er der Nachrichtenagentur dpa. «Ich hoffe, dass von Erfurt ein Signal der Geschlossenheit ausgehen wird.» Lafontaine sagte: «Die große Mehrheit der...