... habe noch vier Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus...
... Salafist habe noch 4 Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, positiv...
... Salafist habe noch 4 Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, positiv...
... Salafist habe noch 14 Tage Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, positiv...
... habe noch einen Monat Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.Innenminister Reinhold Gall (SPD) betonte: «Die salafistische Ideologie ist mit den Grundfesten des demokratischen Rechtsstaates nicht vereinbar. Sie bildet den...
... habe noch vier Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.Keine Rückzahlungen an Krankenversicherte in SichtBerlin (dpa) - Trotz eindringlicher Forderungen der Bundesregierung sind Prämienausschüttungen der Krankenkassen an...
... mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand umgeschlagen ist. Nach Schätzungen der UN wurden dabei mindestens 10 000 Menschen getötet, Aktivisten sprechen von über 12 000 Opfern.UN-Missionschef Mood in Al-DschasiraCBS...
... zum Schutz der Zivilisten findet. Nach dem Massaker in Al-Hula müsse die Opposition über einen bewaffneten Befreiungskampf nachdenken, sagte der Vorsitzende des Nationalrates, einem Bündnis der Opposition. Die Anwesenheit der UN-Beobachter in Syrien sei positiv. Doch sie und der Friedensplan von Vermittler Kofi Annan könnten den Konflikt nicht beenden. Der Annan-Plan sei tot.Zeitung: Obama will in Syrien Übergang wie im JemenWashington (dpa) - US-Präsident Barack Obama will in Syrien...
... zum Schutz der Zivilisten findet. Nach dem Massaker in Al-Hula müsse die Opposition über einen bewaffneten Befreiungskampf nachdenken, sagte der Vorsitzende des Nationalrates, einem Bündnis der Opposition. Die Anwesenheit der UN-Beobachter in Syrien sei positiv. Doch sie und der Friedensplan von Vermittler Kofi Annan könnten den Konflikt nicht beenden. Der Annan-Plan sei...
... mit. In mehreren Gebieten am Rand von Damaskus sei es zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen gekommen. Aktivisten in Syrien berichteten darüber hinaus von heftigem Gewehrfeuer im Umkreis der Kontrollpunkte des Ortes Kanaker bei Damaskus. In Syrien unterdrückt das Assad-Regime seit fast 15 Monaten mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand umgeschlagen...
... mit. In mehreren Gebieten am Rand von Damaskus sei es zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen gekommen. Aktivisten in Syrien berichteten darüber hinaus von heftigem Gewehrfeuer im Umkreis der Kontrollpunkte bei...
... sagte der SNC-Vorsitzende Burhan Ghaliun in Istanbul. Die Opposition müsse über einen bewaffneten Befreiungskampf nachdenken.Westliche Politiker zögerten nicht, klar mit dem Finger auf das Regime in Damaskus zu zeigen. US-Außenministerin Hillary Clinton forderte in einer Erklärung die internationale Gemeinschaft auf, den Druck auf Assad und «seine Spießgesellen» zu erhöhen. «Deren Herrschaft durch Mord und Angst muss ein Ende haben», forderte Clinton.«Es ist schockierend...
... mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand umgeschlagen ist. Die etwas mehr als 250 UN-Beobachter sind seit Mitte April unbewaffnet im Land. Sie überwachen eine kurz vor ihrem Eintreffen vermittelte Waffenruhe, die aber nur auf dem Papier existiert. Waffenruhe und UN-Einsatz sind Teil des Friedensplans des UN-Vermittlers Annan. Der ehemalige UN-Generalsekretär (1997-2006) wird am Montag zu Gesprächen in Damaskus...
... viele hohe Funktionäre und Generäle wohnen, sei diese Woche eine größere Zahl von Soldaten und bewaffneten Mitarbeitern der Sicherheitsdienste stationiert worden.In mehreren der besseren Viertel der Stadt tauchten erstmals Straßensperren auf. Zwar gab es seit Beginn der Revolution im März 2011 auch in Damaskus mehrere Terroranschläge und Demonstrationen, die mit Gewalt beendet wurden. Doch insgesamt ist die Lage in der Hauptstadt bislang weniger kritisch als in Protesthochburgen wie...
... einem Sportplatz verschanzt. Nach mehrstündigen Verhandlungen mit der Polizei konnten Beamte den bewaffneten Jugendlichen am Dienstagabend festnehmen, nachdem er weitere Schüsse abgegeben und schließlich aufgegeben hatte. In dem Sportheim auf dem Gelände hielt sich über Stunden auch noch eine Gruppe von etwa 15 Kindern und Erwachsenen auf. Sie war aber nach Angaben des Polizeisprechers in Sicherheit.Drei Schüler hätten den 14-Jährigen mittags am Eingang des Gebäudes mit Waffen in der...