... Paarungsrufe der männlichen Gelbfärber-Regenfrösche (Diasporus citrinobapheus) hatten die Biologen auf die Spur der winzigen Amphibie gebracht. «Die Rufe dieser Art unterscheiden sich stark von anderen Fröschen. Da hatten wir gleich den Verdacht, dass wir hier eine neue Art gefunden haben», sagte der beteiligte Biologe Andreas Hertz. «Es war aber gar nicht so einfach, die winzigen Tiere im dichten Regenwald ausfindig zu machen, geschweige denn zu fangen.»In der unzugänglichen...
... der USA verbreitete Trivialkunst zeigt idealisierte Porträts vor samtig-schwarzem Hintergrund.Die Biologen haben durch ihre Arbeit die Gruppe der Röhrenspinnen genauer geordnet. Ihre Studie erscheint im Fachjournal «Zoo Keys». Unter anderem nutzen die Forscher molekularbiologische Daten, um die Verwandtschaftsverhältnisse der Spinnen genau zu...
... der USA verbreitete Trivialkunst zeigt idealisierte Porträts vor samtig-schwarzem Hintergrund.Die Biologen haben durch ihre Arbeit die Gruppe der Röhrenspinnen genauer geordnet. Ihre Studie erscheint im Fachjournal «Zoo Keys». Unter anderem nutzen die Forscher molekularbiologische Daten, um die Verwandtschaftsverhältnisse der Spinnen genau zu...
... Millionen Euro gefördert, teilte die DFG mit. 13 Professuren werden an dem Zentrum eingerichtet. Biologen, Chemiker, Physiker und andere Wissenschaftler sollen dort die natürlichen Lebensgrundlagen...
... auf die kurze und unvorhersehbare Zeit der möglichen Befruchtung der Weibchen sein, schreiben die Biologen. Diese Daten könnten bei der Vermehrung der Pandas in Gefangenschaft helfen und dazu beitragen, diese wieder auszuwildern. So sei es nun etwa möglich, die Samenentnahme zur künstlichen Befruchtung bewusst zeitlich einzuschränken. Wilde Pandas kommen nur noch in sehr wenigen abgelegenen Bergregionen Chinas vor.Die Studie wurde nach Forscherangaben von dem Journal «Biology of...
... beginnt auch noch die Dämmerung - und damit das Spektakel, auf das die Gruppe unter Leitung des Biologen Iver Gram wartet. Einige Vögel haben sich am See niedergelassen, aber sie sind uninteressant für die Gruppe aus der dänischen Stadt Tønder.Die schwarze Sonne ist es, worauf sie warten. So wird das Naturphänomen genannt, das sich alljährlich Anfang des Frühjahrs und im Spätsommer in der Region um Tønder abspielt: Hunderttausende Stare lassen sich in den Marschen, an Seen nieder:...
... der ebenso unerschrockene wie kreative Kanadier, noch mehrmals in den Marianengraben abzusteigen. Biologen gehen davon aus, dass es noch etwa 750.000 bisher unbekannte Arten in der Tiefe des Meeres gibt. Sie könnten auch Auskunft darüber geben, wie Lebewesen unter dem enormen Druck und in totaler Finsternis existieren können. Der 57-jährige Cameron gilt als Tiefseefan und war schon Dutzende Male einige tausend Meter tief getaucht. Er hatte auch das Wrack der «Bismarck» im Nordatlantik...
... der ebenso unerschrockene wie kreative Kanadier, noch mehrmals in den Marianengraben abzusteigen. Biologen gehen davon aus, dass es noch etwa 750 000 bisher unbekannte Arten in der Tiefe des Meeres gibt. Sie könnten auch Auskunft darüber geben, wie Lebewesen unter dem enormen Druck und in totaler Finsternis existieren können.Der 57-jährige Cameron gilt als Tiefseefan und war schon Dutzende Male einige tausend Meter tief getaucht. Er hatte auch das Wrack der «Bismarck» im Nordatlantik...
... sich aus Mega (griechisch: groß) und der nahe verwandten Wespengattung Dalara zusammensetzt. Die Biologen nannten das Tier Megalara garuda. Garuda, ein Wesen der Hindu-Mythologie aus Mensch und Adler, ist ein Nationalsymbol Indonesiens.Meldung des Naturkundemuseums zum FundUS-Mitteilung direkt nach dem...
... sei bekannt gewesen, dass Madagassen von Indonesiern abstammen, schreiben die Forscher um den Biologen Murray Cox. Ursprünglich habe man aber gedacht, indonesische Händler hätten sich einst in Madagaskar niedergelassen. Das Team um Cox untersuchte nun das Erbgut von 300 Madagassen und fast 3000 Indonesiern, um die frühe Geschichte der afrikanischen Insel genauer zu erforschen.Mit Hilfe eines Computermodells simulierten die Wissenschaftler die Evolution der Bevölkerung. «Unsere...
... über ein Erbgut verfügt, das sich klar von der seiner Verwandten unterscheidet. Nach Angaben der Biologen leben ein gutes Dutzend verschiedene Arten des Leopardfrosches zwischen Kanada und Mittelamerika. Die jüngste Unterart war nach Berechnung der Forscher früher auch in Manhattan beheimatet und fühlt sich heute selbst im vielbesuchten Yankee-Stadion in der Bronx zuhause.Online-Vorschau in «Molecular Phylogenetics and...
Die Biologen um Gregory Erickson von der Florida State University präsentieren ihre Ergebnisse im Online-Fachjournal «PLoS ONE». Da die Beißkraft der Krokodile mit der Größe ansteige, habe ein riesiger Ahne stärker zugeschnappt als die gefährlichen Raubsaurier.Das Forscherteam maß die Stärke des Bisses bei allen 23 heute lebenden Krokodilarten, darunter auch die der Alligatoren. Dabei fand es extreme Kräfte: Das Nilkrokodil beißt mit 13,5 Kilonewton zu, amerikanische Alligatoren...
... Winterschlaf auf. Borussia Dortmund braucht keinen Winterschlaf Ganz ohne Hibernation, so nennen Biologen den schlafähnlichen Zustand in den Wintermonaten, kam Borussia Dortmund durch die kalten Monate. Seit 17 Bundesligaspielen ist der BVB ungeschlagen, nur drei Spiele davon endeten unentschieden - Vereinsrekord eingestellt. Zuletzt hatten die Schwarz-Gelben in der Liga im September 2011 gegen Hannover 96 verloren. Im Rückspiel am Sonntagabend bezwang das Team von Jürgen Klopp die...
... es aber eine hervorragende Infoquelle bei Fragen zur Vorbeugung. Die Redaktion aus Tierärzten, Biologen und anderen Fachleuten gibt Ratschläge und Tipps rund um die Gesundheit von Hunden, Katzen, Vögeln, Kaninchen und Pferden. Dass sich das Angebot auf diese weit verbreiteten Haustiere beschränkt, ist sinnvoll, denn die wenigsten Menschen in Deutschland halten sich wohl Schlangen, Giftspinnen oder Fledermäuse.Das Portal gibt recht umfangreiche Infos über Krankheiten, die Diagnose,...
... des russisch-spanischen Teams die am tiefsten lebenden Insekten, die bislang gefunden wurden.Die Biologen identifizierten gleich vier neue Arten in der Krubera-Woronja-Höhle in der Schwarzmeerregion Abchasien. Rafael Jordana und Enrique Baquero von der Universität von Navarra in Pamplona (Spanien) präsentieren die Tiere im Journal «Terrestrial Arthropod Reviews».Die nun entdeckten Springschwänze zeigen besondere Anpassungen an die dunkle, nährstoffarme Tiefe: So sind sie augenlos und...