Stuttgart - Der ehemalige Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Wolfgang Edelstein, erhält morgen (Samstag) den undotierten Theodor-Heuss-Preis.
Stuttgart - Der ehemalige Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Wolfgang Edelstein, erhält heute den undotierten Theodor-Heuss-Preis.
... Institut für Wirtschaftsforschung, der TU Dortmund und dem Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung am Montag in Essen mit. Wie viele Züge mit Verspätung an ihrem Ziel ankämen, bleibe damit aber unklar. Zugausfälle seien komplett nicht mitgezählt. Die Bahn wies die Kritik als unbegründet zurück. Die Quote der «Fünf-Minuten-Pünktlichkeit» gibt an, wie viel Prozent aller Haltepunkte mit weniger als sechs Minuten Verspätung erreicht wurden.Unstatistik des...
Stuttgart - Der Theodor-Heuss-Preis geht in diesem Jahr an den ehemaligen Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Wolfgang Edelstein.
... Wolfgang Edelstein, ehemaliger Lehrer und emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Verschwiegene Wahrheit Die Autorinnen filmten laut ARD bereits vor der großen Enthüllung, als erste Aufklärungsgespräche zwischen der Schule und Betroffenen stattfanden. Sie drehten auf der 100-Jahr-Feier der Schule im Sommer 2010, als die Veranstaltung «Wahrheit. Ein Hearing» abgehalten wurde, in der Betroffene auf Lehrer trafen, die wussten, was an ihrer...
... Wolfgang Edelstein, ehemaliger Lehrer und emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.Die Autorinnen filmten laut ARD bereits vor der großen Enthüllung, als erste Aufklärungsgespräche zwischen der Schule und Betroffenen stattfanden. Sie drehten auf der 100-Jahr-Feier der Schule im Sommer 2010, als die Veranstaltung «Wahrheit. Ein Hearing» abgehalten wurde, in der Betroffene auf Lehrer trafen, die wussten, was an ihrer Schule passiert war und die trotzdem...
... Wolfgang Edelstein, ehemaliger Lehrer und emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.Die Autorinnen filmten laut ARD bereits vor der großen Enthüllung, als erste Aufklärungsgespräche zwischen der Schule und Betroffenen stattfanden. Sie drehten auf der 100-Jahr-Feier der Schule im Sommer 2010, als die Veranstaltung «Wahrheit. Ein Hearing» abgehalten wurde, in der Betroffene auf Lehrer trafen, die wussten, was an ihrer Schule passiert war und die trotzdem...
... und Buchautor Nicholas Carr und der Psychologe Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Viele Reize behindern die Konzentration So schreibt Gigerenzer in einem Beitrag für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: «Das Internet stellt unsere kognitiven Funktionen davon, Informationen in unserem eigenen Kopf zu suchen, auf die Informationssuche außerhalb unseres Kopfes um.» Das sei an sich überhaupt kein Problem, so Gigerenzer. Denn...
... die Psychologieprofessorin in zahlreichen Studien mit Weisheit - erst am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und an der Technischen Universität in Dresden, nun an der Jacobs University. Doch was gilt überhaupt als weise? Und wie misst man das? Gemeinsam mit Kollegen entwickelte Staudinger dafür eine Methode. Im Labor setzten sie Probanden Probleme anderer Menschen vor, über die diese laut nachdenken sollten. Die Forscher nahmen die Antworten auf. Parallel entwickelten...
... Verheiratete. Aber der Unterschied ist minimal. Klaus Hurrelmann ist Professor für Sozial- und Bildungsforschung. Tätig ist er an der Berliner Hertie School of Governance in...
der Bildungsforschung international mehr auffallen: Ein neuer Expertenverbund für die Pisa-Studien soll dazu beitragen. Doch ganz neu ist die Trias aus Forschern der Technischen Universität München, dem Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt am Main (DIPF) und dem Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften in Kiel (IPN) nicht. Seit Jahren sammelt sich an diesen Standorten geballtes Expertenwissen in Sachen Pisa. So wirken die Professoren Manfred Prenzel,...
... Ärzten noch von Medien ausreichend vermittelt, sagt Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Oft sei von 20-Prozent-Raten die Rede, die vom Screening profitierten. Daraus folgerten Frauen dann fälschlicherweise, dass 200 von 1000 Frauen das Screening nutze. Ohne korrekte Informationen könne es keine mündigen Patienten geben. «Wir sind weit weg von einer Gesellschaft, die auf Risiken intelligent reagiert», folgert Gigerenzer. Fraglich sei zum...
... Studie vom privat finanzierten Harding-Zentrum für Risikokompetenz am Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) zeigt. Für die Studie hat das Harding-Zentrum gemeinsam mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) rund 10.000 Menschen in neun Ländern, darunter 2000 Deutsche, zu ihrem Wissen über den Nutzen von Krebs-Früherkennung befragen lassen. Die Interviewer stellten zum Beispiel die Frage, wie viele von 1000 Frauen weniger an Brustkrebs sterben, wenn sie an einem...
... sagt Altmann. Laut einer Untersuchung des Münchner Staatsinstituts für Schulpädagogik und Bildungsforschung hätten im Jahr 2006 lediglich 15 Prozent der Lehrer regelmäßig mit elektronische Medien unterrichtet. Diese in den Lehrplan zu integrieren, sei in der Sekundarstufe aufwändig, angesichts von Terminzwängen wie Prüfungen. Andererseits spielten Berührungsängste der Pädagogen mit den ungewohnten Technologien eine Rolle. Altmann meint: «Die Grundschulen sind da...
Kindergärtnerin und Grundschullehrerin - fast immer betreuen Frauen die Kleinen. Das sei für Jungs nicht gut, sie lernten schlechter ohne männliche Vorbilder, haben Experten festgestellt. Sie fordern mehr Gender-Bewusstsein in der pädagogischen Ausbildung.