... wie beispielsweise einer Laborsituation erfolge, berichten die Forscher im Fachmagazin Biology Letters. Schon länger ist bekannt, dass sexuelle oder emotionale Erregung körperliche Reaktionen hervorruft, die auch die Hauttemperatur eines Menschen verändern: «Angst beispielsweise bewirkt eine schnelle Erwärmung um die Augen herum, während die Temperatur der Wangen leicht absinkt», erklären Amanda Hahn und ihre Kollegen von der University of St. Andrews. Sexuelle Erregung...
London - Frauen reagieren selbst auf kurze und scheinbar unbedeutende Berührungen mit einer Erwärmung der Gesichtshaut. Dieser Effekt ist zumindest bei heterosexuellen Frauen stärker, wenn ein Mann sie berührt, berichten britische Forscher in den «Biology Letters».Möglicherweise diene eine derartige Temperaturveränderung als soziales Signal, das die Attraktivität erhöhe oder das Verhalten beeinflusse.
... auf 20 Prozent und mehr. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal «Current Biology».Nach Angaben des Instituts für Zuckerrübenforschung in Göttingen wurden nach letzten endgültigen Zahlen im Jahr 2010 in Deutschland auf 344 000 Hektar Zuckerrüben angebaut. Der durchschnittliche Zuckerertrag betrug 10 Tonnen. Deutschland und Frankreich zusammen bauen etwa die Hälfte aller Zuckerrüben in Europa an, das insgesamt auf eine Fläche von 1,56 Millionen Hektar kommt....
Hamburg - Hamburger Neurowissenschaftler haben Hinweise dafür gefunden, wie das Nervensystem auf Ablenkung bei Schmerzen reagiert. Die Schmerzreize werden auf dem Weg ins Gehirn bereits im Rückenmark abgeschwächt.Das berichtet ein Team vom Institut für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Fachjournal «Current Biology».
... renommierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft.Mitteilung der European Molecular Biology Organization...
... drei benachbarte Schimpansen-Gruppen beobachtet hatten. Die Studie ist im Fachmagazin «Current Biology» veröffentlicht.Das Team um Lydia Luncz hatte vor allem interessiert, ob die Schimpansengruppen unterschiedliches kulturelles Verhalten zeigen, obwohl sie unter ähnlichen Umweltbedingungen leben und genetisch kaum verschieden sind. «Beim Menschen sind kulturelle Unterschiede ein essenzieller Teil dessen, was benachbarte, in sehr ähnlichen Umweltbedingungen lebende Gruppen...
... das Treibhausgas Methan produzierten, schreiben britische Wissenschaftler im Fachblatt Current Biology. Die Forscher kalkulierten, dass die Dinosaurier vor rund 150 Millionen Jahren mindestens ebenso viel Methan ausstießen, wie heute aus natürlichen Quellen und vom Menschen freigesetzt in die Atmosphäre gelangt. Dass Rinder und andere Wiederkäuer mit dem Methanausstoß beim Rülpsen und Pupsen zur heutigen Klimaerwärmung beitragen, ist unter Klimaforschern unstrittig. Wenn das heute...
London - Pflanzenfressende Riesendinos haben womöglich mit ihren Pupsen die prähistorische Erde erwärmt. Es sei anzunehmen, dass die Sauropoden ähnlich wie heutige Wiederkäuer Bakterien im Verdauungstrakt besaßen, die die Pflanzennahrung zerkleinerten und dabei das Treibhausgas Methan produzierten.Das schreiben britische Wissenschaftler im Fachblatt «Current Biology» (Bd.
... hören und feinfühliger als Männer sind.» Die Ergebnisse wurden im Online-Fachjournal «PLoS Biology» veröffentlicht.Die Wissenschaftler wollen nun nach weiteren Genen suchen, deren Mutationen Hör- und Tastsinn beeinflussen. «Wenn wir besser verstehen, wie der Tastsinn funktioniert, können wir ihn eventuell mit chemischen Substanzen, etwa in Hautcremes, verbessern», sagte Lewin. Die für den Tastsinn zuständigen Nervenenden säßen schließlich direkt unter der Hautoberfläche....
... die Auswirkungen auf das Sozialverhalten der Tiere untersucht. Die Ergebnisse sind im Journal «Biology Letters» veröffentlicht.Die Forscher um Fábio Daura-Jorge von der Universität Santa Catarina interessierte vor allem, ob die Kooperation mit Menschen Einfluss auf das Verhalten innerhalb des Delfin-Schwarms hat. Denn nicht alle Tiere beteiligen sich an den Jagden. Von 35 beobachteten Delfinen waren 16 als Jagdhelfer aktiv, 19 hingegen hielten sich aus den Aktionen heraus.Bei 15 der 16...
Honolulu - Die Zahl der Riffhaie in der Nähe bewohnter Inseln im Pazifik ist einer Studie zufolge dramatisch gesunken. Rund um die besiedelten Inseln von Hawaii, den Nördlichen Marianen und Amerikanisch-Samoa beispielsweise sei der Bestand um etwa 90 Prozent zurückgegangen.Im Vergleich zu Riffen, die weiter entfernt von menschlichen Ansiedlungen liegen, berichten US-amerikanische und kanadische Forscher im Fachjournal «Conservation Biology».Als Riffhaie werden vier Arten aus der Familie der Requiemhaie bezeichnet, die in tropischen Gewässern rund um Korallenriffe leben.Schuld an der Veränderung sei vor allem der Mensch, schreiben die Wissenschaftler.
... ohne diese als Nahrung zu nutzen, schreiben die Experten in der Fachzeitschrift «Current Biology».Der in Australien und Papua-Neuguinea beheimatete Vogel ist für sein Balzverhalten berüchtigt. Er baut kunstvolle Lauben und nutzt dafür mit Vorliebe farbenfrohe Gegenstände.Im Taunton National Park im australischen Queensland fanden die Forscher in der Umgebung der Laube zum Beispiel vermehrt das Nachtschattengewächs Solanum ellipticum. Die Pflanze hat strahlend violette Blüten...
... Kognitionsbiologen Markus Böckle und Thomas Bugnyar wurden in der Fachzeitschrift «Current Biology» veröffentlicht, wie die Universität Wien mitteilte.«Raben erinnern sich nicht nur an ihre Artgenossen, sondern auch an die Beziehungen, die sie zu den Artgenossen hatten», erklärt Böckle. Auf die Rufe von ehemals bekannten anderen Raben reagieren die Tiere mit erhöhter Rufaktivität. Je nachdem, ob es sich um eine «freundliche» oder «feindselige» Beziehung handelte, ändern...
... von der Universität Zürich veröffentlichten nun ihre Erkenntnisse dazu im Fachjournal «Biology Letters». Eine Dino-Mutter mit einem Gewicht von vier Tonnen sei 2500 mal so schwer gewesen wie ihr Neugeschlüpftes - das ist den Forschern zufolge...
... abgelegenen Bergregionen Chinas vor.Die Studie wurde nach Forscherangaben von dem Journal «Biology of Reproduction» zur Veröffentlichung...