Der Bildungspolitiker sei am Dienstagabend bei einer Sitzung des «Bündnisses OB-Wahl» offiziell vorgeschlagen worden, sagte der Duisburger SPD-Geschäftsführer Jörg Lorenz auf Nachfrage. Die Linkspartei habe die Duisburger Ratsfrau Barbara Laakmann als Gegenkandidatin benannt. Gewählt wird am 17. Juni. Die SPD ist die stärkste politische Kraft in der Industriestadt. Dem Bündnis gehören außer SPD und Linken noch die Grünen und die FDP an sowie die Bürgerinitiative, die die Abwahl...
... den Fall nahe, dass sich die Vorwürfe bewahrheiten. Sie bezeichnete die mögliche Schummelei des Bildungspolitikers als peinlich. Der Minister soll in seiner Dissertation an vielen Stellen inhaltliche wie wörtliche Übernahmen aus anderen wissenschaftlichen Werken nicht als solche gekennzeichnet haben. Das berichtete «Die Zeit» am Mittwoch vorab.Eine von der Wochenzeitung vorgelegte Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Doktorarbeit zu mehr als der Hälfte aus teils verschleierten...
... den Fall nahe, dass sich die Vorwürfe bewahrheiten. Sie bezeichnete die mögliche Schummelei des Bildungspolitikers als peinlich. Der Minister soll in seiner Dissertation an vielen Stellen inhaltliche wie wörtliche Übernahmen aus anderen wissenschaftlichen Werken nicht als solche gekennzeichnet haben. Das berichtete die «Zeit» am Mittwoch vorab.Eine von der Wochenzeitung vorgelegte Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Doktorarbeit zu mehr als der Hälfte aus teils verschleierten...
(dpa) - Die Bildungspolitiker der CDU wollen Haupt- und Realschulen zusammenlegen. Grund seien die sinkenden Schülerzahlen, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan der Zeitung «Die Welt». Bald werde es 35 Prozent weniger Schüler geben. Deshalb sollten Haupt- und Realschulen zu Oberschulen zusammengelegt werden. Die Gymnasien sollen dagegen weiterbestehen. Über diesen Vorschlag soll der CDU-Parteitag im November entscheiden. Ziel der Reform müsse es sein, Inhalte und Ziele...
... leisten. Typische Frauenberufe wie Erzieherinnen sind weiter schlecht bezahlt, obwohl Bildungspolitiker deutlich auf ihre Schlüsselfunktion hinweisen.Und was ist mit dem «neuen Mann», der im Haushalt hilft und sich um die Kinder kümmert? Nach Studien des Bundesfamilienministeriums existiert dieses Wesen fast ausschließlich in der Fantasie von Männern. Fragt man ihre Frauen, helfen nur sieben Prozent der Männer regelmäßig beim Kochen, Putzen, Waschen und Aufräumen. Die...
... Draxler hatte sich dann zunächst für ein halbes Jahr beurlauben lassen. Zahlreiche Bildungspolitiker und DFB-Sportdirektor Matthias Sammer hatten Draxler jedoch nahegelegt, die schulische Ausbildung fortzusetzen. Zudem wurde bekannt, dass für Draxler laut NRW-Schulgesetz noch bis 2012 die Schulpflicht besteht.Der Direktor der Gesamtschule Berger Feld, Georg Altenkamp, hatte Draxler schon vor Wochen seine Hilfe angeboten. «Wir sind prädestiniert dafür, dass Julian bei uns...
... Unterlagen soll auf fünf Jahre halbiert werden.Bei der Aussetzung der Wehrpflicht sahen Bildungspolitiker der Union noch Schwierigkeiten mit dem von Verteidigungsminister Karl- Theodor zu Guttenberg (CSU) gewünschten Termin 1. Juli 2011. Sie halten das Datum für sehr früh, weil zugleich die Weichen für einen Ausbau der Studienplätze und den Start des neuen freiwilligen Wehr- und Zivildienstes gestellt werden müssen.Union und FDP waren weiter uneins, wie mehr ausländische...
Bildungspolitiker diskutieren über Konsequenzen aus den Ergebnissen der neuen Pisa-Studie. CSU-Kultusminister Ludwig Spaenle forderte eine Verbesserung der Lehrerausbildung, SPD und Grüne wollen mehr Ganztagsschulen.
... erlebt man im Moment, dass gerade die ästhetischen Fächer stark zurückgedrängt werden. Viele Bildungspolitiker haben immer noch nicht erkannt, dass gerade in den ästhetischen Fächern wie Musik, Kunst oder Sport, eine hohe Schulmotivation liegt für die Kinder, eine Chance für jeden Bildungsprozess. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Also bilden diese Fächer auch einen Lernanreiz, der durchaus auch andere Disziplinen begleiten und tragen kann. Sie bemängeln also, dass Musik-, Kunst-...
... einen Rechtsanspruch auf ein leicht zugängliches Anerkennungsverfahren. Das sagte die grüne Bildungspolitikerin Krista Sager der dpa in Berlin. In einem Antrag für den Bundestag fordern die Grünen die Bundesregierung auf, bis kommenden Sommer einen entsprechenden Rechtsanspruch zu...
... einem Gespräch mit der Vorsitzenden des Bundestags-Bildungsausschusses, Ulla Burchardt, an. Die Bildungspolitikerin hatte 20 Studentenvertreter der drei Berliner Universitäten, der Universität Potsdam und aller politischen Studentenorganisationen eingeladen. Ausschussvorsitzende und Studentenvertreter versicherten, das man den Dialog fortsetzen...
... Nun soll ein europaweiter Protest der Kritik Nachdruck verleihen. «Wir wollen die Bildungspolitiker nachsitzen lassen - vielleicht wird ihnen dann klar, dass sich etwas ändern muss», sagte Dunker. Auch Schüler wollen sich an den neuen Protesten...
... waren den Hochschulen bereits beim Bildungsgipfel im Oktober in Aussicht gestellt worden. Die SPD-Bildungspolitikerin Doris Ahnen machte auch Abstimmungsprobleme zwischen Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und dem Kanzleramt für das ergebnislos verlaufene Treffen verantwortlich. «Es kann nicht wahr sein, dass die Bildungsminister der Länder und des Bundes drei Monate lang über die Einzelheiten der wichtigen Sonderprogramme für Hochschulen und Forschung verhandeln, das...
... ihre volle Kraft entfaltet. Eine Kehrtwende einzuschlagen, weil Mängel auftauchen, kommt für die Bildungspolitiker der beteiligten Ländern jedoch nicht infrage. «Bologna muss fortgesetzt, vertieft und dort nachgebessert werden, wo es nötig ist», erklärte Andreas Storm, Parlmentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium. Das Europa der Zukunft könne nur erfolgreich und innovativ sein, wenn alles unternommen werde, um lebenslanges Lernen und das Interesse an einem...
... liebsten die Reform reformieren würden, tritt ziemlich deutlich zutage: Sie öffnet sich zwischen Bildungspolitikern und denen, die tagtäglich mit den Auswirkungen der Reform zu leben haben. In einem sind sich beide Seiten allerdings einig: Die Zeit vor Bologna will keiner zurück haben. Nur die Bedingungen müssen sich ändern. Und das fängt damit an, den Studenten wieder die Chance zu geben, über ihr Studium mitentscheiden zu können. Bislang sind sie gezwungen, im Rennpistentempo mit...