... habe noch vier Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus...
... Salafist habe noch 4 Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, positiv...
... Salafist habe noch 4 Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, positiv...
... Salafist habe noch 14 Tage Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, positiv...
... habe noch einen Monat Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.Innenminister Reinhold Gall (SPD) betonte: «Die salafistische Ideologie ist mit den Grundfesten des demokratischen Rechtsstaates nicht vereinbar. Sie bildet den...
... habe noch vier Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.Keine Rückzahlungen an Krankenversicherte in SichtBerlin (dpa) - Trotz eindringlicher Forderungen der Bundesregierung sind Prämienausschüttungen der Krankenkassen an...
... und das Foto auf Facebook hochgeladen, wie die Polizei berichtete. Stunden später brachen zwei Bewaffnete im Haus ihrer Mutter ein, verlangten nach dem Mädchen und dem Geld.Was die Diebe nicht wussten: Das Geld war nicht im Haus der Mutter in Bundanoon. Das Mädchen hatte die Oma (72) in Sydney, 150 Kilometer weiter nordöstlich besucht. Die Mutter sagte den Männern, ihre Tochter lebe nicht mehr zu Hause. Die Diebe durchwühlten das Haus, klauten Wertgegenstände und eine kleinere Menge...
... erklärte der Sprecher des Außenministeriums, Dschihad Makdissi, in Damaskus. Vielmehr hätten «bewaffnete Gruppen» den Ort mit Panzerfäusten und Mörsern angegriffen. Die Staatsmedien behaupteten, das Massaker sei das Werk von «Al-Kaida-Terroristen».Der Chef der UN-Beobachtermission in Syrien, Robert Mood, sprach von einer «Tragödie sondergleichen». Sein Team sei über das Gesehene «schockiert und bestürzt», sagte er im Nachrichtensender Al-Dschasira.Am UN-Sitz in New York...
... zum Schutz der Zivilisten findet. Nach dem Massaker in Al-Hula müsse die Opposition über einen bewaffneten Befreiungskampf nachdenken, sagte der Vorsitzende des Nationalrates, einem Bündnis der Opposition. Die Anwesenheit der UN-Beobachter in Syrien sei positiv. Doch sie und der Friedensplan von Vermittler Kofi Annan könnten den Konflikt nicht beenden. Der Annan-Plan sei tot.Zeitung: Obama will in Syrien Übergang wie im JemenWashington (dpa) - US-Präsident Barack Obama will in Syrien...
... zum Schutz der Zivilisten findet. Nach dem Massaker in Al-Hula müsse die Opposition über einen bewaffneten Befreiungskampf nachdenken, sagte der Vorsitzende des Nationalrates, einem Bündnis der Opposition. Die Anwesenheit der UN-Beobachter in Syrien sei positiv. Doch sie und der Friedensplan von Vermittler Kofi Annan könnten den Konflikt nicht beenden. Der Annan-Plan sei...
... mit. In mehreren Gebieten am Rand von Damaskus sei es zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen gekommen. Aktivisten in Syrien berichteten darüber hinaus von heftigem Gewehrfeuer im Umkreis der Kontrollpunkte des Ortes Kanaker bei Damaskus. In Syrien unterdrückt das Assad-Regime seit fast 15 Monaten mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand umgeschlagen...
... mit. In mehreren Gebieten am Rand von Damaskus sei es zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen gekommen. Aktivisten in Syrien berichteten darüber hinaus von heftigem Gewehrfeuer im Umkreis der Kontrollpunkte bei...
... Dschihad Makdissi, am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Damaskus. Vielmehr hätten «bewaffnete Gruppen» den Ort mit Panzerfäusten und Mörsern angegriffen. Die Staatsmedien behaupteten, das Massaker sei das Werk von «Al-Kaida-Terroristen».Russland reagierte zurückhaltend und forderte, eine Untersuchung durch die Vereinten Nationen abzuwarten. «Es gibt Informationen, dass die Art der Verletzungen vieler Todesopfer nicht von Artilleriebeschuss stammen», schrieb...
... Bericht zufolge schlugen die ersten Granaten mitten in die wöchentliche Protestkundgebung unbewaffneter Bürger nach dem Freitagsgebet ein. Bereits dies habe ein große Zahl an Opfern gefordert. Danach hätten die Truppen die Wohnhäuser Taldos unter Feuer genommen. Hunderte Granaten und Raketen sollen niedergegangen sein.Von Aktivisten ins Internet gestellte Videos zeigten zerfetzte und blutige Leichen von Familien mit Kindern in verschiedenen Wohnräumen. Aus Angst vor weiteren...
... viele hohe Funktionäre und Generäle wohnen, sei diese Woche eine größere Zahl von Soldaten und bewaffneten Mitarbeitern der Sicherheitsdienste stationiert worden.In mehreren der besseren Viertel der Stadt tauchten erstmals Straßensperren auf. Zwar gab es seit Beginn der Revolution im März 2011 auch in Damaskus mehrere Terroranschläge und Demonstrationen, die mit Gewalt beendet wurden. Doch insgesamt ist die Lage in der Hauptstadt bislang weniger kritisch als in Protesthochburgen wie...