New York - Google lässt sich vom bislang mäßigen Erfolg seiner netzbasierten Chrome-Computer nicht entmutigen und legt mit neuen Modellen nach.
Berlin - Daten sind meist unersetzlich, seien es Fotos aus dem Urlaub oder wichtige Dokumente. Doch im Gegensatz zu Unternehmen sichern Anwender ihre Daten häufig nicht - mit fatalen Folgen.Eine Datensicherung ist so lange überflüssig, bis Daten verloren gehen - sei es durch versehentliches Löschen, Viren oder einen Festplattendefekt.
Berlin - Android ist zurzeit das am meisten verbreitete Betriebssystem für Smartphones in Deutschland. 40 Prozent der hierzulande benutzten Geräte laufen mit der Google-Software.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Sein Name ist Flame. IT-Experten haben im Nahen Osten einen neuen Computer-Virus entdeckt. Die Schadsoftware soll 20 Mal größer sein als der Virus Stuxnet, der vor zwei Jahren Atomanlagen des Irans befallen hatte. Aber wer steckt dahinter?
Meerbusch - Oft speichert man Dateien ähnlichen Typs an verschiedenen Orten, zum Beispiel Bilder. Damit man sich das Hin- und Herschalten im Windows-Explorer sparen kann, hat Microsoft in Windows 7 die Bibliotheken eingeführt.Bibliotheken sind virtuelle Ordner, mit denen Computernutzer auf mehrere Speicherorte zugreifen können – zum Beispiel auf Bilder in der eingebauten und in der externen Festplatte.
München - Im Patentstreit von Microsoft und Motorola hat der Windows-Konzern jetzt ein Urteil in Deutschland in der Hand. Das Landgericht München I stellte am Donnerstag die Verletzung eines Microsoft-Patents im Zusammenhang mit SMS-Mitteilungen fest (Europäische Patentnummer 1304891).
Meerbusch - Kameras speichern Bilder meist im JPEG-Format. Wer seine Bilder verlustfrei am Computer nachbearbeiten möchte, stellt aber lieber auf das RAW-Format um.
Korschenbroich - USB-Sticks sind Alltag. Doch die kleinen Wegbegleiter können nicht nur Fotos, Dokumente und Videos speichern. Wer transportable Programme, sogenannte Portable Apps auf ihnen ablegt, hat seinen Mini-PC immer dabei.Am heimischen Computer arbeitet es sich immer noch am besten.
München/Redmond - Als Reaktion auf umstrittene Verpixelungs-Anfragen hat Microsoft seinen Panorama-Kartendienst Streetside in Deutschland vorerst gestoppt.
Was hilft besser, um mit dem Auto zielsicher von A nach B kommen: ein klassisches Navigationsgerät oder das Smartphone? Ein aktueller Test zeigt, dass die Handyvariante vielseitiger ist. Aber nur, wenn das Handy mit GPS-Chip ausgestattet ist und die Internetverbindung stimmt.
München - Musik wird künftig häufiger zum Hören gestreamt als heruntergeladen. Mehrere mobile Dienste bieten Musikstreaming im Abo - das Angebot gilt bisher aber nur für das jeweilige Gerät der Installation.Wer einen Musikstreaming-Dienst mit mobiler Nutzung abonniert, sollte wissen, dass er das Angebot trotzdem immer nur an einem Gerät nutzen kann.
Stuttgart - Unterwegs den Router anschalten, aus der Ferne auf die Musiksammlung zugreifen und den Fernseher vom Nebenraum aus steuern: Remote-Apps machen es möglich.
Stamford - Die sinkende Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen hat den weltweiten Handy-Markt im ersten Vierteljahr 2012 erstmals nach zehn Quartalen wieder schrumpfen lassen.